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Filme > 1985 > Blood Simple - Eine mörderische Nacht
Blood Simple
Blood Simple - Eine mörderische Nacht
 
Genre:Thriller
Erststart:26. September 1985
Neustart:6. Januar 2000
Restart:5. Oktober 2017
Freigabe:ab 18 Jahren
Länge:96 Minuten
Verleih:Metropol
Inhalt
Weil seine Frau Abby (Frances McDormand) lieber mit seinem Angestellten Ray (John Getz) ins Bett geht, heuert Barbesitzer Marty (Don Hedaya) den zwie­lichtigen Privat­schnüffler Visser (M. Emmet Walsh) an, um die untreue Gattin samt Lieb­haber ermorden zu lassen. Visser kassiert zwar das Geld, bringt dann jedoch statt den beiden seinen Auftrag­geber um die Ecke. Alle Spuren führen nun zu Abby und Ray … Durch eine Verkettung von Miss­verständnissen verdächtigt sich das junge Paar als­bald gegen­seitig der Tat, und auch der Killer ist noch nicht von der Bild­fläche verschwunden.
weiterführende Informationen
Das Original, das 1985 vom Verleih Metropol ins Kino gebracht wurde, hat eine Dauer von 85 Minuten und eine Altersfreigabe ab 16 Jahren.
  Der 2000 vom Verleih RealFiction ins Kino gebrachte Director's Cut mit einer Dauer von 96 Minuten (25 B/s) hat eine Altersfreigabe ab 18 Jahren.
  Die Wiederaufführung des Director's Cut 2017 erfolgt im Verleih von STUDIOCANAL.
Trailer
Kritiken
Frühes Meisterwerk. Die Brüder Joel und Ethan Coen bereichern seit mehr als drei Jahrzehnten die Filmwelt mit ihren grotesken, tiefschwarzen Geschichten. Den Anfang nahm alles bereits 1984: der Mord, die Intrige, der schwarze Humor – in „Blood Simple“, ihrer kleinen, feinen Hommage an die Klassiker des Film Noir, ist alles bereits ausgelegt. Selbst Frances ... McDormand ist in der Hauptrolle zu sehen, zwölf Jahre bevor die Coen-Brüder sie zu Oscarehren führten, indem sie ihr die grandiose Hauptrolle in „Fargo“ schrieben. Mit ihrem Meilenstein in Schneeweiß und Blutrot teilt „Blood Simple“ die Stimmung und den Erzählstil. Wie „Fargo“ entführt ihr Frühwerk den Zuschauer in die Abgründe menschlichen Handelns. In den Charakteren und ihrer Beziehung zueinander sind die Grundzüge für „Miller's Crossing“ erkennbar. Zudem formierten die Coens bereits hier ihr Stammpersonal: Carter Burwell sorgt für den mitreißenden Score, Barry Sonnenfeld – der später selbst mit „Men in Black“ Erfolge feiern sollte – für die stimmungsvollen Aufnahmen. Ein frühes Meisterwerk, das nun digital überarbeitet in 4k darauf wartet, wiederentdeckt zu werden. mehr. (5 Sterne/lt/29.10.17)
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ThemavonerstmalszuletztAntw.
Spannung purZM10.7.10 13:390
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