Im Moment sind 7 Leute Online
Menü
Startseite
Partner
Redaktion
Nutzer
Forum
Filme
Kritiken
Mitwirkende
Kinostarts
Verleiher
Filme > 2006 > Mit Herz und Hand
The World's Fastest Indian
Mit Herz und Hand
 
Genre:Abenteuer / Komödie
Kinostart:26. Oktober 2006
Kaufstart:23. April 2007
Freigabe:ohne Altersbeschränkung
Länge:128 Minuten / 3495 Meter
Bildformat:Cinemascope
Verleih:Universum / Disney
 
Homepage
Meinung der Redaktion
Im Gegensatz zu der eher missglückten Wahl des Filmtitels überzeugt Roger Donaldsons (u.a. Thirteen Days) Werk als Roadmovie und Familienfilm. Ein sehr präsenter, wenn auch etwas gealteter Anthony Hopkins, drückt dem Film von der ersten Minute an seinen Stempel auf. "Mit Herz und Hand" fesselt vor allem durch seine starken Bilder und seine emotional und glaubwürdige Erzählweise. Die Redaktion vermisste lediglich etwas Tempo in diesem ansonsten überzeugend umgesetzten Film.
Mitwirkende
Stab: Roger Donaldson und Gary Hannam (Produktion), David Gribble (Kamera), John Gilbert (Schnitt), Roger Donaldson (Regie und Buch) und J. Peter Robinson (Musik). Darsteller: Anthony Hopkins (Burt Munro), Jessica Cauffiel (Wendy), Saginaw Grant (Jake), Diane Ladd (Ada), Christopher Lawford (Jim), Aaron Murphy (Tom), Paul Rodriguez (Fernando), Annie Whittle (Fran), Chris Williams (Tina Washington), Chris Bruno (Bob Higby), Carlos Lacamara (Cabbie), ... Patrick John Flueger (Rusty), Walton Goggins (Marty Dickerson), Bruce Greenwood (Jerry), Joe Howard (Otto Donner), Gavin Grazer (Mike), William Lucking (Rolly Free), Eric Pierpoint (Earl), Laurel Moglen (Ali), Iain Rea (George), Tessa Mitchell (Sarah), Tim Shadbolt (Frank), Greg Johnson (Duncan), Antony Starr (Jeff), Kate Sullivan (Doris), Craig Hall (antarktischer Engel), Phoebe Falconer (Janice), Mick Rose (Brian), Tony Wilson (Captain), Wesley Dowdell (Troy), Daniel Sing (Ken), Juliana Bellinger (Jackie), Annette Wright (Rhonda), Morgan Lund (Leroy der Cowboy), Tim Farmer (Warren) und Michael Mantell (Glenn). Sprecher: Johannes Walenta (Tom). mehr.
Inhalt
Invercargill, Neuseeland, in den 60er Jahren. Der Motorradfan und geniale Bastler Burt Munro hat sein halbes Leben damit verbracht, seine 46 Jahre alte Indian zu perfektionieren. Er ist sich ganz sicher, dass er mit seinem Oldtimermotorrad Geschwindigkeitsrekorde brechen könnte. Wenn er es nur eines Tages bis ins amerikanische Bonneville schaffen könnte, wo sich in den perfekt flachen Salztonebenen von Utah Motorenfans aus aller Welt treffen, um Geschwindigkeitsrekorde zu fahren.... Als bei Burt eine Herzerkrankung diagnostiziert wird, entscheidet er sich, alles auf eine Karte zu setzen und seinen Lebenstraum zu verwirklichen, bevor es zu spät ist. Er verpfändet sein Haus und macht sich auf den beschwerlichen Weg aus der neuseeländischen Provinz nach Amerika. mehr.
Trailer
Kritiken
Der Indianer und die Cowboys. Burt Munro ist ein genialer Spinner, ein besessener Bastler und ein liebenswerter Mensch mit einem großen Herz. Ausgerechnet das droht allerdings schlapp zu machen. Noch dazu gerade jetzt, wo der 68jährige plant, nach Amerika zu reisen. Dort will er mit seinem 1920er Indian Scout, einem stromlinienförmigen Motorrad, an dem wichtigsten ... Rennereignis seiner Zeit teilnehmen. Das Problem ist nur, Burt lebt am anderen Ende der Welt, in Neuseeland. Also legen seine zahlreichen Freunde für ihn zusammen und auch das Haus muss dran glauben, um Burts Traum wahr werden zu lassen. Schließlich landet der Kiwi in den Staaten, wo er bereits bei der Zollkontrolle für einiges Aufsehen sorgt. Es folgt ein Trip quer durchs Land, bei dem Burt immer wieder auf Menschen trifft, die ihm weiterhelfen. Bis er schließlich den Salzsee von Bonneville erreicht, wo bereits zahlreiche Geschwindigkeitsrekorde geboren wurden.
  Die Geschichte von Burt Munro, der mit über 200 Meilen pro Stunde bis heute der schnellste Mann auf einem Motorrad ist, ist fast zu schön, um wahr zu sein. Als leidgeprüfter Kinogänger wartet man die ganze Zeit auf das hereinbrechende Unheil – vergeblich, worüber man am Ende dann doch froh ist. Das Projekt von Regisseur Roger Donaldson („Thirteen Days“), der auch das Drehbuch schrieb, ist wahrlich „Mit Herz und Hand“ entstanden und lebt von der Präsenz Anthony Hopkins’. Seinem Spiel zuzusehen macht den Kinobesuch alleine schon wertvoll. Dazu werden die Augen mit atemberaubenden Landschaftsbildern und das Herz mit einer liebenswerten Geschichte verwöhnt, wie sie sich heutzutage wohl nicht mehr zutragen dürfte.
mehr. (3,75 Sterne/lt/26.10.06)
Forum zum Film
Es sind noch keine Themen vorhanden.
Zum Verfassen eines Beitrags bitte einloggen.
Weblinks
Bewertung
Action:1,82 Sterne(2)
Anspruch:2,32 Sterne(3)
Erotik:0,82 Sterne(2)
Humor:2,47 Sterne(3)
Spannung:2,48 Sterne(3)
Story:3,27 Sterne(3)
Film:4,03 Sterne(4)
eigene Bewertung
Hier darf differenziert und sogar
mit 0 Sternen bewertet werden!
Bewertungs-Skala:
0 Sterneabsoluter Flop
1 Sterneziemlich schlecht
2 Sterneuntere Mittelklasse
3 Sterneobere Mittelklasse
4 Sternesehr gut
5 SterneTop-Ausnahme
Zum Bewerten bitte einloggen.
Neue Nutzer bitte registrieren.
Pro
wunderbar erzählte Geschichte eines Lebenstraums
starker Anthony Hopkins
sehr emotional und glaubwürdig erzählt
toller Film für die ganze Familie
Kontra
keine Kontra vergeben
Arthousemeter
Mainstream
80%
Arthouse
20%
Einzelbewertungen
Action:2
Anspruch:3
Erotik:2
Humor:3
Spannung:3
Story:3
Film:4
Summe aller Bewertungen:20
Filmstatistik
Die Nutzermeinung ist einig: Dieser Film sei überdurchschnittlich.
arithmetisches Mittel:4,03
Standardabweichung:0,17
Version 1.8   –   Copyright by diekinokritiker.de   –   Impressum und Nutzungsbedingungen