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Filme > 2006 > Stay
Stay
 
Genre:Thriller
Kinostart:23. Februar 2006
Leihstart:20. Juni 2006
Kaufstart:25. August 2006
Freigabe:ab 12 Jahren
Länge:99 Minuten / 2708 Meter
Bildformat:Cinemascope (2,35:1)
Verleih:Kinowelt
 
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Meinung der Redaktion
Optisch eindrucksvoller Psychothriller der beim Zuschauer viel Unverständnis und viele viele Fragezeichen hinterlässt. Diese verstörende Mischung aus realen Bildern und Fiktion versäumt es aber leider den Zuschauer mit auf diese visuelle Reise durch die menschliche Psyche zu nehmen. Auch ein toller Bob Hoskins kann am Ende den Untergang des Filmes in surrealen Bildern nicht mehr verhindern. Insgesamt nur etwas für Zuschauer mit Sinn für abstruse Rätsel.
Mitwirkende
Film-Crew: Marc Forster (Regie), Roberto Schaefer (Kamera), Matt Chesse (Schnitt). Kreation: David Benioff (Buch), Asche & Spencer (Musik). Darsteller: Ewan McGregor (Sam Foster), Ryan Gosling (Henry Letham), Kate Burton (Mrs. Letham), Naomi Watts (Lila Culpepper), Elizabeth Reaser (Athena), Bob Hoskins (Dr. Leon Patterson), Janeane Garofalo (Dr. Beth Levy), B. D. Wong (Dr. Ren), José Ramón Rosario (Cabbie), John Dominici (Boy, Henry (jung)), Jessica Hecht (Boys Mutter), ... Sterling K. Brown (Frederick, Devon), Amy Sedaris (Toni), Michael Gaston (Sheriff Kennelly, Security Officer), Isaach De Bankolé (Professor). mehr.
Inhalt
Der junge New Yorker Psychiater Sam Foster hat einen faszinierenden neuen Fall: Nach einem Unfall auf der Brooklyn Bridge leidet Kunststudent Henry Letham offenbar an Amnesie. Dafür macht er nun bizarre Vorhersagen, die sich nach und nach aus unerklärlichen Gründen bewahrheiten. Eines Tages kündigt Henry vor seinem Therapeuten an, er werde sich in drei Tagen das Leben nehmen: an seinem 21. Geburtstag, am Samstag, exakt um Mitternacht. Sam will Henry unbedingt aufhalten und beginnt... Nachforschungen in dessen Umfeld. Mehr und mehr vergräbt er sich in die verwirrende Lebensgeschichte des jungen Mannes und verliert sein eigenes Leben aus den Augen. So sehr, dass sich seine schöne Freundin Lila immer mehr Sorgen um Sam macht. Doch während die Zeit langsam abläuft, macht Sam eine schockierende Entdeckung, die nicht nur seinen Patienten Henry, sondern vor allem ihn und Lila betrifft. mehr.
Kritiken
Gestorben. Wie überzeugt man einen versierten Selbstmörder davon, sein Tun noch einmal zu überdenken? Vor dieses Problem sieht sich der Psychiater Sam Foster (Ewan McGregor) gestellt, als er den lebensmüden Patienten Henry Letham (Ryan Gosling) von seiner Kollegin übernimmt. Henry setzt ihm ein Ultimatum: in drei Tagen um Mitternacht wird er sich ... das Leben nehmen. Sam versucht alles daran zu setzen, ihn davon abzuhalten und gerät dabei immer tiefer in ein undurchschaubares Netz hinein. Er spricht mit der Mutter des Jungen, die angeblich tot sein soll, versucht bei seiner offenbar dem Wahnsinn und dem Alkohol verfallenen Kollegin mehr über Henry zu erfahren und rennt dem Suizidgefährdeten durchs nächtliche New York hinterher. Dabei droht er allmählich den Verstand und den Bezug zu seiner Frau Lila (Naomi Watts) zu verlieren.
  Eine gewisse Portion Offenheit für Übernatürliches muss man schon mitbringen, damit einen „Stay“ in seinen Bann zieht. Rechnet man aber mit Allem, so können einen auch die vielen Wendungen des Films nicht mehr schocken. Was als konventioneller Thriller beginnt, wendet sich schnell zum Mysterium. Ist Henry eine Jesus-Figur? Verfällt Sam dem Wahnsinn? Und was hat es mit all den Symbolen und Zeichen auf sich, die ihm auf seiner Jagd immer wieder begegnen? Die Auflösung schließlich überrascht ein weiteres Mal und bietet einen tiefenpsychologischen Lösungsansatz, der es mit dem Aha-Effekt ähnlicher Genrevertreter, wie „Memento“ oder „Fight Club“ locker aufnehmen kann.
mehr. (4 Sterne/lt/23.2.06)
Forum zum Film
ThemavonerstmalszuletztAntw.
Stay - Ein unterschätztes Juwellt23.2.06 18:220
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Weblinks
Bewertung
Action:2,38 Sterne(4)
Anspruch:3,06 Sterne(4)
Erotik:0,28 Sterne(2)
Humor:0,8 Sterne(2)
Spannung:3,1 Sterne(4)
Story:2,86 Sterne(4)
Film:3,19 Sterne(4)
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Pro
starke, eindrucksvolle Bilder
technisch perfekte, ständige Perspektivwechsel
toller Bob Hoskins
ausgeklügelte, wenn auch schwer zugängliche Story, die in sich aber vollends schlüssig ist
Kontra
verstörende Mischung aus realen Bildern und Fiktion
Hinterlässt beim Zuschauer unter Umständen Unverständnis und viele viele Fragezeichen
nichts für Zuschauer die Unterhaltung suchen
Arthousemeter
Mainstream
30%
Arthouse
70%
Einzelbewertungen
Action:4
Anspruch:4
Erotik:2
Humor:2
Spannung:4
Story:4
Film:4
Summe aller Bewertungen:24
Filmstatistik
Die Nutzermeinung ist recht einig: Dieser Film sei überdurchschnittlich.
arithmetisches Mittel:3,19
Standardabweichung:1
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