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Filme > 2006 > Brick
Brick
 
Genre:Drama
Kinostart:21. September 2006
Freigabe:ab 12 Jahren
Länge:110 Minuten / 3010 Meter
Bildformat:Breitwand Wide-Screen
Verleih:Senator
 
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Mitwirkende
Stab: Ram Bergman und Mark G. Mathis (Produktion), Steve Yedlin (Kamera), Rian Johnson (Regie, Schnitt und Buch) sowie Nathan Johnson und Larry Seymour (Musik). Darsteller: Joseph Gordon-Levitt (Brendan), Nora Zehetner (Laura), Lukas Haas (The Pin), Noah Fleiss (Tugger), Matt O'Leary (The Brain), Emilie de Ravin (Emily), Noah Segan (Dode), Richard Roundtree (Assistant V.P. Trueman), Meagan Good (Kara), Brian White (Brad Bramish), Jonathan Cauff (Biff), ... Reedy Gibbs (Pins Mutter), Lucas Babin (Big Stoner), Tracy Wilcoxen (Straggler), Ari Welkom (Tangels), Cody Lightning (The Lug) und McJoel Hamilton (The Pins Fahrer). mehr.
Inhalt
Emily ist tot. Fassungslos sitzt Brendan vor der Öffnung des Kanalisationskanals und starrt auf die Leiche seiner Ex-Freundin, die da regungslos und beinahe friedlich im seichten Wasser drapiert wurde... Zwei Tage früher...
  In seinem Fach in der Highschool findet Brendan einen zusammengefalteten Zettel mit einer einfachen Aufschrift: „12.30 – Sarmentoso & Del Rio“. Um besagte Uhrzeit findet er sich an der Stelle ein, wo die beiden genannten Straßen einander kreuzen. Eine Viertelstunde... nach der vereinbarten Uhrzeit erhält er einen Anruf in der einsam dastehenden öffentlichen Telefonzelle. Es ist Emily, von der Brendan schon länger nichts mehr gehört hatte. Sie klingt ängstlich, nervös, aufgelöst und erzählt von einem schlimmen Fehler, den sie gemacht habe. In dem Moment, in dem sie ihn um Hilfe bittet, rast ein Sportwagen mit aufheulendem Motor an Brendan vorbei. Brendan, der mit coolem Slang immer sein Image als klassischer Einzelgänger gepflegt und sich von den diversen Cliquen und dem sozialen Leben in seiner Highschool fern gehalten hat, ist fest entschlossen: Er muss Emily finden – auch wenn das bedeutet, dass er seine selbst gewählte Distanz aufgeben und sich unter die Kids der Highschool mischen muss. In einem Hinterhof trifft Brian seinen einzigen Freund, The Brain, einen eigenartigen Typ, der immer allein ist, immer an einer Wand lehnt und bevorzugt mit Rubiks Zauberwürfel spielt. Er will Emily seit längerem nicht mehr gesehen haben, weiß aber, dass sie vergeblich versucht hatte, in der Clique der reichen, privilegierten Kids unterzukommen, sich dann aber mit einer niedereren Kaste zufrieden geben musste. Brendan knackt Emilys Fach und findet dort ihr Notizbuch. Er findet ein Foto, auf dem er mit Emily zu sehen ist, und eine Einladung zu einer Party sowie ein Foto von Kara, einem schwer durchschaubaren Mädchen, das sich gerne mit Jungs schmückt, die neu an der Schule sind – einst auch mit Brendan. Auch sie gibt sich reserviert und will nichts über den Verbleib von Emily wissen. Eine vielversprechendere Fährte ist die Einladung zu der exklusiven Party (Motto:„Halloween im Januar“), die von Laura, dem angesagtesten Mädchen der Schule veranstaltet wird. Brendan lädt sich selbst ein und betritt damit eine ihm fremde Welt des überschwänglichen Luxus. In der Villa rezitiert Laura Gedichte zu Jazzklängen, während ihre Gäste in den Zimmern lustwandeln. Brendan ist offenkundig ein Fremdkörper in der Welt der Reichen und Schönen und eckt mit seiner Anwesenheit sofort bei dem aggressiven Selbstdarsteller Brad Bramish, dem vermeintlich führenden Typen der Schule und Freund von Laura, an. Schnell setzt Brendan sich ab vom Trubel. In der Bibliothek trifft er auf Laura, die Emily – wie alle anderen – seit einem Monat nicht mehr gesehen hat: Sie wisse nicht, woran sie sich die Finger verbrannt habe. Ihre Anmache lässt Brendan abperlen. Dafür gibt sie ihm einen Tipp: „Coffee and pie, oh my...“ – ein stadtbekanntes Café, in dessen Hinterhof die zugedrogte Gang von Dode abhängt. Als Laura sich für fünf Minuten verabschiedet, verfolgt Brendan sie und sieht, wie sie vor der Tür mit einem muskelbepackten Typen spricht, der erregt in seinem Sportwagen davonrauscht. Brendan sucht Dode und seine Gang auf. Brendan muss mit ein paar Schlägen nachhelfen, erfährt dann aber von Dode, dass Emily jetzt sein Mädchen sein soll – und Brendan besser die Finger von der Sache lassen sollte, wenn er nicht Ärger bekommen wolle. Brendan zieht von dannen – verfolgt dann aber Dode, der sich tatsächlich mit Emily trifft und sie küsst, nachdem er ihr einen Zettel zugesteckt hat. Brendan passt Emily ab. Sie sagt ihm, dass er ihr am besten helfen könne, wenn er sie zufrieden ließe. Sie bedauert, dass sie nicht länger mit ihm zusammen sein konnte: Das Leben mit ihm war zu einsam. Jetzt will sie endgültig Abschied nehmen – auch wenn er spürt, dass sie ihn tatsächlich noch liebt. Sie umarmt ihn und verlässt ihn. Bei der Umarmung stiehlt Brendan ihr Notizbuch, in dem sich der Zettel befindet, den Dode ihr zugesteckt hat: Darauf gemalt, befinden sich ein großes „A“ und der Hinweis „Mitternacht“. The Brain vermutet, dass es sich um eine verschlüsselte Nachricht einer anderen Clique als der von Dode handelt – vermutlich von den Kids um die geheimnisvolle Kara. Brendan ahnt nicht, dass das „A“ tatsächlich die Öffnung des Zugangs zur Kanalisation versinnbildlicht. Dort wartet Emilie um Mitternacht... auf ihren Mörder... In diesem Moment schreckt Brendan aus dem Schlaf hoch. Er hat das Symbol entschlüsselt – findet aber nur noch Emilys Leiche. Er weiß, dass er jetzt nicht mehr zurückstecken kann. Als er Geräusche hört, folgt er dem Mörder in die Kanalisation, wird dort aber niedergeschlagen. Er weiß, dass er den Killer finden muss... mehr.
Nutzerkommentare
Großartiger Film. Brick hat sowohl auf dem Fantasyfilmfest als auch auf dem Sundance Filmfest das Publikum eindeutig überzeugt.
  Der Film brilliert mit seiner Mischung aus Detetkivgeschichte im Stile des Film Noir und einer Highschoolgeschichte.
  Die Story wird stringent und mit vielen spannenden Wendungen erzählt, so dass man gut durch den Film geführt ... wird. Insgesamt der Cast des Films sympathisch, weil die detaillierten Charakterzüge in den Personen wiederfinden. Ein gut komponierter Film der im Jahr 2006 - ein absolutes MUSS für ALLE ist. mehr. (4,75 Sterne/Pit/4.9.06)
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Bewertung
Action:3,73 Sterne(2)
Anspruch:3,25 Sterne(2)
Erotik:2,52 Sterne(2)
Humor:1,85 Sterne(2)
Spannung:4,22 Sterne(2)
Story:4 Sterne(2)
Film:4,3 Sterne(2)
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Einzelbewertungen
Action:2
Anspruch:2
Erotik:2
Humor:2
Spannung:2
Story:2
Film:2
Summe aller Bewertungen:14
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