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Filme > 2004 > Ken Park
Ken Park
 
Genre:Drama
Kinostart:22. Juli 2004
Freigabe:ab 18 Jahren
Länge:96 Minuten / 2627 Meter
Bildformat:Breitwand Wide-Screen
Verleih:Independent Partners / Neue Visionen


Mitwirkende
Stab: Larry Clark und Edward Lachman (Regie und Kamera), Andrew Hafitz (Schnitt) sowie Larry Clark und Harmony Korine (Buch). Darsteller: Tiffany Limos (Peaches), James Ransone (Tate), Stephen Jasso (Claude), James Bullard (Shawn), Mike Apaletegui (Curtis), Adam Chubbuck (Ken Park), Wade Williams (Claudes Vater), Amanda Plummer (Claudes Mutter), Julio Oscar Mechoso (Peaches Vater), Maeve Quinlan (Rhonda), Bill Fagerbakke (Bob), Harrison Young (Tates Großvater), ... Patricia Place (Tates Großmutter), Richard Riehle (Murph), Seth Gray (Shawns Bruder), Eddie Daniels (Shawns Mutter), Shanie Calahan (Hannah), Zara McDowell (Zoe), Ashley Crisp (Rebekah) und Loranne Maze (Ken Parks Freundin). mehr.
Inhalt
Ken, Peaches, Tate, Claude, Shawn leben alle in einer kleinen Stadt in Kalifornien. Jeder von den fünf hat so seine Probleme - Ken hat es im Leben überhaupt nicht leicht und deswegen jagt er sich eine Kugel in Kopf. Peaches hat einen sehr religiösen und auch ein bisschen verrückten Vater, der schnell mal ausflippt. Tate ist ein Psychopath, der seine Großeltern terrorisiert. Claude muss täglich Demütigungen von seinem Vater über sich ergehen lassen und Shawn hat sich in die Mutter seiner Freundin verliebt.
Kritiken
Wer ist schon normal? "Die einzigen Normalen sind Leute, die man nicht gut kennt." Diesen Ausspruch finde ich richtig gut und er kam mir bei diesen Film in den Sinn. Der gibt uns einen Einblick in das Leben einiger Familien, und das nimmt einem die Illusion, sie könnten "normal" sein. Das ist durchaus interessant, nur leider scheint der Autor vor Allem zum ... Schluss die beabsichtigte Aussage seines Werks vergessen zu haben, und so verliert er sich zum Schluss hin in belanglosen Sexszenen. Realitätsnähe auf der einen Seite, Aussagenlosigkeit auf der anderen. Aber wer wird sich deswegen gleich die Kugel geben? Die Fans von klaren Stories ist dieser Film jedenfalls nichts. mehr. (2 Sterne/gw/5.9.04)
Nutzerkommentare
Sehr verstörender Film. Ich weiß nicht so recht was ich von "Ken Park" halten soll. Teilweise können die Geschichten der Teenager schon irgendwie fesseln, aber sind unnötigerweise zu extrem dargestellt. Zu viel Erotik, schmälert den Filmspass ebenfalls um einiges. "Ken Park" ist ein seltsamer Film, der nur bei wenigen gut ankommen wird, wenn man nicht experimentier freudig ist, dann sollte man lieber die Finger von lassen. (2 Sterne/PH/6.7.04)
Forum zum Film
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Bewertung
Action:1,23 Sterne(5)
Anspruch:2,79 Sterne(5)
Erotik:3,77 Sterne(5)
Humor:0,4 Sterne(4)
Spannung:2,03 Sterne(5)
Story:2,87 Sterne(5)
Film:2,94 Sterne(7)
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Pro
sehr realistisch und ehrlich
ein Blick in das Amerika jenseits von TV und Hochglanz
Kontra
sehr viele, harte Sexszenen
teilweise zusammenhangslos
Einzelbewertungen
Action:5
Anspruch:5
Erotik:5
Humor:4
Spannung:5
Story:5
Film:7
Summe aller Bewertungen:36
Filmstatistik
Die Nutzermeinung ist recht einig: Dieser Film sei unterdurchschnittlich.
arithmetisches Mittel:2,94
Standardabweichung:0,86
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