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| Schwesterherz | | | Genre:Drama | Kinostart:6. September 2007 | Freigabe:ab 12 Jahren | Länge:98 Minuten / 2695 Meter | Bildformat:Cinemascope (2,35:1) | Aufnahmeverfahren:digital | Verleih:NFP / Filmwelt | | | Homepage |
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Mitwirkende
Film-Crew: Ed Herzog (Regie), Sebastian Edschmid (Kamera), Uta Schmidt (Schnitt). Kreation: Heike Makatsch (Buch). Darsteller: Heike Makatsch (Anna), Anna Maria Mühe (Marie), Sebastian Urzendowsky (Moritz), Ludwig Trepte (Max), Marc Hosemann (Philipp), Grischa Huber (Mutter), Bernhard Marsch (Partygast), Denis Moschitto (Klingeltonmann), Felix Vörtler (Annes Chef), Esther Zimmering (Bettina).
Inhalt
Das Leben der Musikmanagerin Anne scheint perfekt. Aber ein Urlaub zusammen mit ihrer viel jüngeren Schwester zwingt sie darüber nachzudenken, was im Leben wichtig ist
Nach Almost Heaven ist Schwesterherz die zweite gemeinsame Arbeit von Ed Herzog und Heike Makatsch, die zusammen mit der Journalistin Johanna Adorján auch das Drehbuch für dieses außergewöhnliche Frauenporträt schrieb. Ausführlicher Inhalt.
Kritiken
Das böse Business. Anne ist Anfang Dreißig, erfolgreiche Musikproduzentin, hat einen Freund, den alle lieben und wirkt nach außen hin glücklich. Doch sie ist ein Kontrollfreak, notorisch unzufrieden und schwanger. Der Abtreibungstermin ist schon gebucht und die Sache bleibt geheim. Auch ihrer Mutter und der Schwester, die sie zu ihrem 18. Geburtstag in ... den Urlaub an die spanische Küste begleitet, verrät sie nichts. Anne tut, was sie gelernt hat: sie wahrt den Schein und versucht sich zu amüsieren. Doch mit Beziehungsproblemen und dem Job im Gepäck ist das unmöglich. Die idealistische Schwester Marie freundet sich derweil mit zwei deutschen Urlaubern an und verliebt sich. Aber auch das macht Anne kaputt, denn sie kann das Glück anderer nicht ertragen. Statt sich ihrer Schwester anzuvertrauen, vergräbt sie sich immer mehr in Selbstmitleid und -zerstörung. Sie müsste eigentlich wissen, wie sich das Musikbusiness anfühlt. Schließlich war Heike Makatsch vier Jahre lang beim Musik-TV beschäftigt. Trotzdem verkörpert sie in ihrer zweiten Zusammenarbeit mit Regisseur Ed Herzog, bei der sie auch am Drehbuch mitschrieb, die bekannten Klischees der selbstsüchtigen, beziehungsunfähigen und koksenden Karrierefrau. Erfolgreich, aber unglücklich lautet das Fazit und es wird vielleicht ein, zwei Mal zu oft verdeutlicht. Dennoch überrascht Makatsch vor allem in den intimen Momenten des Films, wo die Leinwand nichts anderes einfängt, als ihr Gesicht. Vielleicht ist sie aber auch als Ekelpaket besser zu ertragen, als zuletzt in Almost Heaven, dem Debüt von Ed Herzog, in dem sie einmal mehr das blonde Naivchen gab. Schwesterherz ist eine One-Woman-Show, die Makatsch erstaunlich gut besteht. mehr. (  / lt/12.9.07)
Forum zum Film
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Weblinks
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Bewertung
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| Anspruch: |  | (1) | | Spannung: |  | (1) | | Story: |  | (1) | | Film: |  | (1) | |  | | eigene Bewertung | Hier darf differenziert und sogar mit 0 Sternen bewertet werden! | | Bewertungs-Skala: |  | absoluter Flop |  | ziemlich schlecht |  | untere Mittelklasse |  | obere Mittelklasse |  | sehr gut |  | Top-Ausnahme |
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Pro
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 | starke Heike Makatsch |  | viele visuelle Ideen |
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Kontra
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 | Story recht klischeehaft |
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Einzelbewertungen
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| Anspruch: | | 1 | | Spannung: | | 1 | | Story: | | 1 | | Film: | | 1 | | Summe aller Bewertungen: | 4 |
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