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Filme > 2007 > Irina Palm
Irina Palm
 
Genre:Drama
Kinostart:14. Juni 2007
Freigabe:ab 12 Jahren
Prädikat:besonders wertvoll
Länge:103 Minuten / 2835 Meter
Bildformat:Breitwand Narrow-Screen
Verleih:X Verleih
 
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Mitwirkende
Stab: Sam Garbarski (Regie), Sam Garbarski und Martin Herron (Drehbuch), Sébastien Delloye, Diana Elbaum und Georges van Brueghel (Produktion), Christophe Beaucarne (Kamera), Ludo Troch (Schnitt) und Philippe Blasband (Drehbuchvorlage). Darsteller: Marianne Faithfull (Maggie/Irina Palm), Miki Manojlovic (Miki), Kevin Bishop (Tom), Siobhan Hewlett (Sarah), Dorka Gryllus (Luisa), Jenny Agutter (Jane), Corey Burke (Olly), Meg Wynn Owen (Julia), Susan Hitch (Beth) und Flip Webster (Edith).
Inhalt
„Hostess gesucht“, verkündet das Schild am Eingang einer Rotlicht-Bar in Soho. Die naive Maggie hat keinen Schimmer, was sich hinter diesem Jobangebot verbirgt – aber sie braucht dringend Geld für die medizinische Behandlung ihres Enkels und so bewirbt sie sich kurz entschlossen bei dem verblüfften Besitzer des Etablissements. Überraschenderweise erweist sich ihre rechte Hand als höchst begabt: Schon bald genießt Maggie unter dem Künstlernamen „Irina Palm“ in einschlägigen Kreisen... einen legendären Ruf. Zu Hause, in ihrem Londoner Vorort überrascht die flotte Witwe die Freundinnen aus der Nachbarschaft mit ihrer neuen Karriere. Und schließlich bietet das Leben ihr sogar noch die Aussicht auf eine neue Liebe – an einem Ort, wo man sie am allerwenigsten vermutet… Ausführlicher Inhalt. mehr.
Interview
Ein Interview mit Marianne Faithfull, geführt von lt in Berlin zur Berlinale 2007.
Kritiken
Hand anlegen für die gute Sache. Getragen von seiner wundervollen Hauptdarstellerin, der schauspielernden Sängerin (oder singenden Schauspielerin, wie sie selber sagt) Marianne Faithfull drehte Sam Gabarski eine urbritische Geschichte, die ursprünglich gar nicht in London angesiedelt sein sollte. Am Ende ist aber doch alles gelungen, wie es sein sollte.
  Maggie (Faithfull), ... eine biedere Hausfrau mittleren Alters kümmert sich aufopfernd um ihren kranken Enkel. Seine einzige Chance: eine Operation im fernen Australien. Flug und Überführung müssen die Eltern selbst zahlen, eine Summe, die sie nicht imstande sind, aufzubringen. Also bewirbt sich Maggie um Job und Kredit, doch ihr Alter macht diesen Versuch aussichtslos. Schließlich gerät sie ins Rotlichtviertel und an Mikki (Miki Manojlovic), den Besitzer eines Sexshops. Er bietet ihr einen Job an: sie soll bei Männern Hand anlegen und dafür ein stattliches Gehalt bekommen. Zunächst ist sie angewidert, doch entwickelt schnell ungeahntes Talent.
  Mit viel Situationskomik und einer menschlichen Qualität, die schon sein Debüt, den Publikumsliebling „Der Tango der Rashevskis“ auszeichnete, erzählt Gabarski den Weg einer Frau, die für die Liebe zu ihrer Familie bereit ist, alles zu tun. Marianne Faithfull spielt die Maggie mit einer sympathischen Naivität und entwickelt ungeahnt absurde Komik. Ein wunderbar witziger und sozialkritischer, anspruchsvoller und unterhaltender Film, der bei seiner Premiere auf der diesjährigen Berlinale das Publikum auf seiner Seite hatte.
mehr. (4 Sterne/lt/13.6.07)
Forum zum Film
ThemavonerstmalszuletztAntw.
Der richtige TouchZM7.12.09 17:570
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Weblinks
Bewertung
Action:1,02 Sterne(2)
Anspruch:3,13 Sterne(3)
Erotik:1,02 Sterne(3)
Humor:2,2 Sterne(3)
Spannung:1,93 Sterne(3)
Story:3,48 Sterne(3)
Film:3,98 Sterne(4)
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Pro
starke Marianne Faithfull
britische Alltagsrealität zum "anfassen"
ernüchternd freizügig mit stimmiger Atmosphäre
mutiges Plädoyer wieder das Spießertum
einfühlsam und mit viel Sinn für Details erzählt
Kontra
zeitweise etwas zu aufdringliche musikalische Untermalung
Arthousemeter
Mainstream
20%
Arthouse
80%
Einzelbewertungen
Action:2
Anspruch:3
Erotik:3
Humor:3
Spannung:3
Story:3
Film:4
Summe aller Bewertungen:21
Filmstatistik
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