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Filme > 2006 > Vitus
Vitus
 
Genre:Drama
Kinostart:21. Dezember 2006
Freigabe:ohne Altersbeschränkung
Länge:123 Minuten / 3361 Meter
Bildformat:Breitwand Wide-Screen
Verleih:Schwarz-Weiss
 
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Meinung der Redaktion
Ein Hochbegabtenfilm, der jedermanns Herz berühren wird. Gefühlvoll erzählt und wunderbar dargestellt kommt er mit hintergründigem und nettem Humor daher. Sein Anliegen: Wunderkinder haben vor allem unter überambitionierten Eltern zu leiden, doch haben sie oft auch das Potenzial, sich ihnen zu entziehen. Regisseur Fredi M. Murer hat wieder einmal eine Glanzleistung vollbracht, die man sich nicht entgehen lassen sollte.
Mitwirkende
Stab: Fredi M. Murer (Regie), Christian Davi und Christof Neracher (Produktion), Pio Corradi (Kamera), Myriam Flury (Schnitt), Fredi M. Murer, Peter Luisi und Lukas B. Suter (Buch) und Mario Beretta (Musik). Darsteller: Fabrizio Borsani (Vitus (6)), Bruno Ganz (Opa), Teo Gheorghiu (Vitus (12)), Julika Jenkins (Mutter), Urs Jucker (Vater), Kristina Lykowa (Isabel (12)) und Tamara Scarpellini (Isabel (19)).
Inhalt
Vitus ist ein Junge wie von einem anderen Stern: Er hört so gut wie eine Fledermaus, spielt wunderbar Klavier und liest schon im Kindergarten den Brockhaus. Kein Wunder, dass seine Eltern eine ehrgeizige Karriere wittern: Vitus soll Pianist werden. Doch das kleine Genie bastelt lieber in der Schreinerei seines eigenwilligen Großvaters, träumt vom Fliegen und einer normalen Jugend. Schließlich nimmt Vitus mit einem dramatischen Sprung sein Leben in die eigene Hand…
weiterführende Informationen
Dieser Film war im Rahmen der 6. Filmkunstmesse vorab in den Passage Kinos in Leipzig zu sehen.
Nutzerkommentare
Kinderträume wahr gemacht. Dieser Film ist in vieler Hinsicht europäisch. Wo sonst würde man für einen solchen Film ein echtes Wunderkind suchen und spielen lassen? Wo sonst würde man die Genialität des Wunderkindes gleich interdisziplinär ausgestalten? Wo sonst würde die Finanzierung eines solchen Projekts auf das gefilmte Konzert dieses Wunderkindes angewiesen ... sein? Entstanden ist daraus ein beeindruckender, herzerwärmender Film, der ein hochbegabtes Kind überambitionierter Eltern auf seinem Weg durch die Kindheit begleitet. Der Film lebt von Vitus' durchdachten Einfällen und der Liebe seines Großvaters, die beide ganz hervorragend dargestellt werden von Teo Gheorghiu und Bruno Ganz. Fast verkommen alle anderen Darsteller zu Statisten, ohne dass dies in geringster Weise stören würde. Der Film ist mit solch einem erfrischenden Humor durchsetzt, dass selbst die kleinen Übertreibungen mit der Börse leicht nachgesehen werden können. Zwar verfällt er zum Ende hin in einen leichten Pathos, der aber kann den sehr guten Gesamteindruck auch nicht mehr trüben. Ein sehr empfehlenswerter Film, der daran erinnert, dass kindliche Träume manchmal wahr werden. mehr. (4,25 Sterne/gw/20.12.06)
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Empfehlung
Wahl der Kinokritiker-Redaktion
unter allen Neustarts der Woche
Bewertung
Action:0,85 Sterne(1)
Anspruch:3,7 Sterne(1)
Humor:2,3 Sterne(1)
Spannung:2,05 Sterne(1)
Story:3,5 Sterne(1)
Film:4,25 Sterne(1)
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Pro
gefühlvolle, mitreißende Erzählung
Kontra
übertriebene Genialität
Einzelbewertungen
Action:1
Anspruch:1
Humor:1
Spannung:1
Story:1
Film:1
Summe aller Bewertungen:6
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