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Filme > 2006 > Nachts im Museum
Night at the Museum
Nachts im Museum
 
Genre:Fantasy / Komödie
Kinostart:27. Dezember 2006
Freigabe:ab 6 Jahren
Länge:108 Minuten / 2968 Meter
Bildformat:Breitwand Wide-Screen
Verleih:Twentieth Century Fox
 
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Mitwirkende
Stab: Shawn Levy (Regie), Shawn Levy, Michael Barnathan, Chris Columbus und Bob Ducsay (Produktion), Guillermo Navarro (Kamera), Ben Garant und Thomas Lennon (Drehbuch und Buch) und Alan Silvestri (Musik). Darsteller: Ben Stiller (Larry Daley), Carla Gugino (Rebecca), Dick Van Dyke (Nachtwächter Cecil Fredericks), Mickey Rooney (Nachtwächter Gus), Bill Cobbs (Nachtwächter Reginald), Robin Williams (Theodore Roosevelt), Patrick Gallagher (Attila der Hunne), ... Jake Cherry (Nick), Steve Coogan (Kaiser Octavius), Marshall Factora (Museumswärter), Pierfrancesco Favino (Christopher Kolumbus), Matthew Harrison (Neanderthaler), Ed Helms (Zahnarzt), Owen Wilson (Jedidiah) und Mizuo Peck (Shoshonen-Häuptlingstochter Sacajawea). mehr.
Inhalt
In den ehrwürdigen Hallen des Natural History Museum New York sind die erstaunlichsten Dinge ausgestellt – prähistorische Kreaturen mit weit aufgerissenen Augen, wild entschlossene Krieger der Urzeit, lang ausgestorbene Stämme, afrikanische Tiere und die legendären Helden der Geschichte – alle sind sie für immer konserviert. Tatsächlich? Der neu eingestellte Nachtwächter Larry Daley findet heraus, dass abends, wenn die Besucher nach Hause gehen, das wirkliche Abenteuer beginnt:... Dann nämlich erwachen alle ausgestopften, präparierten und gut erhaltenen Bewohner des Museums zum Leben.
  Das fantastische Abenteuer beginnt mit Larry Daleys Job-Suche. Larry ist ein Tagträumer, dessen grosse Ideen niemals Wirklichkeit wurden und der immer dachte, dass er eigentlich für etwas Grosses bestimmt ist. Er hat natürlich keine Ahnung wie sprichwörtlich gigantisch und haarig die Herausforderung sein wird, als er widerwillig den vermeintlich nicht sehr angesehenen Job in der Nachtschicht als Sicherheitsbeamter im Naturhistorischen Museum übernimmt. In seiner ersten Nacht im Job bekommt Larry eine riesige Taschenlampe und eine Gebrauchsanweisung mit Eselsohren in die Hand gedrückt. Dann wird er alleine gelassen in der unheimlichen Stille des riesigen Museums. Zumindest denkt er, dass er alleine ist.
  Aber Moment einmal, was ist das für ein Lärm? Ungläubig und voller Verwunderung muss Larry feststellen, dass die prähistorischen Biester und ausgestellten Ikonen um ihn herum auf magische Weise nacheinander zum Leben erwachen – und ein Werk der Zerstörung beginnen. Der Tyrannosaurus Rex und Attila der Hunnenkönig pflügen einen Pfad der Verwüstung durch die Marmor-Korridore. Die Löwen und Affen pirschen um fragile Ausstellungsstücke und Larry hat keine Ahnung, wie er das Museum wieder unter seine Kontrolle bringen könnte.
  Als er nicht mehr weiter weiß, holt sich Larry die Unterstützung eines historischen Schwergewichts: Teddy Roosevelt hilft ihm, die Nacht zu überleben. Aus Angst seinen Job zu verlieren und damit einmal mehr seinen Sohn Nick zu enttäuschen, kämpft Larry eine grandiose Schlacht, um das Museum zu retten... und hofft, damit endlich der mutige, abenteuerlustige Dad zu sein, der er immer schon sein wollte. Der Mann, der sein Leben lang auf diesen großartigen Moment gewartet hat... hat ihn gefunden…
mehr.
weiterführende Informationen
Dieser Film hat 2009 Nachts im Museum 2 als Fortsetzung erfahren.
Nutzerkommentare
Viel Lärm um Nichts. Wenn einer der beiden amerikanischen Top Comedians Stiller/Sandler in einem Film zu sehen ist, ist der Erfolg offenbar garantiert. Hier kämpft Larry (Ben Stiller) nachts im Museum. Aber bis es so weit ist, ist schon über eine halbe Stunde vergangen. Die Kids unter den Zuschauern haben sich längst gähnend verabschiedet.
  Wichtigster ... Aspekt ist, dass alle ausgestopften Tiere oder andere Exponate in der Nacht umherlaufen. Dabei kommen solche altbekannten Hüte wie der Gulliver Effekt ebenso wie der Vampir Effekt zur Anwendung. Aber seit ‘Shrek‘ gibt es ja in dieser Hinsicht keinerlei Schranken mehr.
  Die Minimierung von Indianern und Römern ist ganz nett, besonders dann, wenn sich beide Zeitebenen vermischen.
  Das Verhältnis Vater Larry (Stiller) und Sohn Nick gerät dann auch im weiteren Verlauf ins Abseits, bzw. Nick kommt erst in einem zweiten Teil zum Einsatz. Das Altherrenpersonal angeführt von Gus (Film Ikone Mickey Rooney) irrlichtert umher und stiftet etwas Verwirrung bzw. Verwunderung. Auch die mögliche Liebesgeschichte zwischen Larry und Rebecca (Carla Gugino) bleibt in der Anfangsphase stecken. (Soll wohl jugendfrei sein!?) Ebenso wie Theodore Roosevelt (Robin Williams) auf dem Pferd, der vor lauter Schüchternheit dem Indianermädchen Sacajawea (Mizuo Peck) hinter Glas seine Gefühle nicht äußern kann. Eher reißt es ihn in zwei Hälften.
  Am Ende sind alle wieder an ihrem Platz (Einzug wie in die Arche Noa), Larry behält seinen Job und was aus Nick wird, wissen wir nicht. Nur dass die Museumspädagogin Rebecca weiter an ihrer Doktorarbeit schreiben muss. So leicht geht leicht Unterhaltung. Die kommt hier vom Tohuwabohu durch ständige Rennerei plus schlichte Slapsticks. Ein anderer Shakespeare Titel wäre noch ‘ Wie es euch gefällt‘. Das hat der Engländer aber ironisch gemeint.
mehr. (1,5 Sterne/ZM/8.3.16)
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Bewertung
Action:2,69 Sterne(4)
Anspruch:0,82 Sterne(4)
Erotik:0,23 Sterne(3)
Humor:2,23 Sterne(4)
Spannung:1,71 Sterne(4)
Story:2,2 Sterne(4)
Film:1,85 Sterne(4)
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Pro
netter T-Rex
Kontra
zu dumme Fehler der Einbrecher
Einzelbewertungen
Action:4
Anspruch:4
Erotik:3
Humor:4
Spannung:4
Story:4
Film:4
Summe aller Bewertungen:27
Filmstatistik
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