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Filme > 2007 > Clerks 2 - Die Abhänger
Clerks II
Clerks 2 - Die Abhänger
 
Genre:Komödie
Kinostart:12. Juli 2007
Freigabe:ab 16 Jahren
Länge:97 Minuten / 2671 Meter
Bildformat:Breitwand Wide-Screen
Verleih:Senator / Central
Mitwirkende
Stab: Kevin Smith (Regie, Drehbuch und Schnitt), Scott Mosier (Produktion), David Klein (Kamera) und James L. Venable (Musik). Darsteller: Kevin Smith (Silent Bob), Brian O'Halloran (Dante), Jeff Anderson (Randal), Jason Mewes (Jay), Jennifer Schwalbach Smith (Emma), Trevor Fehrman (Elias), Gail Stanley (Elias' Mutter), Bruce Macintosh (Elias' Vater), Rosario Dawson (Becky) und Jason Lee (Lance Dowds).
Inhalt
Endlich kehrt das Buddy-Duo zurück auf die Leinwand und mitten hinein in ein blühendes Chaos, angerichtet von ihren alten Freunden Randal Graves und Dante Hicks. Im „Quick Stop“, in dem die beiden seit Jahr und Tag ihr Dasein fristen, fackelt ein Kurzschluss im elektrischen Kaffeewärmer kurzerhand den gesamten Tante Emma-Laden ab und befördert die Freaks vor die Tür. Doch sie bleiben nicht lange ohne Job: Schnell finden sie Unterschlupf an der Theke von Mooby’s Fast Food Restaurant... – sehr zum Missfallen von Dante, der mit seiner übereifrigen Verlobten Emma Bunting umziehen und in Florida eine Autowaschanlage eröffnen möchte. Bis ihm die freigeistige Becky Scott über den Weg läuft und er sich in sie verliebt. Dennoch hält er an seinem Plan fest, mit Emma wegzuziehen. Kumpel Randal organisiert derweil im „Mooby’s“ eine erotische Abschiedsparty mit tanzenden Affen, bei der er reichlich Kunstnebel einsetzt, den der Gatte in spe irrtümlicherweise für Rauch hält und Polizei und Feuerwehr alarmiert. Damit tritt er eine Ereignislawine los, die nicht nur seine Liebschaften, sondern auch seine Freundschaft zu Randal ernsthaft gefährdet... Ausführlicher Inhalt. mehr.
weiterführende Informationen
Dieser Film ist eine Fortsetzung von Clerks - Die Ladenhüter aus dem Jahr 1994.
Kritiken
Der Hinterhof ruft. Eigentlich kaum zu glauben, dass Kevin James tatsächlich einen zweiten Teil seines Debüt-Underground-Hits aus dem Jahre 1994 gedreht hat. Und dann auch noch auf diese Art und Weise, dass ist noch weniger zu fassen. Denn: es hat sich nichts geändert, alles so wie vor 13 Jahren, nur in Farbe. Und: es ist wieder ein grandioser Film über ... den kleinen Mann in Amerikas Hinterhof geworden. Fast schon dokumentarischen entfaltet sich das graue Parkplatzpanorama um den üblichen Verdächtigen Dante und Randal, die nun zwar 13 Jahre gealtert sind, sich aber ansonsten in ihrem Leben nicht allzu viel verändert hat, außer dass sie nun in einer Burger-Restaurant anstatt im Quickstop abhängen. Doch da gibt es ebenfalls für Randal ausreichend Gelegenheit, über die Gäste herzuziehen und Kollegen zu dissen. Außerdem ergießt sich wieder ein endloser Schwall an Diskussionen mit Dante über die Unwegbarkeiten und Unerhöhrtheiten dieser Welt, über den Herrn der Ringe und die richtige Anwendung von Sexualpraktiken. Es passiert also wiedermal gar nichts, außer das man ein paar ganz normale Menschen dabei beobachtet, wie sie versuchen, mit der Sackgasse klarzukommen, in die sich ihr Leben manövriert hat. In völliger Unbekümmertheit und gelassener Einfachheit filmt Kevin James diese Momentaufnahme des Kampfes um die richtige Wegentscheidung und gegen die ständig gestellten, fremden Ansprüche an ein normales Leben. Die krampfhafte Suche nach Individualismus und Glück leitet eben allzu schnell zu Konformismus und Fremdbestimmung. Jay und Silent Bob, wie immer herrlich kommentierend und poetisch herumlungernd, erscheinen da wie die ironischen Anführungszeichen um den american way of life. An trockenem Witz und krudem Charme setzt das ganze Ensemble sogar nochmal eins drauf, und ein paar herrlich skurrile Ereignisse und schräge Gastsauftritte u.a. von Ben Affleck tun ihr übriges zum wunderbaren und zwischen den Zeilen tiefgründigen Amüsement. Und so gelingt Clerks 2 wie schon seinem Vorgänger ein genialer Kommentar zu der Welt hinter den Kulissen der Welt und schafft natürlich den Bogen zur Pointe, die in keinem Kevin James Film fehlen darf – letztlich zählt eben doch nur die Freundschaft und alles wird gut. mehr. (3,5 Sterne/chf/1.6.07)
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Bewertung
Anspruch:1,5 Sterne(1)
Erotik:0,5 Sterne(1)
Humor:4 Sterne(1)
Spannung:0,5 Sterne(1)
Story:1,5 Sterne(1)
Film:3,5 Sterne(1)
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Pro
witzige, charmante und krude Dialoge
Einfachheit der Bilder
Jay und Silent Bob in Höchstform
Kontra
keine Kontra vergeben
Einzelbewertungen
Anspruch:1
Erotik:1
Humor:1
Spannung:1
Story:1
Film:1
Summe aller Bewertungen:6
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