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Filme > 2007 > La Vie en Rose
La Môme
La Vie en Rose
 
Genre:Drama
Kinostart:22. Februar 2007
Freigabe:ab 12 Jahren
Länge:140 Minuten
Bildformat:Breitwand Wide-Screen (1,85:1)
Verleih:Constantin
 
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Mitwirkende
Film-Crew: Olivier Dahan (Regie), Olivier Dahan (Drehbuch), Tetsuo Nagata (Kamera), Richard Marizy (Schnitt). Kreation: Olivier Dahan, Isabelle Sobelman (Dialoge), Christopher Gunning (Musik). Darsteller: Marion Cotillard (Edith Piaf), Sylvie Testud (Momone), Pascal Greggory (Louis Barrier), Emmanuelle Seigner (Titine), Jean-Paul Rouve (Louis Gassion), Gérard Depardieu (Louis Leplée), Clotilde Courau (Annetta Gassion), Jean-Pierre Martins (Marcel Cerdan), ... Catherine Allégret (Oma Louise), Marc Barbé (Raymond Asso), Caroline Sihol (Marlene Dietrich), Manon Chevallier (Edith Piaf (5)), Pauline Burlet (Edith Piaf (10)), Elisabeth Commelin (Danielle Bonel), Valérie Moreau (Jeanne). Sprecher: Jil Aigrot (Edith Piaf (Gesang)). mehr.
Inhalt
Schon als kleines Mädchen landet sie auf den heruntergekommenen Straßen des Pariser Bezirks Belleville, und doch schafft sie es ins glitzernde Rampenlicht von New Yorks berühmtesten Konzertsälen – Edith Piafs Leben war ein einziger Kampf. Ein Kampf um Liebe, Leidenschaft, Anerkennung, Überleben und Leben. Von der Mutter verlassen, aufgewachsen in größter Armut, umgeben von Nutten und Zuhältern, machte ihre magische Stimme sie zum Weltstar auf beiden Seiten des Atlantiks. Unvergessen... ihre Live-Auftritte und ihre unverwechselbaren Interpretationen von Liedern, die durch sie auf der ganzen Welt berühmt wurden, wie „La vie en rose“, „Milord“, „Hymn to Love“ „Non, je ne regrette rien“ und viele mehr. Aber auch ihre leidenschaftlichen Affären und die Freundschaften mit bedeutenden Zeitgenossen – Yves Montand, Jean Cocteau, Charles Aznavour, Box-Weltmeister Marcel Cerdan und Marlene Dietrich – rückten sie immer wieder ins Rampenlicht. Nie gab Edith Piaf den Kampf mit ihrem Schicksal auf. Höhenflüge und Glück wechselten sich ab mit Dramen und tragischen Abstürzen. Die Welt feierte sie und nahm ebenso Anteil an ihrem Schicksal und allen war klar, dass sich der „Spatz von Paris“, wie sie liebevoll genannt wurde, irgendwann einmal die Flügel verbrennen würde... Ausführlicher Inhalt. mehr.
Nutzerkommentare
Ein Spatz der mehr als piepsen kann. Mit Marion Cotillard hat der Regisseur eine Idealbesetzung für Edith Piaf gefunden, die alle Höhen und Tiefen der Diva überzeugend und mitreißend verkörpert: Im Leben eine freche und temperamentvolle, wenngleich schwächliche Frau, erweist sie sich auf der Bühne als feuriger Vulkan der vom Publikum verehrt wird und rücksichtslos mit ... ihren Freunden und Förderern umgeht. Lediglich in ihrem kurzen Liebesverhältnis zu dem Boxer Marcel zeigt sie - abseits von der Bühne - tiefe weibliche Gefühle. Ihr tragisches Leben, verflochten in vielen Rückblenden, erinnert an die Verfilmung von Ray Charles und braucht insofern einen Vergleich nicht zu scheuen, wenngleich dessen Musik mehr dem heutigen Zeitgeschmack entsprechen dürfte. mehr. (3,75 Sterne/GuHe/25.2.07)
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Bewertung
Action:2,4 Sterne(2)
Anspruch:3,83 Sterne(2)
Erotik:0,85 Sterne(2)
Humor:0,82 Sterne(2)
Spannung:3,85 Sterne(2)
Story:3,88 Sterne(2)
Film:3,42 Sterne(2)
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Action:2
Anspruch:2
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Spannung:2
Story:2
Film:2
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