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Filme > Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt.
Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt.
 
Genre:Drama
Produktionsjahr:1970
Länge:67 Minuten
Verleih:Arsenal Institut
Mitwirkende
Stab: Holger Mischwitzky (Rosa von Praunheim) (Regie), Holger Mischwitzky (Rosa von Praunheim) und Robert van Ackeren (Kamera), Werner Kließ (Produktion), Jean-Claude Piroué (Schnitt) sowie Holger Mischwitzky (Rosa von Praunheim), Martin Dannecker und Sigurd Wurl (Buch). Darsteller: Berryt Bohlen (Clemens), Bernd Feuerhelm (Daniel), Ernst Kuchling (Der Reiche), Steven Adamczewski, Dietmar Kracht und Manfred Salzgeber.
Inhalt
Daniel, ein junger Mann aus der Provinz, kommt nach Berlin und trifft dort zufällig Clemens. Beide erleben die große Liebe. Sie ziehen zusammen und versuchen, die bürgerliche Ehe zu kopieren. Doch nach vier Monaten endet das große Glück. Daniel hat inzwischen einen älteren, reichen Mann kennengelernt und zieht mit ihm in dessen Villa.
  Doch bald, bei einem Musikabend, betrügt ihn sein älterer Freund. Für ihn war Daniel nur ein Objekt. Daniel arbeitet jetzt in einem Homosexuellen-Café,... kleidet sich nach der neuesten Mode und lernt schnell sich den Idealen der Subkultur anzupassen. Seine Freizeit verbringt er im Strandbad und lässt sich bewundern. Nachts geht er in Homosexuellen-Bars und wird immer abhängiger von dem ständig wechselnden sexuellen Abenteuer.
  Nach einiger Zeit entdeckt er den exotischen Reiz schwuler Parks und Toiletten. Er erlebt, wie ältere Homosexuelle von Rockern zusammengeschlagen werden. Schließlich landet er in einer Transvestitenkneipe, in der sich zu später Stunde alles trifft, was bis dahin keinen Partner gefunden hat. Hier trifft er Paul, der ihn in seine schwule Wohngemeinschaft mitnimmt.
  Die Gruppe diskutiert mit ihm seine Probleme. Sie macht ihm klar, dass er ein oberflächliches Leben führt. Seine Aufgabe als emanzipierter Schwuler ist es sich zu seinem Schwulsein zu bekennen, andere Inhalte zu schaffen als nur Mode und Sex. Man schlägt ihm vor, sich politisch zu organisieren und gemeinsam mit anderen Schwulen über menschliche Formen des Zusammenlebens nachzudenken.
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Als Fernsehfilm für den WDR erstellt und erstmals am 31.1.1972 ausgestrahlt.
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