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Filme > 2007 > 30 Days Of Night
30 Days Of Night
 
Genre:Horror
Kinostart:8. November 2007
Freigabe:ab 18 Jahren
Länge:113 Minuten / 3106 Meter
Bildformat:Cinemascope
Verleih:Concorde
Mitwirkende
Stab: David Slade (Regie), Steve Niles, Stuart Beattie und Brian Nelson (Drehbuch), Sam Raimi und Robert G. Tapert (Produktion), Jo Willems (Kamera), Art Jones (Schnitt), Steve Niles und Ben Templesmith (Comic) und Brian Reitzell (Musik). Darsteller: Ben Foster (Der Fremde), Josh Hartnett (Sheriff Eben Oleson), Melissa George (Stella Olemaun), Danny Huston (Marlow), Manu Bennett (Billy Kitka), Mark Boone Junior (Beau), Craig Hall (Wilson Bulosan), Mark Rendall (Jake Oleson) und Joel Tobeck (Doug Hertz).
Inhalt
Barrow, Alaska: Jedes Jahr im Winter bleibt es in der abgeschiedenen Kleinstadt für einen Monat lang Nacht. Kein Tageslicht, keine Sonne, nur Dunkelheit… 30 Tage lang. Es ist eine harte Zeit, in der die meisten Einwohner ihre Heimat Richtung Süden verlassen. Doch dieses Jahr wird es noch schlimmer: Kaum sind die letzten Sonnenstrahlen am Horizont verschwunden, kommt eine Gruppe geheimnisvoller Fremder auf der Suche nach Nahrung in die Stadt. Und diese Nahrung sind die Einwohner,... die in Barrow zurückgebliebenen sind, über die die Neuankömmlinge regelrecht herfallen. Sheriff Eben und seine Frau Stella stellen sich den angriffslustigen Vampiren in den Weg, um die Einwohner von Barrow zu retten. Doch die Nacht ist noch lang und die Zahl der Überlebenden wird immer geringer… Ausführlicher Inhalt. mehr.
Kritiken
Gruftitreffen in Alaska. Idealer Nährboden für die Kreaturen der Nacht: in der Kleinstadt Barrow im US-Bundesstaat Alaska ist es an 30 Tagen im Jahr stockfinster. Während die letzten Leute das sich verdunkelnde Nest verlassen, versucht der örtliche Sheriff Eben das hereinbrechende Chaos zusammen zu halten. Eine seltsame Häufung von Vandalismus macht ihm zu ... schaffen. Er kreuzt von gemeuchelten Schlittenhunden zu sabotierten Helikoptern, während die Sonne für einen Monat am Horizont versinkt.
  Dann taucht ein mysteriöser Fremder auf, der schnell als Ursache für die Vorfälle ausgemacht ist. Doch beschwört er, nur Bote für die wahre Apokalypse zu sein: als sich der Himmel verdunkelt, fällt eine Horde Vampire über die Siedlung und ihre Bewohner her. Pech für Stella, die den letzten Flieger verpasst hat. Gemeinsam mit ihrem Ex-Mann Eben und einer Handvoll Leute versucht sie sich ihres Halses zu erwehren.
  Die Mittel hierzu werden mit zunehmender Laufzeit ebenso, wie die Darstellung der Gewalt immer drastischer. Was als konventionell-spannender Grusler begann, wird schnell zur Schlachteplatte. Aus dem asthmatischen Weichei Eben wird der skrupellose Held der Horrormär. Der wirkt von Milchgesicht Josh Hartnett verkörpert zu Beginn noch glaubwürdig. Wenn jedoch die Blutsauger auftauchen und erstmals ihre schlechten Zähne auseinander klappen, um in ihrer Phantasiesprache miteinander zu kommunizieren, geht dem von Teufeltänzer Sam Raimi produzierten Streifen eine Menge an Kredibilität verloren. Zumal es irritiert, dass der Obervampir eine frappierende Ähnlichkeit mit Pet Shop Boy Neil Tennant aufweist und das Gefolge aussieht, wie eine Meute Grufties beim WGT.
  Schließlich gleiten die gruseligen Ansätze immer mehr in splatterige Gewaltorgien mit abgetrennten Gliedmaßen und blutspuckenden Untoten mit einem Hauch Patchouli ab, bis sie sich vom derzeitigen Horror-Einheitsbrei nicht mehr unterscheiden lassen. Auch nicht durch einige nette visuelle Ideen, für die Regisseur David Slade ja bereits bei seinem Psychospiel HARD CANDY eine Vorliebe bewies.
mehr. (2 Sterne/lt/8.11.07)
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Bewertung
Action:2,63 Sterne(4)
Anspruch:0,13 Sterne(2)
Erotik:0,33 Sterne(2)
Humor:1,27 Sterne(2)
Spannung:1,9 Sterne(4)
Story:1,6 Sterne(4)
Film:1,6 Sterne(4)
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Pro
substanzarmes und nervtötendes Spektakel ohne Biss
Kontra
substanzarmes und nervtötendes Spektakel ohne Biss
Einzelbewertungen
Action:4
Anspruch:2
Erotik:2
Humor:2
Spannung:4
Story:4
Film:4
Summe aller Bewertungen:22
Filmstatistik
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Standardabweichung:0,75
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