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Filme > 2005 > 25 Grad im Winter
25 degrés en hiver
25 Grad im Winter
 
Genre:Drama / Komödie
Kinostart:27. Januar 2005
Freigabe:nicht geprüft
Länge:90 Minuten
Verleih:Arsenal
 
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Mitwirkende
Stab: Stéphane Vuillet (Regie), Walther van den Ende (Kamera), Anne-Laure Guégan (Schnitt), Stéphane Vuillet, Stéphane Malandrin und Pedro Romero (Buch) und Tristan Vuillet (Musik). Darsteller: Pedro Romero (Juan), Carmen Maura (Abuelita), Jacques Gamblin (Miguel), Ingeborga Dapkunaite (Sonia), Raphaëlle Molinier (Laura), Lubna Azabal (Loubna), Valérie Lemaître (Estelle), Aleksandr Medvedev (Yevgeny), Laurence Vielle (Madame Violaine), Patrick Massieu (Géant), Marie-Luce Bonfanti (Café-Besitzer) und David Geclowicz (Dries).
Inhalt
Es ist der 12. Januar und es verspricht ein richtig heißer Tag zu werden in Belgiens Hauptstadt. Ein Auto rast über die Autobahn. In diesem Auto sind vier Menschen, ein Mann und drei Frauen: Miguel, seine viel zu neugierige Tochter sowie seine gluckenhafte Mutter und eine junge Ukrainerin, die es irgendwie geschafft hat, sich in das Land zu schmuggeln, um ihren verschwundenen Mann zu suchen. Sie fahren alle vier ihrem Schicksal entgegen. Eine explosive Mischung an einem sehr heißen Tag im Winter.
Nutzerkommentare
Die große Suche. Ein gelungene Komödie über Immigration und dabei brandaktuell. Im Grunde sind alle Figuren in diesem Roadmovie fast ständig auf der Suche: die illegale Einwanderin aus der Ukraine Sonja (Ingeborga Dapkuneite) sucht ihren Mann, der unfreiwillige Helfer Miguel (Jacques Gamblin) sucht zeitweise seine kleine Tochter Laura (Raphaelle Molinier) ... und Sonja, ebenso wie die temperamentvolle Oma (Carmen Maura). Wie diese äußerst unterschiedlichen Vier im Laufe der Handlung eine eingeschworene Gemeinschaft mit gleichem Ziel werden, ist mit viel Tempo und lustigen Einlagen dargestellt. Es ist dem überbordenden Charme dieser Akteure zu verdanken, wenn wir mit Anteilnahme aber auch Genuss verfolgen, wie sie sich bei ihrer Suche durch die kleinen Widrigkeiten des Alltags lavieren. Kleine Erfolgserlebnisse wechseln sich bei dieser Schnitzeljagd mit kleinen Pannen ab, ein Hinweis führt zum nächsten.
  Ein ernsthafter Hintergrund flackert kurz auf, Bekenntnisse des Ehemanns am Stacheldrahtzaun (sic!) bevor es dann zu diesem wunderbaren Ende kommt. Ohne kitschig zu wirken werden alle Probleme allein aus der Handlung heraus - inklusive später möglicher Love Story - zu einer solchen Lösung geführt, dass die Zuschauer mit einem Lächeln das Kino verlassen. Zu Recht auf kleineren Festivals prämiert. Hätte mehr Aufmerksamkeit verdient.
mehr. (4,75 Sterne/ZM/27.1.12)
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Bewertung
Action:4,7 Sterne(1)
Anspruch:3,6 Sterne(1)
Erotik:0,55 Sterne(1)
Humor:4,55 Sterne(1)
Spannung:2,45 Sterne(1)
Story:4,5 Sterne(1)
Film:4,65 Sterne(1)
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Einzelbewertungen
Action:1
Anspruch:1
Erotik:1
Humor:1
Spannung:1
Story:1
Film:1
Summe aller Bewertungen:7
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