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| The Cinderella Man | | Das Comeback | | | Genre:Action / Drama | Kinostart:8. September 2005 | Kaufstart:12. Januar 2006 | Freigabe:ab 12 Jahren | Länge:145 Minuten / 3961 Meter | Verleih:Disney | | | Homepage |
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Meinung der Redaktion
Großes Hollywood-Emotionskino mit Russel Crowe in der Hauptrolle. Der Schluss ist leider ein wenig zu kitschig geraten, daher bitte Taschentücher nicht vergessen.
Mitwirkende
Film-Crew: Ron Howard (Regie), Cliff Hollingsworth, Akiva Goldsman (Drehbuch). Kreation: Cliff Hollingsworth (Buch). Darsteller: Russell Crowe (Jim Braddock), Renée Zellweger (Mae Braddock), Paul Giamatti (Joe Gould), Craig Bierko (Max Baer), Paddy Considine (Mike Wilson), Bruce McGill (Jimmy Johnston), David Huband (Ford Bond), Connor Price (Jay Braddock), Ariel Waller (Rosemarie Braddock), Patrick Louis (Howard Braddock), Rosemarie DeWitt (Sara Wilson), Linda Kash (Lucille Gould), ... Nicholas Campbell (Sporty Lewis), Gene Pyrz (Jake), Chuck Shamata (Father Rorick), Ron Canada (Joe Jeanette), Alicia Johnston (Alice), Troy Amos-Ross (John Henry Lewis), Mark Simmons (Art Lasky), Art Binkowski (Corn Griffin), David Litzinger (Abe Feldman), Matthew G. Taylor (Primo Carnera), Fulvio Cecere (Ringrichter McAvoy), Ken James (Ancil Hoffman), Rufus Crawford (Lewis Trainer), Thomasz Kurzydlowski (Tuffy Griffith), Stuart Clark (Frankie Campbell), Gerry Quigley (Quincy), Mark Taylor (George), Beau Starr (Sam), Philip Craig (Radio Kommentator), Sam Malkin (Gibson), Tony Munch (Sam Penny), Cooper Bracken (Jay Braddock - 4 Jahre), Jacob Bracken (Jay Braddock - 4 Jahre), Dave Arkell (Mr. Mills). mehr.
Inhalt
New York, 1928. Jim Braddock, liebender Ehemann und treu sorgender Familienvater, ist auf dem besten Wege als Boxer die große Karriere zu machen. Regelmäßig gewinnt er seine Kämpfe mit beeindruckender Leichtigkeit und hat beste Aussichten auf einen Weltmeisterschaftskampf. Doch das Glück wendet sich so schnell, wie es gekommen war: Nur fünf Jahre später ächzt Amerika im eisernen Griff der Großen Depression. Vom Glück verlassen und von zahllosen Verletzungen zurückgeworfen, sind... Jim Braddocks Träume vom Sportruhm längst geplatzt. Ohne Geld, ohne Arbeit, ohne Zukunft, ohne Boxlizenz geht es für ihn, seine treue Frau Mae und ihre drei Kinder wie für Millionen anderer Amerikaner längst nur noch ums nackte Überleben. Nur Jims gelegentliche brutale Knochenjobs an den Docks halten die Familie über Wasser. Doch Jim Braddock gibt nicht auf. Sein ehemaliger Manager Joe Gould bietet ihm einen einzigen Boxkampf an, und Jim packt die Gelegenheit beim Schopf. Obwohl er krasser Außenseiter ist, setzt er sich durch. Das Wunder wird wahr. Braddock eilt von Triumph zu Triumph und wird zum Held der vom Schicksal gebeutelten Massen. Schließlich wartet der Kampf um den Schwergewichtstitel auf Jim, den Cinderella Man ausgerechnet gegen den in allen Belangen überlegenen Max Baer, der bereits zwei Gegner im Ring getötet hat. Wieder geht es für Jim ums nackte Überleben.. mehr.
Kritiken
Russel der Gute. Während Russel Crowe sich abseits der Leinwand derzeit nicht allzu viele Freunde macht, gibt er im Kino mal wieder den aufrechten Heldentyp. Diesmal in authentischer Form von Jim Braddock. Der irische Einwanderer schlug sich Ende der Zwanziger Jahre im Ring nach oben, bevor ihn die große wirtschaftliche Depression dazu zwang, aufzuhören. ... Jahre der Armut und die Angst um das Leben seiner Frau Mae (Renee Zellweger) und der drei Kinder folgten, bevor Braddock ein Comeback versuchte und zum Held der Arbeiterschicht aufstieg. Diese Jahre fliegen am Zuschauer förmlich vorbei. Anhand des Schicksals von Jims Kumpel Mike (Paddy Considine) und einiger anderer Episoden versucht Hollywoods Heldenfilmer Ron Howard (Apollo 13) das Elend der Wirtschaftskrise in melodramatischen Hochglanzbildern und mit einer armgeschminkten Zellwegger zu veranschaulichen. Mittendrin der gute Mensch aus Irland, der auch in größter Not noch aufrecht steht und selbst die Sozialhilfe zurückzahlt, sobald es wieder aufwärts geht. Ihm zur Seite steht eine überzeugende Nebendarstellerriege, allen voran Paul Giamatti (American Splendor) und der wie immer überzeugende Considine, dessen Figur allerdings ziemlich hohl bleibt. Howard konzentriert sich lieber auf das verklärte Bild einer amerikanischen Heldenfigur, das von keinerlei Schatten getrübt werden darf. Das ist Gutmenschkino, wie wir es von Howard und Crowe gewohnt sind das aber eigentlich keiner braucht mehr. (  / lt/8.9.05)
Forum zum Film
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Weblinks
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Bewertung
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| Action: |  | (3) | | Anspruch: |  | (3) | | Erotik: |  | (2) | | Humor: |  | (2) | | Spannung: |  | (3) | | Story: |  | (3) | | Film: |  | (4) | |  | | eigene Bewertung | Hier darf differenziert und sogar mit 0 Sternen bewertet werden! | | Bewertungs-Skala: |  | absoluter Flop |  | ziemlich schlecht |  | untere Mittelklasse |  | obere Mittelklasse |  | sehr gut |  | Top-Ausnahme |
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Pro
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 | großes Hollywood-Emotionskino |  | fesselnd bis zum Schluß |  | Box-Szenen vom feinsten |  | erstlassiger Paul Giamatti |
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Kontra
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 | letztendlich doch nur typisches Hollywood-Kino |  | unglaubwüriges, aalglattes Tränendrüsenkino |
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Einzelbewertungen
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| Action: | | 3 | | Anspruch: | | 3 | | Erotik: | | 2 | | Humor: | | 2 | | Spannung: | | 3 | | Story: | | 3 | | Film: | | 4 | | Summe aller Bewertungen: | 20 |
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Filmstatistik
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| Die Nutzermeinung ist recht einig: Dieser Film sei überdurchschnittlich. | | arithmetisches Mittel: | 3,25 | | Standardabweichung: | 0,61 |
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