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Casablanca
 
Genre:Drama / Kriegsfilm / Romantik
Produktionsjahr:1942
Erststart:29. August 1952
Neustart:18. Juli 2002
Restart:21. Juni 2007
Freigabe:ab 6 Jahren
Länge:104 Minuten
Bildformat:1,37:1
Farbe:schwarz/weiß
Limitiert:startete in nur neun Kinos
Verleih:NEUE VISIONEN
Mitwirkende
Film-Crew: Michael Curtiz (Regie), Julius J. Epstein, Philip G. Epstein, Howard Koch, Casey Robinson (Drehbuch), Arthur Edeson (Kamera), Owen Marks (Schnitt). Kreation: Murray Burnett, Joan Alison (Schauspiel "Everybody Comes to Rick's"), Max Steiner (Musik). Darsteller: Humphrey Bogart (Richard "Rick" Blaine), Ingrid Bergman (Ilsa Lund-Laszlo), Paul Henreid (Victor Laszlo), Claude Rains (Captaine Louis Renault), Conrad Veidt (Major Heinrich Strasser), ... Sydney Greenstreet (Señor Ferrari), Peter Lorre (Ugarte), S. Z. Sakall (Oberkellner Carl), Madeleine LeBeau (Yvonne), Dooley Wilson (Pianist Sam), Joy Page (Annina Brandel), John Qualen (Berger), Leonid Kinskey (Sascha), Curt Bois (Taschendieb), Louis V. Arco (Flüchtling bei Rick's). mehr.
Inhalt
Casablanca 1941 ist Treffpunkt von Verfolgten, Abenteurern, Widerstandskämpfern, Faschisten, Mitläufern – und der Ort des Wiedersehens zweier Liebender. Rick – der zynische Amerikaner – betreibt eine Bar, in der sich ganz Casablanca trifft. Ilsa, die Frau des Widerstandskämpfers Victor Laszlo, kommt mit ihrem Mann nach Casablanca, um dort in das rettende Flugzeug nach Lissabon zu steigen. Doch sie haben kein Visum und die Nazis sind ihnen auf den Fersen. In ihrer Verzweiflung wendet sich Ilsa an Rick. In Casablanca flammt ihre Liebe erneut auf.
weiterführende Informationen
„Schau mir in die Augen, Kleines.“, das wohl bekannteste Filmzitat aller Zeiten, provoziert noch heute kollektives Aufseufzen im Kinosaal. „Casablanca“ hat Generationen von Kinozuschauern in seinen Bann geschlagen und ist heute ein veritabler Kultfilm geworden. Ihn muss man im Leben mindestens zweimal gesehen haben und bekommt davon nicht genug. Das spannende und witzige Melodram mit zeitgeschichtlichem Hintergrund besticht durch optisches Raffinement, darstellerische Präzision, dramaturgisches Timing und atmosphärische Dichte.
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