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Filme > 2005 > Mean Creek
Mean Creek
 
Genre:Drama
Kinostart:26. Mai 2005
Kaufstart:9. Januar 2006
Freigabe:ab 12 Jahren
Länge:89 Minuten / 2442 Meter
Bildformat:Breitwand Wide-Screen
Verleih:Tobis
 
Homepage / Trailer
Mitwirkende
Stab: Jacob Aaron Estes (Regie), Josh Peck und Sharone Meir (Kamera), Madeleine Gavin (Schnitt) sowie Ethan Gold, Gretchen Lieberum und tomandandy (Musik). Darsteller: Rory Culkin (Sam), Ryan Kelley (Clyde), Scott Mechlowicz (Marty 'Martini' Blank), Trevor Morgan (Rocky), Josh Peck (George), Carly Schroeder (Millie), J.W. Crawford (Tom), Michael Fisher-Welsh (Mr. Levinworth), Raissa Fleming (Maggie Tooney), Shelly Lipkin (Mr. Merric), Heath Lourwood (Jasper), Ryan Peterson (Cashier) und Brandon Williams (Kile).
Inhalt
Sam ist nicht der einzige, der in der Schule von dem streitlustigen George schikaniert und verprügelt wird. Als er nach einem weiteren blauen Auge seinem großen Bruder Rocky davon berichtet, entwickelt der einen Plan. Bei einem Bootsausflug soll dem Schulschläger mit einem Streich endlich einmal heimgezahlt werden, was er sonst immer anderen antut. Auch Rockys Freunde Clyde und Marty sind begeistert von dem Racheplan, nur Sams Freundin Millie hat Skrupel. Unterwegs auf dem Fluss... erweist sich George jedoch als eigentlich bemitleidenswerter Einzelgänger, und Sam will seine Freunde dazu bringen, das Vorhaben abzublasen. Doch Marty hat bereits zuviel Wut aufgestaut um sich zurückhalten zu lassen. Ein Streit zwischen ihm und dem vorlauten George endet mit tragischen Folgen, die das Leben der Jugendlichen für immer verändern wird. mehr.
Kritiken
Der Fluss der Gemeinheit. Ein wunderschöner hintersinniger Titel, dessen Bedeutung sich im Laufe des Filmes erschließt. Ein wichtiges und viel zu häufig tabuisiertes Thema, dem jeder Mensch in seinem Leben begegnet ist bzw. begegnen wird: Wie gehen Kinder miteinander um, wie entwickelt sich ihre Achtung vor dem Leben, wie agieren und reagieren sie auf Gewalt. ... Eine behutsame und glaubwürdige Heranführung an die Story. Wunderschöne Drehorte. Absichten- und Wertfindung statt stereotyper Charaktere. Ausdrucksstarke jugendliche Schauspieler. Eigentlich hat der Film alles, um ein aufrüttelndes und intellektuell ansprechendes Kinoerlebnis zu vermitteln. Wäre da nicht der Wermutstropfen, dass die schauspielerische Leistung zu ausdrucksstark ist, an den wichtigen ruhigen Stellen geradezu übertrieben wirkt. Für mich hatte dies einen wesentlichen Einfluss auf mein Gesamterlebnis. Dennoch halte ich den Film für pädagogisch wertvoll, und vielleicht kommen gerade diese Übertreibungen bei Kindern und Jugendlichen erst so richtig an. mehr. (3,25 Sterne/gw/18.8.05)
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Weblinks
Bewertung
Action:1,75 Sterne(1)
Anspruch:4,3 Sterne(1)
Erotik:0,35 Sterne(1)
Humor:0,55 Sterne(1)
Spannung:3,4 Sterne(1)
Story:4 Sterne(1)
Film:3,35 Sterne(1)
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Pro
wichtige Themen: jugendliche Gewalt und Achtung des Lebens
Story und Drehorte sind beeindruckend
pädagogisch wertvoll
Kontra
übertrieben geschauspielert
Einzelbewertungen
Action:1
Anspruch:1
Erotik:1
Humor:1
Spannung:1
Story:1
Film:1
Summe aller Bewertungen:7
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