Im Moment sind 25 Leute Online
Menü
Startseite
Partner
Redaktion
Nutzer
Forum
Filme
Kritiken
Mitwirkende
Kinostarts
Verleiher
Filme > 2006 > Scoop - Der Knüller
Scoop
Scoop - Der Knüller
 
Genre:Komödie
Kinostart:16. November 2006
Freigabe:ab 6 Jahren
Länge:95 Minuten / 2603 Meter
Bildformat:Breitwand Wide-Screen (1,85:1)
Verleih:Concorde
 
Homepage

Meinung der Redaktion
Sehr vergnügliche Woody Allen-Komödie. Mit Scarlett Johansson als Filmpartnerin an Allens Seite entwickelt sich schon bald ein Amateurdetektivfilm der etwas skurrileren Sorte. "Scoop" ist sicherlich kein filmisches Meisterwerk, aber eine sehr entspannt unterhaltende Komödie mit Tiefgang und durchaus ernstgemeinter britischer Gesellschaftskritik. Für alle Woody Allen-Fans ein absolutes MUSS werden auch allen anderen Zuschauer mit Sicherheit nicht enttäuscht das Kino verlassen.
Mitwirkende
Film-Crew: Woody Allen (Regie), Remi Adefarasin (Kamera). Kreation: Woody Allen (Buch). Darsteller: Woody Allen (Sid Waterman), Hugh Jackman (Peter Lyman), Scarlett Johansson (Sondra Pransky), Ian McShane (Joe Strombel), Fenella Woolgar (Jane Cook), Kevin McNally (Mike Tinsley), Romola Garai (Vivian), Carolyn Backhouse (Vivians Mutter), Sam Friend (Vivians Bruder), Mark Heap (M.C.), Matt Day (Jerry Burke), Julian Glover (Lord Lyman), Tina Rath (Wendy Beamish), ... Caroline Blakiston (Fr. Quincy), Richard Johnson (Hr. Quincy), Charles Dance (Hr. Malcolm), Victoria Hamilton (Jan). mehr.
Inhalt
Während eines Besuchs bei Freunden in London meldet sich die junge amerikanische Journalistin Sondra Pransky bei einer Zauber-Show als Freiwillige. Während des Zaubertricks nimmt der Geist eines verstorbenen Journalisten mit ihr Kontakt auf und verrät ihr die Identität des "Tarot Card Killers". Angetrieben durch die journalistische Brisanz des Falles, heftet sie sich zusammen mit dem Zauberer an die Fersen des Verdächtigen…
weiterführende Informationen
Der Film war im Rahmen der 6. Filmkunstmesse bereits vorab in den Passage Kinos in Leipzig zu sehen.
Kritiken
Sehr vergnügliche Woody Allen-Komödie. Altmeister Woody Allen, der zuletzt mit Match Point gezeigt hat das er noch lange nicht zum alten Eisen gehört, besinnt sich mit "Scoop" wieder mehr aufs Komödiantische. Schon in den ersten Minuten sprüht der Film nur so vor Witz und Ironie. Mit Filmpartnerin Scarlett Johansson an seiner Seite entwickelt sich bald ein Amateuerdetektivfilm ... der skurrileren Sorte. Während die beiden versuchen den Tarot-Karten-Mörder zu stellen und die entsprechende Story an das nächstbeste Schundblatt zu verhökern geraten sie "zufällig" immer mehr in die Welt der britischen Upperclass. Das ihre beste Informationsquelle dabei der Geist des verstorbenen Reporters Joe Strombel ist, passt dann wieder zu dieser sehr vergnüglichen Komödie. Woody Allen zeigt seit langem mal wieder sein wahres komödiantisches Talent und überzeugt zudem durch Spielfreude und jede Menge an bösartigsten schwarzen Humor. Ich denke da besonders an die Szenen mit dem Tod die mich unwillkürlich an Terry Pratchetts "Gevatter Tod" haben denken lassen. Als Zuschauer ist man sehr positiv überrascht von soviel Leichtigkeit die den ganzen Film über nicht mehr verloren geht. "Scoop" ist sicherlich kein filmisches Meisterwerk, aber eine sehr entspannt unterhaltende Komödie mit Tiefgang und durchaus ernstgemeinter britischer Gesellschaftskritik. mehr. (4 Sterne/ich/12.9.06)
Nutzerkommentare
Verlässlich. Ach, Woody. Auf Dich ist doch immer Verlass. Nach dem stilvollen Ausflug ins Krimigenre mit „Match Point“ ist Woody Allen mit „Scoop“ nun wieder auf komödiantischem Terrain unterwegs. Dabei hat er offensichtlich Gefallen an Scarlett Johansson und dem englischen Tee gefunden. Denn wieder spielt die bezaubernde Blonde die weibliche Hauptrolle ... in einem Mordkomplott in der englischen Hauptstadt. Diesmal allerdings nicht als Opfer, sondern als Ermittlerin wider Willen. Als der amerikanische Zauberkünstler Splendini (Woody Allen) die junge Sondra Pransky (Johansson) für einen Trick auf die Bühne holt, erscheint ihr der Geist des verstorbenen Reporters Joe Strombel (Ian McShane) und offenbart ihr seinen letzten Knüller: der Millionärssohn Peter Lyman (Hugh Jackman) soll der berüchtigte „Tarot-Killer“ sein. Sondra schleicht sich in sein Leben ein und verliebt sich in den Charmeur. Ein so gutherziger Mensch kann doch nicht zu einem Mord fähig sein. Oder doch?
  Eine klassische Mordsgeschichte, ein klassischer Woody: „Scoop“ ist gute Unterhaltung mit dem typisch trockenen Witz des New Yorkers. Die Wortduelle sind voll von Anspielungen und Zweideutigkeiten, die die hektische Quasselstrippe diesmal auch wieder selbst vom Stapel lässt. Mit der spielfreudigen Scarlett Johansson hat er zudem eine Muse gefunden, die jugendlichen Schwung in seine Inszenierung bringt. Auf jeden Fall schön, Dich wieder bei Form zu erleben, alter Freund.
mehr. (3,75 Sterne/lt/15.11.06)
Forum zum Film
Es sind noch keine Themen vorhanden.
Zum Verfassen eines Beitrags bitte einloggen.
Weblinks
Empfehlung
Wahl der Kinokritiker-Redaktion
unter allen Neustarts der Woche
Bewertung
Action:1,53 Sterne(6)
Anspruch:2,01 Sterne(6)
Erotik:0,96 Sterne(5)
Humor:3,7 Sterne(6)
Spannung:2,38 Sterne(6)
Story:2,73 Sterne(6)
Film:3,66 Sterne(7)
eigene Bewertung
Hier darf differenziert und sogar
mit 0 Sternen bewertet werden!
Bewertungs-Skala:
0 Sterneabsoluter Flop
1 Sterneziemlich schlecht
2 Sterneuntere Mittelklasse
3 Sterneobere Mittelklasse
4 Sternesehr gut
5 SterneTop-Ausnahme
Zum Bewerten bitte einloggen.
Neue Nutzer bitte registrieren.
Pro
witzige, ideenreiche Komödie
wunderbar sarkastisch geraten
bösartiger Humor mit Tiefgang
sehr entspannter Woody Allen
Kontra
keine Kontra vergeben
Arthousemeter
Mainstream
60%
Arthouse
40%
Einzelbewertungen
Action:6
Anspruch:6
Erotik:5
Humor:6
Spannung:6
Story:6
Film:7
Summe aller Bewertungen:42
Filmstatistik
Die Nutzermeinung ist einig: Dieser Film sei überdurchschnittlich.
arithmetisches Mittel:3,66
Standardabweichung:0,31
Version 1.8   –   Copyright by diekinokritiker.de   –   Impressum und Nutzungsbedingungen