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Filme > 2007 > Das Streben nach Glück
The Pursuit Of Happyness
Das Streben nach Glück
 
Genre:Drama
Kinostart:18. Januar 2007
Freigabe:ohne Altersbeschränkung
Länge:117 Minuten / 3202 Meter
Bildformat:Cinemascope
Verleih:Sony
 
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Mitwirkende
Stab: Gabriele Muccino (Regie), Todd Black, Jason Blumenthal, James Lassiter, Will Smith, Steve Tisch und Teddy Zee (Produktion), Phedon Papamichael (Kamera), Hughes Winborne (Schnitt), Steve Conrad (Buch) und Andrea Guerra (Musik). Darsteller: Will Smith (Christopher Gardner), Domenic Bove (Tim Ribbons), Dan Castellaneta (Alan Frakesh), Rashida Clendening (Busfahrerin), Adam Del Rio (Stephen Bonner), David Fine (Rodney), ... Takayo Fischer (Fr. Chu), Kurt Fuller (Walter Ribbon), Brian Howe (Jay Twistle), Scott Klace (Tim Brophy), John Kovacevich (Jeff), Ming Lo (Bill), Thandie Newton (Linda) und Jaden Smith (Christopher). mehr.
Inhalt
San Francisco in den 80ern. Chris Gardner ist ein aufgeweckter und talentierter Verkäufer, der sich von Job zu Job hangelt. Er kämpft ständig darum, finanziell über die Runden zu kommen. Als er eines Tages sein Apartment räumen muss, steht er mit seinem fünfjährigen Sohn Christopher buchstäblich auf der Straße und weiß nicht mehr wo hin. Er und sein Sohn müssen harte Zeiten überstehen, bis es Gardner gelingt, ein Praktikum bei einer namhaften Maklerfirma zu ergattern. Fest entschlossen,... seinen Traum von einem besseren Leben zu verwirklichen, schlägt sich Gardner zunächst in Obdachlosenasylen durch, ehe sein persönliches Streben nach Glück von Erfolg gekrönt ist… mehr.
Kritiken
Der Wille zum Glück. Der amerikanische Traum, gegen noch so widrige Umstände und aus noch so aussichtslosen Tiefen aufsteigen zu können in die Sphären des Glücks und des Wohlstandes, faszinierte die cineastische Unterhaltungsindustrie von je her. Und die Drehbuchschreiber finden immer wieder die Lebengeschichten wirklicher Menschen, über deren Wege wir ... uns nur auf eine bestimmte Weise wundern: das ist ja wie im Film! Solche Werke berühren und reißen mit, indem sie dem Zuschauer Reflexionsflächen für seine eigenen Verwirklichungskämpfe geben. In der starken Persönlichkeit auf der Leinwand muss etwas von uns allen zu entdecken sein. Will Smith verkörpert als Chris Gardner einen Menschen, dessen Wille und Durchsetzungsvermögen so stark sind, dass es oftmals einfach unglaublich ist und hart am Rande von verfehlter Authentizität vorbeischrammt. Doch dabei ist er eindrücklich smart, charmant und demütig und verschafft seinem Charakter sogar ein persönlich Note, eine eigene Seele gar, die in kurzen Blicken und in seltenen nächtlichen Tränen von den inneren Kämpfen erzählt, welche das Drehbuch meist ausläst. Wenn die Ereignisse auch allzu unvermittelt aufeinander folgen, die Entscheidungsprozesse der Protagonisten allzu schnell verwischt werden und dadurch oftmals der Eindruck fragmentarischen Beobachtens generiert wird (der Film ist z.B. in Kapitel geteilt), so wird der persönliche Zugang zu den Hauptpersonen durch eine wundervolle Vater-Sohn-Beziehung vollzogen, welche die eigentliche Anziehungskraft dieses Filmes ausmacht. Ganz große Momente entfalten sich zwischen den beiden, die auch hinter der Kamera eine Familie sind, z.B. bei einer Zeitreise zu den Dinosauriern während einer Nacht auf der U-Bahn-Toilette. Und so bleibt der Film interessant und mitreißend, und zwar gerade in den zwischenmenschlichen Momenten, in denen Will Smith dem Abbild vom echten Chris Gardner die Anziehung und unvoreingenommene Ausstrahlung gibt, die dieses moderne Märchen dann doch noch zu einem unterhaltsamen Traumstück werden lassen. mehr. (2,5 Sterne/chf/18.12.06)
Nutzerkommentare
Die Hoffnung stirbt zuletzt. Jeder der schon mal in einer Krise steckte wird diesen Film lieben und neue Hoffnung haben. Und ich glaube daran, dass wer den Willen aufzeigt den Sprung in unsere heute materialistische und kapitalistische Arbeitswelt schafft...mann muss nur wollen und in dieser Zeit verzichten lernen...Der Film ist für all die, die schon aufgegeben ... haben und nun anfangen können zu kämpfen...denn wer bewundert Chris Gardner nicht, dieser wundervoller Vater der alles für seinen Sohn gibt. Und der Film zeigt die wundervolle Welt der Zufriedenheit der Kinder, was Kinder brauchen ist Liebe und Zeit und keine PSII.... mehr. (2,5 Sterne/Lori/11.3.07)
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Bewertung
Action:0,99 Sterne(4)
Anspruch:2,72 Sterne(5)
Erotik:0,25 Sterne(1)
Humor:2,71 Sterne(5)
Spannung:2,13 Sterne(5)
Story:3,36 Sterne(5)
Film:3,3 Sterne(5)
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Pro
eindrucksvolle Vater-Sohn-Geschichte
Kontra
idealisiertes make-it-your-own-way-Pathos
Einzelbewertungen
Action:4
Anspruch:5
Erotik:1
Humor:5
Spannung:5
Story:5
Film:5
Summe aller Bewertungen:30
Filmstatistik
Die Nutzermeinung ist recht einig: Dieser Film sei überdurchschnittlich.
arithmetisches Mittel:3,3
Standardabweichung:0,65
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