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Filme > 1983 > Verdi: La Traviata
Verdi: La Traviata
 
Genre:Musik
Erststart:7. Oktober 1983
Neustart:4. Februar 2007
Freigabe:ab 16 Jahren
Länge:105 Minuten
Verleih:Tobis / Salzgeber

Mitwirkende
Stab: Franco Zeffirelli (Regie und Drehbuch), Tarak Ben Ammar (Produktion), Ennio Guarnieri (Kamera), Franca Silvi und Peter Taylor (Schnitt), Alexandre Dumas fils (Erzählung und Bühnenstück "La dame aux camélias"), Francesco Maria Piave (Libretto), Giuseppe Verdi (Musik aus der Oper "La Traviata") und James Levine (Dirigent). Darsteller: Teresa Stratas (Violetta Valéry), Plácido Domingo (Alfredo Germont), Cornell MacNeil (Giorgio Germont), Allan Monk (Baron Douphol), Pina Cei (Annina) und Axelle Gall (Flora).
Inhalt
1. Akt: Die Handlung beruht auf dem Roman und dem Drama Die Kameliendame ("La dame aux camélias") von Alexandre Dumas d. J.: Alfredo aus gutem Haus, vom Land und etwas naiv, kommt nach Paris und lernt dort Violetta, eine Edel-Prostituierte, die an Tuberkulose leidet, kennen, in die er sich verliebt. Sie verliebt sich ebenfalls, kämpft jedoch mit ihren Gefühlen, da in ihrem Gewerbe Liebe das Ende des Geschäfts bedeutet. Sie gibt sich jedoch der Liebe hin und zieht mit ihm aufs... Land.
  2. Akt: Alfredos Vater fordert Violetta auf, auf Alfredo zu verzichten. Der Vater begründet den Verzicht damit, dass Alfredos Schwester heiraten will, und dies nicht möglich ist, wenn Alfredo mit einer Prostituierten liiert ist. Violetta verzichtet und schickt ihm nach der Abreise einen Brief, in dem sie schreibt, dass sie ihn nicht mehr liebe.
  Alfredo liest den Brief und glaubt, Violetta habe ihn wegen eines reichen Barons verlassen – er stellt ihr nach. Auf einem Fest des Barons beleidigt er ihn und Violetta öffentlich. Nun wird es unweigerlich zum Duell zwischen dem Baron und Alfredo kommen. Dabei wird der Baron schwer verletzt.
  3. Akt: Auf den Straßen von Paris wird Karneval gefeiert. Violetta liegt, inzwischen verarmt, im Sterben. Doktor Grenvil besucht die Kranke täglich. Ihren Lebenswillen erhält ein Brief des Vaters Germont, den sie wieder und wieder liest: Alfredo, sein Sohn, werde zu ihr zurückkehren und ihre Verzeihung erbitten. Ihre Stimmung schlägt um in Hoffnungslosigkeit (»Addio del passato«), da erscheint endlich der Ersehnte. Der Traum vom erneuerten Liebesbund ist nur kurz (»Parigi, o cara, noi lasceremo«). Giorgio Germont folgt seinem Sohn und bittet ebenfalls um Verzeihung. Violetta schenkt Alfredo ein Bild von sich, um nicht vergessen zu werden. Er soll nach ihrem Tod heiraten. Sterbend vergibt sie ihrem Geliebten.
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weiterführende Informationen
Die erschütternde Geschichte einer nicht standesgemäßen Liebe in einer prunkvollen Produktion: Der renommierte Film- und Opernregisseur Franco Zeffirelli scheute keinen Aufwand, um Glück und Leid der Violetta Valéry in Szene zu setzen. Teresa Stratas vermittelt den Gegensatz von emotionaler Stärke und körperlicher Schwäche der Titelfigur mit großer Eindringlichkeit. Mit dem Schmelz seiner lyrischen Stimme und seiner faszinierenden ... Bühnenpräsenz ist Plácido Domingo ein überaus leidenschaftlicher Alfred Germont.
  Nicht nur die mit hunderten von Kerzen oder von gewaltigen Kronleuchtern illuminierten Salons, in denen goldgelbe und braune Farbtöne vorherrschen, erinnern an Zeffirellis Lehrmeister Luchino Visconti. Der Film wurde für den Oscar nominiert und mit dem Preis der British Academy of Film and Television Arts ausgezeichnet.
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