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Filme > 2007 > Lady Vengeance
Chinjeolhan geumjasshi
Lady Vengeance
 
Genre:Drama / Thriller
Kinostart:11. Januar 2007
Freigabe:ab 16 Jahren
Länge:115 Minuten / 3161 Meter
Bildformat:Cinemascope
Verleih:3L
 
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Mitwirkende
Stab: Park Chan-wook (Regie), Young-wuk Cho, Chun-yeong Lee und Lee Tae-hun (Produktion), Chung Chung-hoon (Kamera), Kim Jae-beom und Kim Sang-Beom (Schnitt), Park Chan-wook und Jeong Seo-Gyeong (Buch) sowie Seung-hyeon Choi, Jo Yeong-wook und Seok-joo Na (Musik). Darsteller: Yeong-ae Lee (Geum-ja Lee), Choi Min-sik (Hr. Baek), Su-hee Go (Ma-nyeo), Bu-seon Kim (So-young Woo), Shi-hoo Kim (Geun-shik), Yea-young Kwon (Jenny), ... Lee Seung-Shin (Yi-jeong Park), Il-woo Nam (Detective Choi), Oh Dal-su (Hr. Chang), Kwang-rok Oh (Se-hyuns Vater), Mi-ran Ra (Oh und Su-hee) und Yeong-ju Seo (Kim und Yang-hee). mehr.
Inhalt
Nach 13 Jahren wird die geständige Kindsmörderin Lee Geum-Ja aus dem Gefängnis entlassen. "Die Gutherzige", wie sie von ihren Mitgefangenen genannt wird, ist nach außen ein Muster an tätiger Reue, aber in Wahrheit verfolgt sie schon in Haft einen grandiosen Racheplan. Nach ihrer Entlassung hat die schöne junge Frau nur noch ein Ziel: Die Rache an Mr. Baek, dessen schreckliche Rolle in Geum-Jas Leben der Film nach und nach enthüllt.
weiterführende Informationen
Der Film war im Rahmen der 6. Filmkunstmesse bereits vorab in den Passage Kinos in Leipzig zu sehen.
Nutzerkommentare
Die schöne Killerin. Für diesen Film muss man sich von seinen vertrauten Sehgewohnheiten verabschieden. Es kommen ganz unterschiedliche Erzählweisen zum Einsatz. Es beginnt dokumentarisch mit märchenhaften Einschüben, poetischen Bildern und führt direkt in die Realität. Dazu gibt es einen Kommentar, vorauseilende Traumsequenzen und viele abrupte Schnitte. ... Es wird gesungen, auf Englisch parliert mit deutscher Übersetzung und völlig unvorbereitet in eine ganz andere Szenerie eingetaucht, oft in Begleitung klassischer Musik. Dabei fliegen schockierende Bilder und mörderische Szenen vorbei. In diesem mosaikartigen Labyrinth findet man sich nicht immer gleich zurecht. Es wird nicht alles erklärt, sondern eher überrascht. Allmählich schält sich eine Handlung heraus mit vielen Sprüngen, Lücken und Schockern.
  Es hätte eine Klamotte werden können. Ist es aber nicht, denn der Pfad des Grauens führt mangamäßig mit vielen quälerischen Facetten ins Skurrile, dann ins Makabre, um schließlich im Surrealen zu enden. Und diejenige, die diesen Weg geht, ist sehr hübsch, sehr cool und sehr brutal (Lee Yeong-ae). Ob Mord als Vergeltung eine Lösung ist, bleibt offen. Die Gruppe der Hinterbliebenen kann zwischen rechtsstaatlicher Anklage und Lynchjustiz an Ort und Stelle wählen. Das Ende kommt mit poetischem Schneegestöber. Stil ist alles, sogar grausam.
mehr. (2,5 Sterne/ZM/17.4.12)
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Weblinks
Bewertung
Action:1,85 Sterne(5)
Anspruch:2,2 Sterne(5)
Erotik:0,53 Sterne(5)
Humor:1,18 Sterne(5)
Spannung:2,11 Sterne(5)
Story:3,14 Sterne(5)
Film:3,02 Sterne(5)
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Pro
faszinierendes koreanisches Kino
starke eindrucksvolle Bilder
Kontra
brutale Gewaltphilosphie, die nur was für Erwachsene ist
Arthousemeter
Mainstream
20%
Arthouse
80%
Einzelbewertungen
Action:5
Anspruch:5
Erotik:5
Humor:5
Spannung:5
Story:5
Film:5
Summe aller Bewertungen:35
Filmstatistik
Die Nutzermeinung ist recht geteilt: Dieser Film sei unterdurchschnittlich.
arithmetisches Mittel:3,02
Standardabweichung:1,18
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