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Filme > 2005 > Flight Plan - Ohne jede Spur
Flight Plan
Flight Plan - Ohne jede Spur
 
Genre:Action / Thriller
Kinostart:20. Oktober 2005
Kaufstart:16. März 2006
Freigabe:ab 12 Jahren
Länge:98 Minuten / 2683 Meter
Bildformat:Cinemascope
Verleih:Disney
 
Homepage / Infoseite
Meinung der Redaktion
Spannender Thriller mit einer starken Jodie Foster, der allerdings unter einem spürbaren Logikmangel und einem eher lauen Ende leidet.
Mitwirkende
Stab: Robert Schwentke (Regie), Florian Ballhaus (Kamera), Thom Noble (Schnitt), Peter A. Dowling und Billy Ray (Buch) und James Horner (Musik). Darsteller: Jodie Foster (Kyle Pratt), Peter Sarsgaard (Gene Carson), Sean Bean (Captain Rich), Marlene Lawston (Julia Pratt), Kate Beahan (Stephanie), Matt Bomer (Eric), Amanda Brooks (Irene), Jesse Burch (Reihe 19 Passenger), Erika Christensen (Fiona), Assaf Cohen (Ahmed), Shane Edelman (Bob Loud), ... Mary Gallagher (Mrs. Loud), Christopher Gartin (Mike), Michael Irby (Obaid), Andray Johnson (Eddie), Jana Kolesarova (Claudia), Forrest Landis (Rhett Loud), Haley Ramm (Brittany Loud), Judith Scott (Estella), Brent Sexton (Elias), Victoria Spark (Victoria), Bess Wohl (Katerina) und Kirk B. R. Woller (Grunick). mehr.
Inhalt
Nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes macht sich Kyle Pratt mit ihrer sechsjährigen Tochter Julia auf den Rückflug von Berlin in die USA. Gezeichnet von den Strapazen der letzten Tage schlafen Kyle und Julia an Board sofort ein. Als Kyle einige Stunden später aufwacht, ist Julia spurlos verschwunden. Weder Passagiere noch Mitglieder der Crew können sich daran erinnern, Julia überhaupt jemals an Bord gesehen zu haben. Als der Name ihrer Tochter nicht einmal auf der Passagierliste... auftaucht, glaubt Kyle, den Verstand zu verlieren. Verzweifelt versucht sie, das Rätsel um das Verschwinden ihrer Tochter zu lösen. Als sich ihre Paranoia immer mehr auf die Passagiere in der Flugkabine überträgt, gerät die Situation völlig außer Kontrolle mehr.
Kritiken
Zwischen Verschwörung und Selbstzweifel. Es scheint wie im schlimmsten Alptraum einer jeden Mutter. Auf dem Flug von Berlin nach New York verliert die Flugzeugingenieurin Kyle ihre Tochter aus den Augen. Es folgt eine packende Suche durch die zwei Decks der Boing, bei welcher sich Kyle einerseits mit Komplott und Verschwörung, andererseits auch mit Zweifeln an der eigenen ... Zurechnungsfähigkeit konfrontiert sieht, denn niemand will Tochter Julia an Bord gesehen haben...
  Jodie Foster brilliert in diesem, ihr auf den Leib geschneiderten Streifen ähnlich wie im erfolgreichen Vorgänger „Panic Room“. Dabei stört es nicht einmal, dass die Wolle aus der ihre Charaktere gestrickt sind scheinbar die gleiche Farbe hatte. Schließlich gelingt es der zweifachen Oscar-Preisträgerin aufs neue, den Zuschauer in ihrer Angst und Kampfbereitschaft mitzureißen. Kein Wunder, dass Jungregisseur Robert Schwendkte mit diesem Thriller ein erfolgreicher Einstand in Hollywood prophezeiht wird. Schwendkte gelang es neben dem Hauptplot eine Entwicklung nachzuzeichnen, wie sie zur Zeit bei uns allen Einzug hält. So gerät auf der Suche nach Julie wohl nicht ganz zufällig ein Araber ins Blickfeld der Passagiere. Dieser Film greift damit jüngst erworbene Vorurteile auf, welche wir aus Angst und zum Selbstschutz entwickelt haben und zwingt den Kinobesucher zum Überprüfen der Richtigkeit dieser Handlungsmuster. Ebenfalls bemerkenswert sind die Zwischentöne in Bezug auf die (nicht selten amerikanische) Mentalität, die Glaubwürdigkeit scheinbarer staatlicher ernannter Autoritäten nicht zu hinterfragen.
  Leider beisitzt „Flight Plan“ auch einen Schwachpunkt. So verliert der Film mit Beginn der Auflösung über Komplott oder lückenhafter Wahrnehmung an Spannung. So lässt die durchaus raffinierte Idee in ihrer Umsetzung etwas zu wünschen übrig. Nichtsdestotrotz beweist „Flightplan“ als Nachfolger von „Panic Room“ einmal mehr, dass auch nur ein Hauptset genügen kann um Spannung und packende Verzweiflung zu transportieren.
mehr. (3,5 Sterne/scp/26.10.05)
Zwischen Spannung und Tiefschlaf! So spannend wie dieser Film angepriesen wird ist er dann doch nicht. Erstens fängt er zu langsam an, die erste halbe Stunde hätte man ruhig auf dem Klo verbringen können. Danach zieht die Spannungskurve an und für eine Weile kam bei mir richtiges Spannungsgefühl auf das ich seit Panic Room nicht mehr hatte, aber irgendwie verläuft sich ... die Geschichte so in sich selbst, dass die Spannung sich einfach nicht halten kann. Flight Plan ist nicht schlecht, besonders gut aber auch nicht. Halt wie so eine Flugzeuglandung, wenns mal rumpelt baut sich Spannung auf, prinzipiell ist es aber totale Routine. mehr. (2,5 Sterne/hofi/30.11.05)
Nichts für Leute mit Flugangst. Nach “Red Eye“ kommt mit "Flight Plan" ein weiterer "Flug-Thriller" ins dt. Kino. Die Flughafenszenen hierfür wurden in Deutschland auf dem Flughafen Leipzig-Halle gedreht. Schade das man davon nur sehr wenig bemerkt. Der Film beginnt sehr düster und bedrohlich. Ein Gefühl, was den Zuschauer den ganzen Film nicht mehr verlassen wird. ... Fast zwangsläufig denkt man dabei sofort an diverse Horror-Filme wie "The Grudge" oder "Dark Water". Dazu kommt eine diesen Filmen sehr ähnliche Musik und flüsternde Stimmen im Hintergrund. Jodie Foster in der Hauptrolle ist sofort sehr eindringlich präsent, leider wirkt sie schon fast ein wenig alt für die Rolle der Mutter einer sechsjährigen Tochter. Trotz der stimmigen Atmosphäre braucht der Film eine weile, um so recht in Schwung zu kommen. Die Spannung, die dabei entsteht, ist aber fast körperlich fühlbar. Thriller-Experten werden trotzdem schnell wissen was oder wer die Ursache des Verschwindens der Tochter von Kyle Pratt ist. Leider übertreibt es Jodie Foster mit ihrem sehr eindringlichen Spiel etwas und manche Szene wirkt schon fast ein wenig opernhaft. Zwischenzeitlich spielt man ein wenig Klischees (ein Araber, der trotz seines Aussehens kein Terrorist ist) und Jodie Foster bekommt die Gelegenheit ein hochmodernes nagelneues Flugzeug samt Besatzung in Panik zu versetzen. Gegen Ende kommt endlich Action in das Geschehen und auch dem Zuschauer werden so langsam die entstandenen Rätsel gelöst. Peinlicherweise geht es dabei nicht gerade logisch zu und trotz des durchaus spannenden Endes, wird man den Eindruck nicht los einfach vom Film und seinem Schluss mehr erwartet zu haben ... mehr. (3,5 Sterne/ich/4.10.05)
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Weblinks
Bewertung
Action:2,56 Sterne(7)
Anspruch:1,71 Sterne(7)
Erotik:0,16 Sterne(4)
Humor:0,25 Sterne(4)
Spannung:3,01 Sterne(7)
Story:2,86 Sterne(7)
Film:2,74 Sterne(7)
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Pro
spannender Thriller
düstere endringliche Atmosphäre
starke Jodie Foster
Kontra
gravierende Logikfehler
billig wirkende musikalische "Horror-Effekte"
Arthousemeter
Mainstream
81%
Arthouse
19%
Einzelbewertungen
Action:7
Anspruch:7
Erotik:4
Humor:4
Spannung:7
Story:7
Film:7
Summe aller Bewertungen:43
Filmstatistik
Die Nutzermeinung ist recht einig: Dieser Film sei unterdurchschnittlich.
arithmetisches Mittel:2,74
Standardabweichung:0,95
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