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Filme > 2003 > Good Bye, Lenin!
Good Bye, Lenin!
 
Genre:Drama / Komödie
Kinostart:13. Februar 2003
Kaufstart:18. September 2003
Freigabe:ab 6 Jahren
Länge:121 Minuten
Bildformat:Breitwand Wide-Screen
Drehzeit:September bis November 2001
Verleih:X Verleih / Warner
 
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Mitwirkende
Stab: Wolfgang Becker (Regie), Bernd Lichtenberg (Drehbuch), Stefan Arndt (Produktion), Yann Tiersen (Musik), Martin Kukula (Kamera) und Peter R. Adam (Schnitt). Darsteller: Daniel Brühl (Alex Kerner), Katrin Saß (Christiane Kerner), Tschulpan Chamatowa (Lara), Maria Simon (Ariane Kerner), Florian Lukas (Denis Domaschke), Alexander Beyer (Rainer), Burghart Klaußner (Robert Kerner), Michael Gwisdek (Direktor Klapprath), Christine Schorn (Fr. Schäfer), ... Jürgen Holtz (Hr. Ganske), Jochen Stern (Hr. Mehlert), Stefan Walz (Sigmund Jähn), Eberhard Kirchberg (Dr. Wagner), Hans-Uwe Bauer (Dr. Mewes), Martin Brambach (Stasi-Mitarbeiter), Michael Gerber (Stasi-Mitarbeiter), Ernst-Georg Schwill (Taxifahrer), Marc Bischoff (Junger Stationsarzt), Peter Kurth ('X-TV' Chef), Arndt Schwering-Sohnrey (Krankenwagen-Fahrer), Mennan Yapo (Flohmarktverkäufer), Maximilian Brunow (Pionier Sascha), Bojan Heyn (Pionier Niko), Fritz Roth (Pförtner Coca-Cola), Armin Dillenberger (Bankangestellter) und Hanna Schwamborn (Carla Kerner). mehr.
Inhalt
Geschichte wird gemacht. Nur für den 21jährigen Alex geht nichts voran. Kurz vor dem Fall der Mauer fällt seine Mutter, eine selbstbewusste Bürgerin der DDR, nach einem Herzinfarkt ins Koma – und verschläft den Siegeszug des Kapitalismus. Als sie wie durch ein Wunder nach acht Monaten die Augen wieder aufschlägt, erwacht sie in einem neuen Land. Sie hat nicht miterlebt, wie West-Autos und Fast-Food-Ketten den Osten überrollen, wie Coca Cola Jahrzehnte des Sozialismus einfach wegspült,... wie man hastig zusammen wachsen lässt, was zusammen gehört. Erfahren darf sie von alledem nichts: Zu angeschlagen ist ihr schwaches Herz, als dass sie die Aufregung überstehen könnte.
  Alex ist keine Atempause gegönnt. Um seine Mutter zu retten, muss er nun auf 79 Quadratmetern Plattenbau die DDR wieder auferstehen lassen. Schnell stellt er fest, dass sich dieser Plan schwieriger umsetzen lässt als erwartet... Ausführlicher Inhalt.
mehr.
Trailer
Nutzerkommentare
Adé DDR Adé. Dieser Klassiker über die Endphase der DDR ist nicht nur eine hervorragende Dokumentation dieser historischen Epoche um 1989, sondern bindet in die Handlung auch noch eine ergreifende Geschichte einer Ostberliner Familie mit ein. So treffen hier Komik und Emotionen, Tragik und Ernsthaftigkeit aufeinander.
  Aus der Abteilung Dokumentation ... kommen solche Sätze wie der bezüglich der Republikflucht über die die ‘rüber machen: ‘Der Letzte macht das Licht aus.‘ Und bei der WM ‘wächst zusammen, was zusammengehört.‘ Manche Prügelszenen der Staatsorgane gegen demonstrierende Bürger sind durchaus echt.
  Wie es kommt, dass die im Koma liegende Mutter Kerner (Katrin Sass), eine Vorzeigegenossin, nie desillusioniert werden muss, ist eine geniale Wendung innerhalb dieser Wendegeschichte. Man dreht den ideologischen Spieß einfach um, und kann interessanterweise die gleichen Bilder von den ‘Mauerspechten‘ und den freiheitstrunkenen Bürgern verwenden. Und es ist eine wunderbare Idee, dass viele Westler dem Konsumterror entfliehen wollen. Das ist alles sehr amüsant egal ob schwebendes Lenindenkmal, Spreewaldgurken oder den echten ersten Deutschen im All, Siegmund Jähn, als Taxifahrer. Musik und Schnelldurchlauf betonen das Groteske an der Story ebenso wie der distanziert ironische Kommentar.
  Neben Mutter Kerner steht Alex (Daniel Brühl) im Mittelpunkt, der das Ganze inszeniert und das Wiedersehen mit seinem in den Westen getürmten Vater (Burghart Klaußner) emotional hervorragend darstellt. Die ruhige Inszenierung hilft ihm dabei.
  Man kann den Film immer wieder mal anschauen, um die eigenen Emotionen erneut zu testen oder um eine deutsche Bildungslücke zu schließen.
mehr. (4,5 Sterne/ZM/28.7.14)
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Bewertung
Action:4,1 Sterne(1)
Anspruch:4,95 Sterne(1)
Erotik:0,47 Sterne(2)
Humor:1,8 Sterne(2)
Spannung:1,8 Sterne(2)
Story:2,85 Sterne(2)
Film:3,03 Sterne(3)
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Einzelbewertungen
Action:1
Anspruch:1
Erotik:2
Humor:2
Spannung:2
Story:2
Film:3
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Filmstatistik
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Standardabweichung:1,27
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