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Filme > 2005 > Palindrome
Palindromes
Palindrome
 
Genre:Drama
Kinostart:14. April 2005
Freigabe:ab 12 Jahren
Länge:100 Minuten
Verleih:Alamode
Mitwirkende
Stab: Tom Richmond (Kamera), Mollie Goldstein und Kevin Messman (Schnitt), Todd Solondz (Regie und Buch), Nathan Larson (Musik) sowie Matthew Brookshire, Eytan Mirsky und Curtis Moore (Liedtitel). Darsteller: Stephen Adly-Guirgis (Joe, Earl und Bob), Ellen Barkin (Joyce Victor), Walter Bobbie (Bo Sunshine), Alexander Brickel (Peter Paul), Rachel Corr (Henrietta und Aviva), Will Denton (Aviva), Matthew Faber (Mark Wiener), Hannah Freiman (Aviva), ... John Gemberling (Judah), Jennifer Jason Leigh (Aviva), Shayna Levine (Aviva), Richard Masur (Steve Victor), Tyler Maynard (Jiminy), Debra Monk (Mama Sunshine), Richard Riehle (Dr. Dan), Valerie Shusterov (Aviva), Stephen Singer (Dr. Fleisher) und Sharon Wilkins (Aviva). mehr.
Inhalt
Die zwölfjährige Aviva Victor möchte gern selbst eine Mutter sein. Sie ist darauf so fixiert, dass sie ihrem Ziel schon sehr nahe kommt. Doch in letzter Minute schreiten ihre Eltern ein. Deshalb läuft sie von zu Hause weg, um doch irgendwie schwanger werden zu können. Fernab der elterlichen Geborgenheit findet sie sich jedoch in einer rauhen Wirklichkeit wieder, die sie mit ganz anderen Problemen und Lebenswegen konfrontiert. Ihr Weg wird sie letztlich wieder nach Hause führen. Aber ob sie jemals wieder die Gleiche sein wird?
Kritiken
Eine Zumutung für den Zuschauer. Dieser Film ist ganz schwere Kost und nur für echte Kunstfilm-Fanatiker zu empfehlen. Regisseur Todd Solondz gibt ganz offen zu, dass er das Publikum testen will, wie dieses auf seine Idee reagiert, die Besetzung von Rollen ganz willkürlich während des Handlungsverlaufs zu ändern, und zwar ziemlich häufig. Es ist also durchaus kein ... Zufall, dass die Rollenliste sieben Avivas aufweist. So ausgefallen diese Idee ist, so schwer ist es dieser Idee und damit der Story zu folgen. Der Film ist also nicht anspruchsvoll, er stellt hohe Ansprüche an den Kinogänger. Wer zur Entspannung und Unterhaltung ins Kino geht, der ist in diesem Film gänzlich falsch. Aber auch der Anspruchsvolle kommt hierbei nicht auf seine Kosten, denn der Film hat als solcher keinerlei Aussage, so sieht das jedenfalls der Regisseur. Wer sich als experimentierfreudiger, filmkunstinteressierter Intellektueller ansieht, der mag diesem Werk etwas abgewinnen können. Alle anderen sollten einen großen Bogen darum machen. mehr. (1 Sterne/gw/10.4.05)
Nutzerkommentare
Taboos und Schocks. Die Erzählweise lässt diese abstruse Groteske fast als Episodenfilm durchgehen, auch wenn sich am Ende einige Handlungsfäden zusammenfügen lassen. Der weitaus größte Teil dieses typisch amerikanischen Mosaiks beschäftigt sich mit einer Aneinanderreihung von Taboos und will bewusst schockieren: optisch durch missgestaltete Figuren, ethisch ... durch Themen wie Kinderschwangerschaft, Abtreibung und Mord. Mit der Darstellung von fundamentalistischen Gläubigen wird der Film für uns zur Schmunzelklamotte, für Amerika (Bush-Country) zum Gegenstand ernsthafter, heftiger Diskussionen. Die Besetzung mit verschiedenen Darstellern für eine Rolle macht die Verwirrung komplett. Der anspruchsvolle Titel erregt zunächst Aufmerksamkeit, enttäuscht dann aber doch zusehends durch tränenreiche Diskussionen. Die Wirkung der Taboothemen verflacht und mit ihr auch das Interesse. In seiner andersartigen Radikalität ist der Film unangenehm, also nicht wirkungslos. mehr. (2,5 Sterne/ZM/5.3.11)
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Bewertung
Action:1,66 Sterne(4)
Anspruch:3,85 Sterne(4)
Erotik:0,78 Sterne(3)
Humor:0,26 Sterne(4)
Spannung:1,29 Sterne(4)
Story:1,61 Sterne(4)
Film:2 Sterne(4)
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Bewertungs-Skala:
0 Sterneabsoluter Flop
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Pro
provokante Darstellung einer speziellen Jugenderscheinung und elterlicher Fehler
Kontra
Unterhaltungswert geht gegen Null
Erzählweise ohne vorheriges Wissen schwer verständlich
soll "keine spezielle Aussage" haben
Anliegen ist Publikumsreaktion zu testen
"Kunstfilm" für Hartgesottene
Einzelbewertungen
Action:4
Anspruch:4
Erotik:3
Humor:4
Spannung:4
Story:4
Film:4
Summe aller Bewertungen:27
Filmstatistik
Die Nutzermeinung ist recht einig: Dieser Film sei unterdurchschnittlich.
arithmetisches Mittel:2
Standardabweichung:0,74
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