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Filme > 2005 > Die Hochzeits-Crasher
The Wedding Crashers
Die Hochzeits-Crasher
 
Genre:Komödie
Kinostart:14. Juli 2005
Kaufstart:13. Januar 2006
Freigabe:ab 12 Jahren
Länge:119 Minuten
Verleih:Warner
 
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Mitwirkende
Stab: David Dobkin (Regie), Julio Macat (Kamera), Mark Livolski (Schnitt), Steve Faber und Bob Fisher (Buch) und Rolfe Kent (Musik). Darsteller: Owen Wilson (John Beckwith), Vince Vaughn (Jeremy Klein), Rachel McAdams (Claire Cleary), Ellen Albertini Dow (Oma Mary), Jennifer Alden (Christina Cleary), Summer Altice (Chazs Freundin), Betsy Ames (Betty Cleary), Camille Anderson (Jennifer), Diora Baird (Vivian), Ivana Bozilovic (Ivana), Carson Elrod (Flip Cleary), ... Will Ferrell (Chaz), Isla Fisher (Gloria Cleary), Stephanie Nevin (Janice), Keir O'Donnell (Todd Cleary), John G. Pavelec (Ken Cleary), Ned Schmidtke (Frank Myers), Jane Seymour (Kathleen Cleary) und Christopher Walken (Treas.Sec. Wm.Cleary). mehr.
Inhalt
Die Geschäftspartner John Beckwith und Jeremy Grey arbeiten als Scheidungsschlichter. Außerdem verbindet die beiden langjährigen Freunde ein originelles Hobby: Besonders im Frühling gehen sie gern ohne Einladung auf Hochzeiten. Egal, ob es sich bei den Hochzeitsgesellschaften um Juden, Italiener, Iren, Chinesen oder Hindus handelt – immer denkt sich das charmante und unwiderstehliche Duo einen stichhaltigen Grund aus, um argwöhnischen Gästen ihre Anwesenheit zu erklären, und immer... haben sie großen Erfolg, weil sie sich strikt an ihre bewährten „Regeln für Hochzeits-Crasher“ halten: Sie reißen Frauen auf, die bei dem Gedanken an die Hochzeit für Flirts äußerst empfänglich sind. Gegen Ende einer weiteren Saison erfolgreicher Toasts auf zahlreiche Brautleute erfährt Jeremy, dass die Tochter von Finanzminister William Cleary und seiner Frau Kathleen Hochzeit feiert – zweifellos das größte gesellschaftliche Ereignis des Jahres in Washington/DC. John und Jeremy schleichen sich bei dem rauschenden Fest ein und nehmen sofort die Brautjungfern Claire und Gloria Cleary aufs Korn. Der Empfang ist noch im Gange, als Jeremy voll ins Schwarze trifft und Gloria verführt. Doch während John mit Claire anbandelt, wird er unsanft von ihrem hochnäsigen Freund Sack unterbrochen. Ganz gegen seine Gewohnheit hat sich John Hals über Kopf in Claire verknallt – deswegen überredet er nun den zögernden Jeremy, die festen Crasher-Regeln etwas großzügiger auszulegen und die Einladung zu einem langen Wochenende auf dem Anwesen der Clearys anzunehmen ... mehr.
Kritiken
„Heiße Bräute, leichte Beute“. Hoppla! Frühling ist immer schön. Das wissen wir. Draußen wird es bunt, die Tage werden länger und auch die Hormone kommen aus ihren Nestern raus. Während sich so mancher noch den Winterschlaf aus den Augen kratzt, starten andere voll durch. So zum Beispiel die Scheidungschlichter und Geschäftspartner John Beckwith (Owen Wilson) und ... Jeremy Grey (Vince Vaughn). Die beiden sind auf Hormonstreifzug durch amerikanische Hochzeitsgesellschaften. Einladungen brauchen sie dafür nicht, denn die sind was für Loser. John und Jeremy schmuggeln sich heimlich unter die Hochzeitsgäste, bringen die Party in Gange, um nicht zu letzt bei den weiblichen Singles einen Treffer zu landen. Doch nach über 300 Hochzeitsfeiern hat John die Nase voll und keine Lust mehr, Toasts auf fremde Hochzeitspaare zu erheben. Aber Jeremy überredet ihn zu einer letzten Tour, so kurz vor Saisonende. Anlass ist das Hochzeitsbankett der Tochter des Finanzministers William Cleary (Christopher Walken). Zweifelsohne das größte gesellschaftliche Ereignis des Jahres. Kaum in der Kirche Platz genommen, haben John und Jeremy auch schon ihre neuesten Opfer erspäht – Claire (Rachel McAdams) und Gloria (Isla Fisher), die kleinen Schwestern der Braut. Während Jeremy nur Sekunden braucht, um Gloria die Jungfräulichkeit zu rauben, stolpert John über die Hürden der großen Liebe. Seine Auserwählte Claire ist nicht nur charmant und gut aussehend, sondern auch vergeben – Sack heißt der Gute und ist nebenbei ein arroganter Volltrottel. Während Gloria Jeremy ohne Unterlass den Hof macht, findet Claire nur langsam Gefallen an John. Gegen Ende der Feier bittet Claire ihren Vater, Beckwith und Grey aufs Familienanwesen einzuladen. Und prompt nimmt das Verhängnis seinen Lauf. Lügen, sexuelle Gefälligkeiten und Familiensport stehen auf der Tagesordnung. Und – schauen, dass man nicht mitdenkt.
  Eigentlich geht es ja bei Hochzeiten um Liebe, Freude und die traute Zweisamkeit. Da fällt der eine oder andere Single mit seinen Liebesambitionen schnell mal unter den Tisch. Doch Regisseur David Dobkin wollte mit seinem Film auch mal die Singles auf Hochzeitsgesellschaften in den Focus der Weltöffentlichkeit rücken. Warum nicht, eine interessante Idee. Die aber leider in ihrer Umsetzung schwächelt. Selbst Owen Wilson, hin und wieder ein Garant für spaßige Kinokost, kann dem Film nicht auf die Sprünge helfen. Zu dünn das Drehbuch, zu alt die Witze. Schade. Denn Herr Wilson kann durchaus mehr.
mehr. (2 Sterne/re/25.7.05)
Fastfood mit Überlänge. Sie mögen Fastfood? Wer mag es nicht trotz besseren Wissens ab und zu eine jener "Burger"-Ketten zu besuchen? Ich meine einfach den Appetit auf etwas heißes, fettiges und oder gar in Plaste eingepacktes Undefinierbares aber doch irgendwie schmeckendes zu stillen? Filmisches Fastfood ist genau das was sie bei "Die Hochzeits-Crasher" ... zu sehen bekommen. Er sieht auf dem ersten Blick gut und ansehenswert aus, füllt schnell das Gehirn mit Bildern und sehr bald kommt die Ernüchterung. Am Ende man hat das Gefühl, das alles doch nur heiße Luft war und wirklich gesättigt ist man auch nicht, eher fürs erste "bedient" . In den ersten 10 Minuten, die man sich durchaus ansehen kann, wird eigentlich im Film alles gesagt und getan, was zu sagen und zu tun ist. Das Problem daran, den Zuschauer erwarten noch weitere 110 Minuten. Diese werden dann auch eher schlecht als recht gefüllt. Nach einer weile geht einem Vince Vaughn (Jeremy Klein) mit seinen Quasselattacken ala Eddie Murphy furchtbar auf die Nerven. Ähnlich öde gestallten sich die Versuche witzig zu sein. Irgendwie hat man immer das Gefühl *Gähn* das man so was schon mal wesentlicher besser gesehen hat. Herausragen aus dem ganzen Durchschnittbrei tut lediglich Rachel McAdams (Claire Cleary), welche zumindest den männlichen Teil der Zuschauer durchaus zu bezaubern vermag. "Die Hochzeits-Crasher" ist einer jener Hollywood-Filme die jährlich im Dutzend in unsere Kinos kommen. Lieb, nett, harmlos, wenig anstrengend und dazu in der üblichen Hochglanzoptik. Für den Zuschauer, der genau so was sehen möchte, ist das in Ordnung, bewusstere Kinogänger werden sich bei diesem Film allerdings einfach nur langweilen. mehr. (1,5 Sterne/ich/4.7.05)
Forum zum Film
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Bewertung
Action:1,3 Sterne(6)
Anspruch:0,77 Sterne(7)
Erotik:1,46 Sterne(6)
Humor:3,06 Sterne(7)
Spannung:1,27 Sterne(6)
Story:1,66 Sterne(6)
Film:2,58 Sterne(8)
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Pro
bezaubernde Rachel McAdams
Kontra
zu lang geraten
spannungsarm
oberflächlich und belanglos
Einzelbewertungen
Action:6
Anspruch:7
Erotik:6
Humor:7
Spannung:6
Story:6
Film:8
Summe aller Bewertungen:46
Filmstatistik
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