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| Happy Feet | | | Genre:Zeichentrick | Kinostart:30. November 2006 | Freigabe:ohne Altersbeschränkung | Länge:108 Minuten / 2966 Meter | Bildformat:Cinemascope (2,35:1) | Aufnahmeverfahren:digital | Verleih:Warner | | | Homepage |
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Meinung der Redaktion
Optisch ist diese Grafikanimation ein wahrer Leckerbissen. Leider lässt die Story doch meist zu wünschen übrig. Die Außenseiterposition des Haupthelden ist so krass wie unglaubwürdig dargestellt. Der Film verspielt sich am Anfang in Details, und musste dafür zum Ende hin extrem gestrafft werden. Allerdings fällt das Niveau auch zusehends ab, so dass Letzteres auch sein Gutes hat. Als reines Fantasieprodukt kann der Film an keiner Stelle ernst genommen werden. Ob der Film dennoch unterhaltend wirkt ist Geschmackssache. Die Redaktion zumindest war streckenweise sehr gelangweilt und fand die Story öde.
Mitwirkende
Inhalt
Tief in der Antarktis, im Reich der Kaiserpinguine, bist du ein Niemand, wenn du nicht singen kannst bedauerlich für den kleinen Mumble, den wohl schlechtesten Sänger auf dieser Welt. Zum Tanzen geboren, gefällt er auf eine ganz besondere Art als Stepptänzer. Mumbles Mutter Norma Jean findet seine Eigenart zwar richtig niedlich, aber sein Vater Memphis behauptet, so etwas gehöre sich nicht für Pinguine. Außerdem wissen beide, dass man ohne ein Herzenslied keinen Partner... fürs Leben findet. Wie es das Schicksal so will, gehört Mumbles einzige Freundin Gloria zufällig zu den besten Sängern überhaupt. Mumble und Gloria fühlen sich seit ihrer Geburt tief verbunden, an sein seltsames Gehopse konnte sie sich aber nie gewöhnen. Mumble ist anders als die anderen, ein Außenseiter, was besonders für den Ältesten, Noah, ein Grund ist, Mumble aus der Gemeinschaft der Kaiserpinguine zu verbannen. Erstmals seiner Heimat fern, macht Mumble die Bekanntschaft mit einem Haufen von Adelie-Pinguinen, die sich alles andere als kaiserlich benehmen: den Adelie-Amigos. Sie sind völlig begeistert von den coolen Tanzfähigkeiten Mumbles und laden ihn unter der Führung Ramons ein, mit ihnen das Leben als große Party zu genießen. Im Adelie-Land holt sich Mumble Rat beim Guru Lovelace, einem verrückt gefiederten Felsenpinguin, der für einen Kieselstein Antwort auf alle Lebensfragen gibt. Mit Lovelace und den Amigos wandert Mumble durch weite Landschaften, und nach einigen aufregenden Abenteuern beweist er allen, dass es allein darauf ankommt, sich selbst treu zu bleiben. mehr.
Kritiken
Leichtfüßig. Der Millionenhit Die Reise der Pinguine hat uns im letzten Jahr weismachen wollen, dass es in der Antarktis relativ ruhig ist und man nur den Wind und das quäkende Schreien der schwarzweißen Vögel hören kann. Das ist natürlich alles nur für die Kamera inszenierter Blödsinn. In Wahrheit sind die Zweibeiner nämlich ausgesprochen musikalisch. ... Jeder von ihnen trägt ein Herzenslied in seinem Inneren, mit dem er um die Gunst der potenziellen Partner wirbt. Jeder, außer Mumble. Der Kleine kann nicht singen, aber dafür umso besser tanzen. Für seine Artgenossen ist er damit ein Aussätziger. Erst bei den wesentlich kleineren Adelie-Pinguinen erhält er Respekt und Freundschaft. Gemeinsam mit seinen Amigos plant er, das Verschwinden der Fischbestände zu untersuchen und so vielleicht das Herz seiner Angebeteten Gloria zu erobern. Diese Pinguine haben den Groove! Regisseur George Miller, Vater von Schweinchen Babe, lässt die Frackträger singen, tanzen und rasante Abenteuer erleben. Der Soundtrack bedient sich, ähnlich Moulin Rouge, bei bekannten Klassikern der Popmusik, die von Künstlern, wie Prince und Pink, aber auch von den amerikanischen Stimmen der Figuren, darunter Nicole Kidman, Brittany Murphy, Robin Williams und Hugh Jackman, neu interpretiert werden. Heraus kam ein swingender Mix aus Comedy und Action, der zudem fantastisch aussieht: die Kaiserpinguine können technisch nicht nur mit den Kollegen von Pixar mithalten, sie klauen ihnen gar die Krone. mehr. (  / lt/12.12.06)
Forum zum Film
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Weblinks
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Bewertung
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| Action: |  | (7) | | Anspruch: |  | (6) | | Erotik: |  | (4) | | Humor: |  | (7) | | Spannung: |  | (7) | | Story: |  | (7) | | Film: |  | (7) | |  | | eigene Bewertung | Hier darf differenziert und sogar mit 0 Sternen bewertet werden! | | Bewertungs-Skala: |  | absoluter Flop |  | ziemlich schlecht |  | untere Mittelklasse |  | obere Mittelklasse |  | sehr gut |  | Top-Ausnahme |
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Pro
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 | optischer Leckerbissen |  | technisch brilliant und sehr unterhaltsam |
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Kontra
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 | öde, unglaubwürdige Fantasy-Story |  | fragwürdige Beziehung zwischen menschlich agierenden Pinguinen und Menschen |
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Einzelbewertungen
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| Action: | | 7 | | Anspruch: | | 6 | | Erotik: | | 4 | | Humor: | | 7 | | Spannung: | | 7 | | Story: | | 7 | | Film: | | 7 | | Summe aller Bewertungen: | 45 |
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Filmstatistik
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| Die Nutzermeinung ist recht einig: Dieser Film sei unterdurchschnittlich. | | arithmetisches Mittel: | 3,08 | | Standardabweichung: | 0,7 |
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