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Filme > 2007 > Die drei Räuber
Die drei Räuber
 
Genre:Kinderfilm / Zeichentrick
Kinostart:18. Oktober 2007
Freigabe:ohne Altersbeschränkung
Prädikat:besonders wertvoll
Länge:79 Minuten / 2164 Meter
Bildformat:Breitwand Wide-Screen
Verleih:X Verleih
 
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Mitwirkende
Stab: Udo Beissel (Regie), Hayo Freitag (Drehbuchbearbeitung), Achim von Borries und Bettine von Borries (Drehbuchvorlage), Stephan Schesch (Produktion), Stefan Arndt und David Groenewold (Ko-Produktion), Lars Jordan und Sascha Wolff (Schnitt), Tomi Ungerer (Buchvorlage), Kenneth Pattengale (Musik) und Bananafishbones (Musik: Titellied). Sprecher: Joachim Król (Räuber Malente), Bela B. (Räuber Flinn), Charly Hübner (Räuber Donnerjakob), Katharina Thalbach (Die wunderliche Tante), ... Elena Kreil (Tiffany), Konstantin Seidenstücker (Gregory), Maximilian Roca Jungfer (Nikolas), Erwin Leder (Kutscher), Hayo Freitag (Gendarm) und Tomi Ungerer (Erzähler). mehr.
Inhalt
Die kleine Tiffany fährt mutterseelenallein in einer Kutsche durch einen dunklen Wald. Sie ist auf dem Weg in ihr neues Zuhause, ein Kinderhaus, das von einer bösen Tante regiert wird. Plötzlich wird Tiffanys Kutsche überfallen – von den Herrschern des Waldes: drei grimmig drein schauende Räuber mit weiten schwarzen Mänteln und großen schwarzen Hüten. Die furchtlose, freche Tiffany ist jedoch ganz entzückt von den drei Räubern und wittert ihre Chance, dem Kinderhaus zu entkommen.... Mit einem Trick gelingt es Tiffany, sich von den drei Räubern entführen zu lassen und bringt in der Folge deren Räuberleben gehörig durcheinander. Eine abenteuerliche Geschichte um eine sagenhafte Schatzkammer, Tortenschlachten und eine Kinderhausrevolte nimmt ihren Lauf. Am Ende nehmen die Kinder das Heft in die Hand, um zusammen mit den gar nicht mehr so grimmigen Räubern ein echtes Happy-End anzusteuern. Ausführlicher Inhalt. mehr.
Trailer
Kritiken
Skurril und bunt. Tomi Ungerers Kinderbuchklassiker „Die drei Räuber“ steht in mehr als einer halben Millionen Kinderzimmern und hat bereits 46 Jahre auf dem Buckel. Nun beweist ein Kinofilm die Zeitlosigkeit des Werks.
  Die kleine Tiffany hat ihre Eltern verloren und ist auf dem Weg in das Waisenhaus der bösen Tante. Da wird ihre Kutsche von den berüchtigten ... drei Räubern überfallen. Da sie nichts zu bieten hat, ziehen die Bärtigen bald wieder ihrer Wege. Doch die kleine Tiffany hat keine Angst und flunkert ihnen vor, sie sei die Tochter eines reichen Maharadschas. So macht sie die Räuber zu Entführern und aus der finsteren Räuberhöhle ein kunterbuntes neues Zuhause. Derweil mühen sich die armen Waisenkinder in der Zuckerrübenfabrik der schrecklichen Tante ab. Zwei von ihnen planen die Flucht.
  Düster und unglaublich skurril ist die Welt des 1931 im französischen Elsass geborenen Tomi Ungerer. Mit viel Liebe und hervorragenden Sprechern hat Regisseur Hayo Freitag („Felidae“) die Generationen übergreifende Lektüre nun für die Leinwand adaptiert. Unter anderem sind zu hören: Joachim Król, Katharina Thalbach, Bela B. und Tomi Ungerer höchstselbst als Erzähler.
  Die Animationen sind angenehm klassisch, die Zeichnungen halten sich eng an die Vorlage. Allerlei Gags und verrücktes Viehzeugs sorgen dafür, dass es nicht langweilig wird, denn das Tempo dieses Märchens ist gemächlich und hat nichts mit der Action aus der Traumfabrik gemeinsam. Deshalb sei an die Eltern appeliert, ihre Liebe zum Buch wieder zu entdecken und sie ihren Kindern nicht vorzuenthalten. Nur die ganz Kleinen dürften sich wohl zu sehr gruseln. Für alle anderen ist die Geschichte der mutigen Tiffany eine wahrte Freude.
mehr. (4 Sterne/lt/31.10.07)
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Weblinks
Bewertung
Action:2,05 Sterne(1)
Anspruch:1,9 Sterne(1)
Humor:3,05 Sterne(1)
Spannung:3,25 Sterne(1)
Story:3 Sterne(1)
Film:4,05 Sterne(1)
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Pro
liebevolle Verfilmung
gelungene Besetzung
Tomi Ungerer spricht selbst
Kontra
für die ganz Kleinen vielleicht etwas zu skurril
Einzelbewertungen
Action:1
Anspruch:1
Humor:1
Spannung:1
Story:1
Film:1
Summe aller Bewertungen:6
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