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Filme > 2004 > Das Vermächtnis der Tempelritter
National Treasure
Das Vermächtnis der Tempelritter
 
Genre:Abenteuer
Kinostart:25. November 2004
Kaufstart:28. April 2005
Freigabe:ab 12 Jahren
Länge:124 Minuten
Verleih:Disney
 
Homepage / Trailer
Mitwirkende
Stab: Jon Turteltaub (Regie), Caleb Deschanel (Kamera), William Goldenberg (Schnitt), Jon Turteltaub, Ted Elliott, E. Max Frye, Lowell Ganz, Jim Kouf, Babaloo Mandel, Terry Rossio, Cormac Wibberley und Marianne Wibberley (Buch), Paul Linford (zusätzliche Musik) und Trevor Rabin (Musik). Darsteller: Nicolas Cage (Benjamin Franklin Gates), Harvey Keitel (Agent Sadusky), Jon Voight (Patrick Henry Gates), ... Diane Kruger (Dr. Abigail Chase), Sean Bean (Ian Howe), Justin Bartha (Riley Poole), David Dayan Fisher (Shaw), Christopher Plummer (John Adams Gates), Oleg Taktarov (Shippen), Stewart Finlay-McLennan (Powell), Mark Pellegrino (Johnson), Annie Parisse (Dawes), Armando Riesco (Hendricks), Tyler Marks (Trommler), Joshua Biton (Mike), Gavin Black (Bedienung im Café), Blaze Kelly Coyle (Tourist), Terrence Currier (Charles Carroll), Jason Earles (Thomas Gates), Arabella Field (Assistentin von Dr. Chase), Hunter Gomez (Benjamin Franklin Gates (Kind)), Yoshi Jenkins (FBI-Agent) und Stephen A. Pope (McCracken). mehr.
Inhalt
Benjamin Franklin Gates ist der jüngste Spross einer Familie stolzer Schatzjäger, die sich seit acht Generationen einer einzigen Aufgabe verschrieben haben: Sie suchen überall in den Vereinigten Staaten nach einer Schatztruhe mit der Kriegskasse, die die amerikanischen Gründerväter nach dem Revolutionskrieg vergraben haben. Aber Benjamin ist nicht allein: Auch andere Jäger verlorener Schätze haben die Fährte längst aufgenommen. Um das Chaos perfekt zu machen, schaltet sich auch noch das FBI ein. Jetzt muss Benjamin schnell handeln, wenn sein Lebenstraum in Erfüllung gehen soll ...
weiterführende Informationen
Dieser Film hat 2007 Das Vermächtnis des geheimen Buches als Fortsetzung erfahren.
Kritiken
Kein völliger Flop. Genau das hatte ich aber erwartet. Somit war es für den Film nicht allzu schwer, meine Erwartungen zu übertreffen. Irgendwie hat man es geschafft, den Film einigermaßen spannend zu halten. Wahrscheinlich liegt dies an den kurz aufeinander folgenden Action-Szenen. Und damit muss man bereits zu den Schattenseiten des Films übergehen. ... Alle Handlungen sind aus verschiedenen Filmen zusammen geklaut worden. Insbesondere Indiana Jones lässt grüßen, wer daran Gefallen gefunden hatte, wird diesen Film vielleicht auch mögen. Mit der geschichtlichen Genauigkeit ist es bei diesem Film aber nicht allzuweit her. Besonders der gespannte Bogen von den Tempelrittern zu den Freimaurern verursacht doch schon Stirnrunzeln. Überhaupt müssen die Freimaurer in diesem Film für sehr viel herhalten, da ist es wohl nur gut, dass sich da nur Wenige gut auskennen, denn sonst würde den Humbug kaum mehr jemand glauben wollen. Und ob sich der deutsche Zuschauer für den Patriotismus der frühen US-Geschichte erwärmen kann, das ist doch auch eher zweifelhaft. Last, but not least, ist noch die Arbeit des Castings zu kritisieren. Diane Kruger ist wohl die schlimmste Fehlbesetzung, in kaum einer Szene wirkt sie wie ihre tatsächlichen 28 Jahre, und auch das wäre noch zu jung für eine überzeugende Frau Dr. Chase, abgeklärt und intelligent wirkt sie gleich gar nicht. Aber auch Nicolas Cage ist die Rolle des Haupthelden nicht gerade auf den Leib geschrieben, besonders am Anfang des Films wirkt er völlig fehl am Platze. Als Fazit bleibt zu sagen: Wem Unlogiken weder auf- noch missfallen, der kann mit diesem Film einen spannenden und actionreichen Abend genießen. mehr. (1,75 Sterne/gw/27.11.04)
Nutzerkommentare
Nationaler Schatz. Als Abenteuerspaß angekündigt, erfüllt es dies nur zum Teil. Bestimmt ist es kein Spaß zum Wegschmeißen (im Sinne von ha, ha!), vielleicht ist der Film aber auch nicht ernst gemeint. Ein Abenteuer gibt es schon bei dieser Schnitzeljagd. Wenn man sich auf den amerikanischen Historismus einlässt, dann sieht man die Umstände, unter denen ... die Unabhängigkeitserklärung geklaut werden soll, nicht so eng. Man akzeptiert einschlägige Namen und Begriffe. Es gibt einen Code, und man kann sich daran erfreuen, wenn die Welt in zwei Gruppen eingeteilt wird: ein paar ganz Ausgeschlafene und die Übrigen, die alle etwas minderbemittelt sind, zur größeren Ehre der Helden, hier Nicolas Cage und Diane Kruger. Deren aufgesetzte Liebesgeschichte passt ins Bild wie Regen in die Tonne. Der mit ihnen konkurrierende Bösewicht (Sean Bean) ist auch nicht wirklich furchteinflößend. Und dann läuft alles glatt wie Glatze bis hin zur ‘ Wand Straße‘!
  Es begann einfach eindimensional und wird ständig schwächer. Bis auf die pyrotechnische Krawallnummer gegen Ende. Hier treffen sich in einem baufälligen Turm die ‘Einstürzenden Altbauten‘ mit Indiana Jones zum feurigen Rendezvous. Ein Strohfeuerwerk! Und als das abgebrannt ist, kommt nur ein äußerst dämliches, überflüssiges Ende mit dem üblichen Hollywood-Schmus. K.V.
mehr. (0,5 Sterne/ZM/6.7.12)
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Bewertung
Action:3,18 Sterne(10)
Anspruch:1,07 Sterne(9)
Erotik:0,07 Sterne(8)
Humor:1,16 Sterne(10)
Spannung:2,58 Sterne(10)
Story:1,58 Sterne(10)
Film:2,28 Sterne(9)
eigene Bewertung
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Pro
rasante Action
einigermaßen spannend
Kontra
völlige Fehlbesetzungen
viel geschichtlicher Humbug
geklaute Action-Ideen
sehr schwache Story
Arthousemeter
Mainstream
100%
Arthouse
0%
Einzelbewertungen
Action:10
Anspruch:9
Erotik:8
Humor:10
Spannung:10
Story:10
Film:9
Summe aller Bewertungen:66
Filmstatistik
Die Nutzermeinung ist recht einig: Dieser Film sei unterdurchschnittlich.
arithmetisches Mittel:2,28
Standardabweichung:0,82
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