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| NVA | | | Genre:Komödie | Kinostart:29. September 2005 | Kaufstart:15. Mai 2006 | Freigabe:ab 6 Jahren | Länge:98 Minuten / 2685 Meter | Bildformat:Cinemascope (2,35:1) | Verleih:Delphi | | | Homepage / Trailer |
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Mitwirkende
Film-Crew: Leander Haußmann (Regie), Frank Griebe (Kamera), Hansjörg Weißbrich (Schnitt). Kreation: Leander Haußmann, Thomas Brussig (Buch), Marcel Blatti, Paul Lemp (Musik). Darsteller: Oliver Bröcker (Krüger), Detlev Buck (Oberst Kalt), Ralf Dittrich (Laucke), Philippe Graber (Stadlmair), Maxim Mehmet (Aurich), Daniel Zillmann (Mischke), Leander Haußmann (Arzt), Kim Frank (Henrik Heidler), Jasmin Schwiers (Marie Kalt), ... Robert Gwisdek (Traubewein), Ignaz Kirchner (Futterknecht), Torsten Michaelis (Hauptmann Stummel), Uwe Dag Berlin (Lenk), Annika Kuhl (Schwester Sonja), Ezard Haußmann (Arzt), Steffi Kühnert (Frau Heidler), Katharina Thalbach (Ärztin). mehr.
Inhalt
Auch Henrik Heidler muss seinen Wehrdienst ableisten und will nur eins: Die nächsten eineinhalb Jahre Zeit unbeschadet überstehen. Bald lernt er Krüger kennen, der nicht willens ist, sich unterzuordnen und keiner Auseinandersetzung aus dem Weg geht. Beide entdecken schnell, dass keine ihrer Überlebensstrategien aufgeht. Die Geschehnisse sind turbulent und Henrik, der schüchterne Romantiker, öffnet in seinen Briefen sein Herz, verliert seine Freundin, gewinnt einen Freund, findet die Liebe und entdeckt schließlich einen Ausweg
Kritiken
NVA oder man wie eine gute Filmidee in den Sand setzt. NVA (Nationale Volksarmee - Armee der DDR) vom Titel her würde man jetzt wohl einen Film erwarten, der sich mit der DDR und ihrer Armee auseinander setzen würde. In der filmischen Umsetzung wirkt die erste halbe Stunde eher wie die "Lausbubenstreiche" ala "Die Lümmel von der ersten Bank" aus den späten Sechzigern. Man sollte meinen ... das dieses Thema einen wesentlich sensibleren Umgang verdient hätte. Im Grunde könnte man den den Titel durch "Bundeswehr" ersetzen und ihn so in den alten Bundesländern zeigen. Wirkliche Unterschiede zu seinen eigenen Erfahrungen wird der Zuschauer dort wahrscheinlich nicht bemerken. Leider gab es da aber dann doch einige Unterschiede, zumindest in der Realität, denn der Film geht auf genau das was die NVA zu einer sehr wenig beliebten Armee gemacht hat überhaupt nicht ein. Gäbe es nur den Film, könnte man sogar zu dem Schluss kommen: Naja eigentlich war es ja ganz nett dort. Sorry, aber so was ist Schwachsinn. NVA ist einer jener Filme, die sich nicht so richtig entscheiden können, was sie selbst sein wollen. Letzendlich ist es auch egal, denn es gelingt nicht die Bilder in eine überzeugende und glaubhafte Handlung einzubetten. An einigen Stellen wird so etwas wie Poesie sichtbar und auch den beiden Hauptdarstellern kann man im Grunde keinen Vorwurf machen. Kim Frank (Henrik) macht in seinem ersten Kinofilm sogar eine richtig gute Figur. All das kann aber den Mangel an Originalität und Subtilität nicht ausgleichen. Leander Haußmann der zuletzt mit "Herr Lehmann" bewiesen hat das er mehr kann, enttäuscht hier mit einem irgendwie nicht zu Ende gedachten Filmprojekt. Wer Filme wie "Germanikus" oder "7 Zwerge" gut fand, kann sich überlegen den Film anzusehen, wer jedoch einen durchdachten Umgang mit historischen Fakten und der DDR-Vergangenheit erwartet, sollte warten bis sich jemand an dem Thema versucht der damit nicht überfordert ist. mehr. (  / ich/25.8.05)
Armee für Arme. Von der Sonnenallee in die Volksarmee: Herr Lehmann-Regisser Leander Haußmann hat sich erneut einem ostdeutschen Thema angenommen. Seine Abrechnung mit dem Dienst an der Waffe fällt aber deutlich platter aus, als die Feel Good-Vorgänger. Wieder mit dabei und erneut Glanzlicht Detlev Buck, diesmal in der Befehlsgewalt über die ... jungen Rekruten, zu denen auch Henrick Heidler (der ehemalige Echt-Sänger Kim Frank) und Krüger (Oliver Bröcker) zählen. Ihre Freundschaft ist den verblödeten Vorgesetzten ein Dorn im Auge und so werden die beiden drangsaliert und schließlich getrennt. Daneben geht es genretypisch natürlich auch um Teenagerprobleme und erste Liebe. mehr. (  / lt/30.9.05)
Forum zum Film
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Weblinks
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Bewertung
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| Action: |  | (2) | | Anspruch: |  | (2) | | Erotik: |  | (2) | | Humor: |  | (2) | | Spannung: |  | (2) | | Story: |  | (2) | | Film: |  | (4) | |  | | eigene Bewertung | Hier darf differenziert und sogar mit 0 Sternen bewertet werden! | | Bewertungs-Skala: |  | absoluter Flop |  | ziemlich schlecht |  | untere Mittelklasse |  | obere Mittelklasse |  | sehr gut |  | Top-Ausnahme |
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Pro
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 | stellenweise gelungene poetische und musikalische Untertöne |  | gegen Ende einige kritische Bermerkungen zur NVA |
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Kontra
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 | ersten 30 Min. nur peinlich-dümmlicher Ostalgieklamauk |  | unsensibler Umgang mit DDR und NVA |  | Geschichtsverklärung zu einer "netten" NVA |  | zu wenig orginell oder gar witzig |
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Einzelbewertungen
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| Action: | | 2 | | Anspruch: | | 2 | | Erotik: | | 2 | | Humor: | | 2 | | Spannung: | | 2 | | Story: | | 2 | | Film: | | 4 | | Summe aller Bewertungen: | 16 |
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Filmstatistik
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| Die Nutzermeinung ist recht einig: Dieser Film sei unterdurchschnittlich. | | arithmetisches Mittel: | 1,76 | | Standardabweichung: | 0,62 |
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