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| Delicatessen | | | Genre:Komödie / Satire | Erststart:9. April 1992 | Neustart:13. November 2008 | Freigabe:ab 16 Jahren | Länge:99 Minuten | Limitiert:startete in nur vier Kinos | Verleih:NEUE VISIONEN |
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Mitwirkende
Film-Crew: Marc Caro, Jean-Pierre Jeunet (Regie), Darius Khondji (Kamera), Hervé Schneid (Schnitt). Kreation: Marc Caro, Jean-Pierre Jeunet, Gilles Adrien (Buch), Carlos D'Alessio (Musik). Darsteller: Marc Caro (Fox), Pascal Benezech (Tried to Escape), Dominique Pinon (Louison), Marie-Laure Dougnac (Julie Clapet), Jean-Claude Dreyfus (Clapet), Karin Viard (Mademoiselle Plusse), Ticky Holgado (Marcel Tapioca), Anne-Marie Pisani (Madame Tapioca), ... Boban Janevski (Young Rascal), Mikael Todde (Young Rascal), Edith Ker (Oma), Rufus (Robert Kube), Jacques Mathou (Roger), Howard Vernon (Frog Man), Chick Ortega (Postman), Patrick Paroux (Puk), Maurice Lamy (Pank), Eric Averlant (Tourneur). mehr.
Inhalt
Wir leben doch alle im Nirgendwo, meint lakonisch Fleischer Clapet und macht sich wieder ans Messerwetzen. Im französischen Niemandsland ist die Zivilisation an ihr trübes Ende gekommen. Das bezeugt vor allem einer: der chronische Nahrungsmangel, an dem Groß und Klein, und nicht mehr ganz Dick und Dünn zu leiden haben. Dunstige Nebelschwaden tauchen ein bröckeliges Mietshaus in einen apokalyptisch-goldenen Schimmer, als der arbeitslose Clown Louison sich eben dort um eine Hausmeisterstelle... bewirbt, nicht ahnend, dass die wichtigste Qualifikation pralle Hüften und fleischige Schenkel sind. Doch was dem einen sein Fettpölsterchen ist dem anderen sein Begehr. Denn Woche für Woche verschwinden die Hausmeister in den hungrigen Mägen der kauzigen und kultverdächtigen Hausgemeinschaft als Brühe, Schulterstück und Braten. Und das könnte wohl noch ewig so weitergehen, wäre da nicht das Seelenleben Julies, Tochter des messerführenden Fleischers. Denn zwischen Louison und ihr ist die Liebe frisch entflammt und das bringt den Speiseplan der erlesenen Menschfresserbande gehörig durcheinander. Je leerer die Mägen und je grimmiger die Minen der Hausbewohner, desto stärker die Liebesbande zwischen Julie und Louison. Weniger denn je hat der ehemalige Clown in dem nun folgenden Katz und Maus-Spiel zu lachen, da man die Gefühlsdiät nun satt hat und ihm dringend an die Wäsche und die Knochen will. Und wenn die groteske Versammlung von Kannibalen auch sonst verschiedener nicht sein könnte, sind sie sich doch in einem mehr als einig: ihrem Hunger. Die Troglodisten, eine etwas schusselige vegetarische Untergrundorganisation, sind die einzige, wenn auch unwahrscheinliche Hoffnung auf Rettung. mehr.
Kritiken und Nutzerkommentare
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Weblinks
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Bewertung
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| Action: |  | (1) | | Anspruch: |  | (1) | | Humor: |  | (1) | | Spannung: |  | (1) | | Story: |  | (1) | | Film: |  | (1) | |  | | eigene Bewertung | Hier darf differenziert und sogar mit 0 Sternen bewertet werden! | | Bewertungs-Skala: |  | absoluter Flop |  | ziemlich schlecht |  | untere Mittelklasse |  | obere Mittelklasse |  | sehr gut |  | Top-Ausnahme |
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Pro
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 | wunderbar skurriler Klassiker |  | empfehlenswert für alle die das besondere am Kino mögen |  | starkes Kino jenseits von Hollywood |
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Einzelbewertungen
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| Action: | | 1 | | Anspruch: | | 1 | | Humor: | | 1 | | Spannung: | | 1 | | Story: | | 1 | | Film: | | 1 | | Summe aller Bewertungen: | 6 |
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