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Filme > 2006 > Cars
Cars
 
Genre:Zeichentrick
Kinostart:7. September 2006
Kaufstart:18. Januar 2007
Freigabe:ohne Altersbeschränkung
Länge:116 Minuten / 3184 Meter
Bildformat:Cinemascope
Verleih:Disney
Meinung der Redaktion
Ein Animationsstreifen, der aus der modernen Welt der Autorennen zurück in die Welt der 60er führt, in der noch Chrom und Neonlicht den Alltagsflair bestimmten. Dieser Bogen kommt mit einer gehörigen Portion Humor und einer gemäßigten Portion teils romantisierender Gesellschaftskritik. Pixar hat dafür eine unglaubliche Anzahl verschiedener Charaktere eingeführt und auch die dafür passenden Autos gefunden. Die Animation ist beeindruckend bis ins Detail. Kinder haben zwar auch hier sicherlich viel zu entdecken, die Geschichte aber wendet sich mit ihrem Anspruch eindeutig an Erwachsene. Dieser Film bietet einfach Unterhaltung, die man in vollen Zügen auskosten kann.
Mitwirkende
Stab: John Lasseter und Joe Ranft (Regie), John Lasseter, Joe Ranft, Jorgen Klubien, Dan Fogelman, Kiel Murray und Phil Lorin (Drehbuch), Darla K. Anderson (Produktion), Ken Schretzmann (Schnitt), John Lasseter, Joe Ranft und Jorgen Klubien (Geschichte) sowie Robert L. Baird, Dan Gerson, Bonnie Hunt, Don Lake, Steve Purcell und Dan Scanlon (Buch). Sprecher: Daniel Brühl (Lightning McQueen), ... Bettina Zimmermann (Sally), Reinhard Brock (Hook), Friedrich Schoenfelder (Doc Hudson), Rick Kavanian (Luigi), Helmfried von Lüttichau (Bully), Ekkehardt Belle (Sarge), Gudo Hoegel (Ramone), Sandra Schwittau (Flo), Nadja Tiller (Lizzie), Jochen Striebeck (Sheriff), Mario Barth (Klang), Oliver Kalkofe (Kling), Christian Tramitz (Chick Hicks), Niki Lauda (The King), Christian Danner (Chris Dinner), Heiko Waßer (Heiko Water), Franziska van Almsick (Kori Turbowitz), Cora Schumacher (Mia und Tia), Mika Häkkinen (Mika Häkkinen) und Michael Schumacher (Michael Schumacher Ferrari). mehr.
Inhalt
In der wunderbaren Welt der Autos, in der Tankstellen Restaurants, Reifenhandlungen Schuhgeschäfte und Werkstätten Body Shops sind, dreht sich alles um Lightning McQueen: Ein Teufelskerl von Rennwagen mit völlig überdrehtem Ego, der davon träumt, der jüngste Champion des Piston Cups, des größten Rennens überhaupt, zu werden. Schon fast am Ziel verschlägt es ihn unerwartet in das Wüstennest Radiator Springs. Hier begegnet er anderen Vierrädern, die nichts mit den Turboflitzern... seiner Welt zu tun haben. Da ist z.B. Hook, ein rostiger und unglaublich liebenswerter Abschleppwagen, der jeden aus dem Dreck zieht, Sally, ein heiße Autolady oder Sarge, ein pensionierter 1942er Army Jeep, den sein Flowerpower-Hippie-Nachbar Bully mächtig nervt, wenn er allmorgendlich zu Jimmy Hendrix-Klängen erwacht. Ein Haufen schräger Blechkisten, die Lightning etwas Einzigartiges mit auf den Weg geben: Die Überholspur zu nehmen ist nicht das Wichtigste im Leben … mehr.
weiterführende Informationen
Dieser Film hat 2011 Cars 2 als Fortsetzung erfahren.
Kritiken
Abgefahren. Mit „Cars“ erfüllt sich Regisseur und Pixar-Mitbegründer John Lasseter („Toy Story 1 & 2“) einen Kindheitstraum. Schon als kleiner Junge war er Dauergast im Chevrolet-Autohaus seines Vaters und bestaunte stundenlang die auf Hochglanz polierten Sportwagen.
  Ein Solcher ist auch Lightning McQueen, der Star von Lasseters erster Regiearbeit ... seit sieben Jahren. Der aufgemotzte Rennwagen ist der junge Überraschungsfavorit der NASCAR. Doch Egoismus und Eitelkeit treiben ihn schließlich ab von seinem Weg nach oben. Beim Transport zum Ort des letzten, alles entscheidenden Rennens, landet er in dem verschlafenen Nest Radiotor Springs am Rande der Route 66. Die wurde vor einigen Jahren durch den Bau einer Schnellstraße überflüssig gemacht und die einstmals florierenden Geschäfte mussten schließen oder warten heute vergeblich aus Kundschaft. Am liebsten würde Lightning sofort wieder verschwinden, doch bei seinem Auftritt hat er die Straße zerstört und wird vom Ortsvorsteher Doc zu Reperaturarbeiten verdonnert. Zunächst reagiert Lightning mit der üblichen bockigen Sturheit, aber allmählich lernt er die verschrobenen Einwohner und vor allem die schnittige Sally zu lieben.
  Der neue Pixar beginnt rasant: die fesselnden Rennsequenzen zeigen beeindruckend, was aktuell technisch möglich ist und auch im weiteren Verlauf beweisen Pixar erneut, dass sie ihr Handwerk beherrschen, wie niemand sonst. Doch leider ist Lasseter zu sehr auf Realismus bemüht und lässt dabei den Phantasiereichtum eines „Monster AG“ vermissen. Lasseter saß übrigens nicht allein am Steuer. Er teilt sich die Regie mit Joe Ranft, Autor und Sprecher vieler Pixar-Hits, der vor einem Jahr tragisch ums Leben kam – bei einem Autounfall. Die Synchronisation kann man derweil – trotz einiger pseudoprominenter Totalausfälle – als gelungen bezeichnen.
mehr. (3,5 Sterne/lt/16.9.06)
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Weblinks
Empfehlung
Wahl der Kinokritiker-Redaktion
unter allen Neustarts der Woche
Bewertung
Action:2,55 Sterne(7)
Anspruch:1,88 Sterne(6)
Erotik:0,17 Sterne(4)
Humor:3,26 Sterne(7)
Spannung:2,53 Sterne(7)
Story:2,94 Sterne(7)
Film:3,69 Sterne(7)
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Pro
sehr viele herausgearbeitete Charaktere
Liebe zum Detail erkennbar
einige sehr aufwändige Szenen
gute Unterhaltung für Erwachsene
Kontra
Geschichte für kleinere Kinder weniger geeignet
Einzelbewertungen
Action:7
Anspruch:6
Erotik:4
Humor:7
Spannung:7
Story:7
Film:7
Summe aller Bewertungen:45
Filmstatistik
Die Nutzermeinung ist einig: Dieser Film sei überdurchschnittlich.
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