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Filme > 2005 > Alone in the Dark
Alone in the Dark
 
Genre:Horror / Thriller
Kinostart:24. Februar 2005
Freigabe:ab 16 Jahren
Länge:96 Minuten
Verleih:Concorde
Mitwirkende
Stab: Uwe Boll (Regie), Mathias Neumann (Kamera), Richard Schwadel (Schnitt), Elan Mastai, Michael Roesch und Peter Scheerer (Buch) sowie Reinhard Besser, Oliver Lieb, Bernd Wendlandt und Peter Zweier (Musik). Darsteller: Christian Slater (Edward Carnby), Tara Reid (Aline Cedrac), Stephen Dorff (Commander Burke), Will Sanderson (Agent Miles), Mathew Walker (Professor Hudgens), Craig Bruhnanski (Sheriff), Kwesi Ameyaw (Deputy Adams), ... Sarah Deakins (Linda), Ona Grauer (Agent Feenstra), Dean Redman (Agent Richards), Mark Acheson (Captain), Ed Anders (James Pinkerton), Daniel Cudmore (Agent Barr), Mike Dopud (Agent Turner), John Fallon (Agent Yoneck), Catherine Lough Haggquist (Agent 'Krash' Krashinsky), Ho Sung Pak (Agent Marko), Darren Shahlavi (John Houghton) und Françoise Yip (Agent Cheung). mehr.
Inhalt
Edward Carnby, ein freischaffender Ermittler für unerklärliche und übernatürliche Phänomene, war wieder einmal erfolgreich und konnte bei seiner Mission ein Artefakt der Abkani, ein geheimnisvolles Volk das vor über 10.000 Jahren einfach verschwunden ist, borgen. Schnell muss er merken, dass sein neuster Fund viel Ärger mit sich bringt, den schon bereits bei der Ankunft auf dem Flughafen kriegt er es mit einem Killer zu tun, der ganz versessen auf das Artefakt zu sein scheint.... Als Edward anfängt Nachforschungen anzustellen, stellt er fest, das das mysteriöse verschwinden von 19 Kindern, die vor 22 Jahren plötzlich verschwunden sind und zu denen er auch gehörte, etwas mit der ganze Sache scheinbar zu tun hat. Zusammen mit der Archäologin Aline Cedrac versucht er des Rätsels Lösung zu finden und die Menschheit endlich von der Dunkelheit zu befreien ... mehr.
Kritiken
Fast Food Kino vom Fließband. Alone in the Dark ist eine Videospielverfilmung die auf der gleichnamigen PC- und Videospielreihe basiert. Regisseur ist der deutsch Uwe Boll, der sich bereits mit seinem vorigen Werk „House of the Dead“ (auch eine Videospiel-Verfilmung) einen mehr als zweifelhaften Namen in Amerika machen konnte.
  In Alone in the Dark geht es ziemlich ... Inhaltslos zur Sache. Da wird anfänglich von einem verschwundenen Indianerstamm erzählt, das Verschwinden von Weisenkindern, bösen Ungeheuern, die in einer Schattenwelt leben und gerne in unsere kommen möchten... Alles recht gute Storyansätze, nur werden diese losen Handlungsfetzen fallengelassen, abgeändert oder auch nie wieder erwähnt.
  Fleißig bedient sich Boll in seinem munter sinnlosen Film bei diversen Filmgrößen wie Aliens, Resident Evil, Predator oder auch Starship Troopers, ohne die Klasse dieser File auch nur ansatzweise zu erreichen.
  Als Paradebeispiel seien hier nur 2 Szenen genannt. Die lieblos gestaltete Liebesszene zwischen der erschreckend schlecht spielenden Teira Reid und dem maßlos unterforderten Christian Slater.
  Das ganze wird untermalt von Nene Cherrie’s „7 Seconds“, einem Lied, das wohl unpassender nicht sein kann. Das zweite Beispiel beschreibt eine normale Actionszene bei AitD.
  Alle Lichter gehen aus, Monster springen durch Wände, Glaskästen oder Türen, ganz zufällig erscheinen überall Spezialeinheiten und fangen an zu ballern was die Rohre hergeben. Untermalt wird das ganze von der typischen Metal-Musik, wie sie mittlerweile Standart ist.
  Nach wenigen Minuten ist der Spuk dann auch vorbei und der Kinobesucher fragt sich: „Das war’s?“
  Insgesamt gesehen lohnt dieser Film nur für absolute Trash-Fans. Fans der Spielereihe sollten ebenso die Finger davon lasen wie Fans gepflegter Kinokost. Selbst Actionfans sei gesagt, dass dieser Film sich nicht lohnt.
  Aber die Gefahr, den Streifen im Kino sehen zu müssen ist mittlerweile sowieso gebannt, da er in Hamburg nur für 1 Woche in den einschlägigen Kinos lief.
  Was ich aber nicht verstehen kann ist, warum namenhafte Spielehersteller ihre Rechte an jemanden wie Uwe Boll abtreten, wo sie doch genau wissen dass dieser sich einen Dreck um die Inhalte des Spiels schert. Er kauft nur die Rechte an um seine Filme mit einem bekannten Namen zu vermarkten.
mehr. (0,5 Sterne/BN/17.3.05)
Nutzerkommentare
Und wieder ein Film für die Tonne. Das war wohl nix Herr Boll, mal wieder! Der Film ist eine reine Katastrophe - null Story, null Atmosphäre, und auch die Action (die ja teilweise bei Boll-Filmen noch recht brauchbar ist) ist in Alone in the Dark einfach nur schlecht!
  Also so langsam denke ich ja echt, Dr. Uwe Boll sollte den Beruf wechseln - Dumm ist er mit Sicherheit nicht, er kann halt nur keine guten Filme drehen. (0,25 Sterne/PH/6.3.05)
Forum zum Film
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Bewertung
Action:1,23 Sterne(8)
Anspruch:0,3 Sterne(8)
Erotik:0,78 Sterne(7)
Humor:0,39 Sterne(7)
Spannung:0,57 Sterne(8)
Story:0,53 Sterne(8)
Film:0,33 Sterne(8)
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Pro
keine Pro vergeben
Kontra
schlechte Action
lächerliche Story
keine Atmosphäre
Einzelbewertungen
Action:8
Anspruch:8
Erotik:7
Humor:7
Spannung:8
Story:8
Film:8
Summe aller Bewertungen:54
Filmstatistik
Die Nutzermeinung ist einig: Dieser Film sei unterdurchschnittlich.
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