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Filme > 2005 > Cachorro
Cachorro
 
Genre:Komödie
Kinostart:10. November 2005
Freigabe:ab 16 Jahren
Länge:98 Minuten / 2698 Meter
Bildformat:Cinemascope
Verleih:Salzgeber
Mitwirkende
Stab: Miguel Albaladejo (Regie), Alfonso Sanz (Kamera), Pablo Blanco (Schnitt), Miguel Albaladejo und Salvador García Ruiz (Buch) sowie Lucio Godoy, Nacho Canut und Olvido Gara (Musik). Darsteller: José Luis García Pérez (Pedro), David Castillo (Bernardo), Empar Ferrer (Dona Teresa), Elvira Lindo (Violeta), Arno Chevrier (Manuel), Mario Arias (Javi), Josele Román (Gloria), Diana Cerezo (Lola), Daniel Llobregat (Bernardo (14 Jahre)), ... Juanma Lara (Aitor), Jorge Calvo (Antonio), Josep Tomàs (Juan Carlos), Juanjo Martinez (Iván), Ramón Ramos (Ricardo), Patxi Uribarren (Quique), Isidro Olmo (Ginés), Fernando Albizu (Waldo), Javier Martínez (Olmo), Pep Morell (Jorge), Fernando Tejero (Macarrilla), Félix Álvarez (Dani), Cali Caballero (Borja) und Montserrat Alcoverro (Palmira). mehr.
Inhalt
Pedro ist ein attraktiver, schwuler Madrider Zahnarzt, hemmungslos und freizügig in seinen Beziehungen, niemandem als sich selbst verantwortlich. Als seine esoterisch angehauchte Schwester Violeta mit ihrem neuesten Lover nach Indien fahren will, erklärt sich Pedro bereit, das Kind der Schwester, Bernardo, für zwei Wochen bei sich aufzunehmen. Bernardo, Halbwaise, ist elf; bislang hatten die beiden wenig miteinander zu tun. 14 Tage sollte der Junge bleiben, doch dann sind auf... einmal sechs Wochen daraus geworden. Für Pedro zieht dies eine Pause in seinem ansonsten sehr regen Sexleben nach sich, die ihm aber gar nicht so unwillkommen ist, leidet er doch unter der Oberflächlichkeit seiner häufig wechselnden Beziehungen. Auch sein Lover Manuel, der einmal überraschend zu Besuch kommt und mit dem Pedro eine Vorliebe für Leder und Latex teilt, ist in seinen Augen kein Mann fürs Leben. Dann kommt es aber zu Problemen. Zum einen steht eines Tages Doña Teresa, Bernardos Großmutter väterlicherseits, in der Tür und setzt Pedro emotional unter Druck. Schlimmer aber ist, dass Bernardos Mutter in Indien wegen Drogenschmuggels festgenommen wird. Mit 30 Jahren Haft müsse sie rechnen, teilt man Pedro bei der Botschaft mit. Er ist darüber mindestens so schockiert wie Bernardo, erkennt jedoch seine Verantwortung für den Jungen. Ohne lange zu lamentieren, stellt er sich ihr. Auf einmal sind so viele Dinge zu erledigen – das Haus muss instand gesetzt werden und er muss eine Schule für den Jungen finden –, dass er das Leben von früher kaum vermisst. Erst allmählich kann er den nun weniger exzessiv ausgelebten Sex wieder in seinen Alltag integrieren. Da tritt erneut Doña Teresa auf den Plan. Nun will sie das Sorgerecht für Bernardo erstreiten. Doch Pedro ist bereit, für das Wohl des Jungen zu kämpfen. mehr.
Kritiken
Ein Thema unserer Zeit aus spanischer Sicht. Dieser Film zeigt uns ein vermeindlich bekanntes Thema aus einer eher unbekannten Perspektive. Es geht um einen schwulen Onkel, der plötzlich seinen Neffen "am Hals" hat. Angenehmer Weise räumt der Film gründlich mit dem üblichen Stereotyp von Schwulen auf: Hier gibt es reihenweise mopplige, haarige, bärtige Typen die so gar nicht dem ... typischen Bild entsprechen. Aber darüber hinaus geht es um ganz wichtige Themen: Verantwortung, Werte und Liebe. Und darum, das man oft einige Dinge im Leben nicht wirklich planen kann. Das alles packt der Film in eine Geschichte, die ihre Ecken und Kanten hat. Mal lustig, mal sentimental. Aber immer sehr ehrlich. Regisseur Miguel Albaladejo hat mit seinen Darstellern und seinen Drehorten ein realistisches Werk geschaffen. Mag auch das Ende des Films nicht jedermanns Geschmack sein, die Geschichte als ganzes vermag durchaus zu überzeugen: Ein Appell an die wahren Gefühle der Menschen, über alle Vorurteile hinweg. Ein empfehlenswerter Film. mehr. (4 Sterne/cf/6.11.05)
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Film:4 Sterne(1)
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