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Filme > 2004 > Samaria
Samaria
 
Genre:Drama
Kinostart:9. Dezember 2004
Freigabe:ab 16 Jahren
Länge:96 Minuten
Verleih:Rapid Eye Movies
Mitwirkende
Stab: Sun Sang-Jae und Sang-jae Seon (Kamera), Kim Ki-duk (Regie, Schnitt und Buch) sowie Park Ji und Ji-woong Park (Musik). Darsteller: Kwak Ji-Min (Yeo-Jin), Han Yeo-reum (Jae-yeong), Eol Lee (Yeong-ki), Kwon Hyun-Min (Verkäufer), Oh Young (Musiker), Im Gyun-Ho (Ordentlicher Typ), Lee Jong-Gil (Glücklicher Typ), Shin Taek-Ki (Selbstmörder), Jung-gi Park (Ermordeter), Gul-seon Kim (Zweiter Verkäufer) und Jeong In-gi (Ki-Su).
Inhalt
Die junge Yeo-Jin lebt mit ihrem verwitweten Vater zusammen. Ihre beste Freundin ist die Prostituierte Jae-Young und immer wenn diese mit einem Freier aufs Zimmer verschwindet, steht Yeo-Jin draußen schmiere. Als sie dann aber eines Tages Polizisten übersieht, die nach minderjährigen Prostituierten fahnden, stürzt sich Jae-Young auf der Flucht aus dem Fenster mit tödlichen Folgen. Yeo-Jin ist am Boden zerstört und sieht nur einen Ausweg, ihren Fehler halbwegs wieder gut zu machen,... nämlich die Freier ihre Freundin weiterzubedienen. Es dauert aber nicht lange bis schließlich ihr Vater davon erfährt, dem das natürlich überhaupt nicht gefällt und anfängt Rache an den Freiern zu nehmen ... mehr.
Nutzerkommentare
Vaterliebe. Mit beeindruckenden Bildern hat uns Kim Ki-Duk immer schon überzeugt. So auch in diesem Film, vor allem am Anfang. Aber hier setzt er uns dann allerdings eine etwas kryptische Story vor: Polizist entdeckt, dass seine Tochter nicht nur Schülerin ist, sondern auch noch Nachwuchsnutte. Dagegen geht er mit asiatischer Ruhe vor. Er redet ... mit seiner Tochter nicht. Stattdessen reichen seine Methoden von der bloßen Drohgebärde gegenüber den Kunden bis hin zum Mord. Es ist nicht leicht nachzuvollziehen, wie er sich andererseits in sich selbst vergräbt und wie ein Hund leidet. Es scheint unwichtig zu sein, dass er sich dabei schuldig macht. Handelt er nun aus Rache, um die oft zitierte Besudelung der Familienehre wiederherzustellen? Oder ist sein Ziel die Ausschaltung der Freier seiner Tochter, um ihr den Weg ins Leben weiterhin zu ebnen? Auf alle Fälle wahrt er sein Gesicht gegenüber seiner Tochter. Am Ende bringt er ihr sogar noch das Autofahren bei. Doch sie bleibt im Morast stecken!? Eine symbolträchtige Handlung, die einen erstaunt und nachdenklich machen kann. Eine Sehweise, die uns Europäern eher fremd erscheint. Und unbedeutend, wenn man an die beiden großen Filme ’Frühling, Sommer…etc’ und ’Bin-Jip’ denkt. mehr. (2,5 Sterne/ZM/6.4.11)
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Bewertung
Action:1,82 Sterne(2)
Anspruch:2,33 Sterne(2)
Erotik:1,65 Sterne(2)
Humor:0,4 Sterne(2)
Spannung:1,57 Sterne(2)
Story:2,77 Sterne(2)
Film:2,77 Sterne(2)
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Einzelbewertungen
Action:2
Anspruch:2
Erotik:2
Humor:2
Spannung:2
Story:2
Film:2
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