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Filme > 2007 > Still Life
Sanxia haoren
Still Life
 
Genre:Drama
Kinostart:4. Oktober 2007
Freigabe:nicht geprüft
Länge:108 Minuten
Bildformat:Breitwand Wide-Screen
Verleih:DCM
 
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Mitwirkende
Stab: Jia Zhangke (Regie), Jia Zhangke, Guan Na und Sun Jian-min (Drehbuch), Yu Lik-wai (Kamera), Kong Jing-Lei (Schnitt) und Lim Giong (Musik). Darsteller: Zhao Tao (Guo Shen-hong), Han San-ming (Han San-ming) und Wang Hong-Wei (Wang Dong-ming).
Inhalt
Der Bergmann San-ming Han reist in die Stadt Fengjie am Drei-Schluchten-Staudamm des Flusses Yangtze. Er will seine Ehefrau wieder finden, die ihn vor 16 Jahren mit ihrem gemeinsamen Kind verlassen hat. Doch die Straße, in der sie wohnte, ist längst im Wasser untergegangen. Zur gleichen Zeit kommt die Krankenschwester Shen-hong Guo in die Stadt. Auch sie sucht ihren Ehepartner. Zwei Jahre ist es her, seit sich Bin Guo das letzte Mal bei ihr gemeldet hat, nun will sie ihren Mann... zur Rede stellen.
  Fengjies Altstadt steht schon unter Wasser, doch die neuen Unterkünfte für ihre Bewohner sind noch nicht fertig gestellt. Manche Dinge können gerettet, andere müssen zurückgelassen werden. So wie die vom Stausee überfluteten Häuser an anderer Stelle durch neue ersetzt werden müssen, sehen sich auch San-ming und Shen-hong am Ende gezwungen, neue zwischenmenschliche Beziehungen aufzubauen. Ausführlicher Inhalt.
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Nutzerkommentare
Suche nach der Vergangenheit. Nachdem man sich an die langen Einstellungen gewöhnt und ganz ruhig down gechilled hat, kann man dem langsamen, leisen Film in aller Seelenruhe folgen. Zunächst wird hier der verheerende Umgang mit der Natur dokumentiert durch den Drei-Schluchten-Staudamm. Er ist das destruktive Symbol des angeblichen Fortschritts schlechthin. Man sieht ... die Zerstörung von Gebäuden, unendliche Trümmerberge wie nach einem Bombenkrieg und Geisterstädte, wo über Jahrhunderte Menschen gesiedelt hatten. Und die Menschen, die hier schlecht und recht zu überleben versuchen. Manche Gruppenszene wirkt etwas unbeholfen wie eine Aufführung eines Schultheaters, andererseits startet einmal überraschenderweise ein Hochhaus als Rakete. (Chinas Erforschung des Weltraumes etwa?) Im eigentlichen Zentrum stehen aber zwei Menschen, die auf der Suche nach der Vergangenheit sind, nach zwei Menschen, die in ihrem früheren Leben eine wichtige Rolle gespielt haben. Sie finden sie und stellen fest: man ist sich fremd geworden. Genauso wie die Natur um sie herum dem Menschen. Es ist kein großes menschliches Drama, eher ein Stillleben eben! mehr. (2,75 Sterne/ZM/27.1.11)
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Bewertung
Action:1,45 Sterne(1)
Anspruch:3,65 Sterne(1)
Erotik:0,5 Sterne(1)
Humor:0,45 Sterne(1)
Spannung:1,5 Sterne(1)
Story:3,6 Sterne(1)
Film:2,65 Sterne(1)
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Einzelbewertungen
Action:1
Anspruch:1
Erotik:1
Humor:1
Spannung:1
Story:1
Film:1
Summe aller Bewertungen:7
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