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Filme > 2007 > Der Klang des Herzens
August Rush
Der Klang des Herzens
 
Genre:Drama
Kinostart:13. Dezember 2007
Freigabe:ab 6 Jahren
Länge:114 Minuten / 3129 Meter
Bildformat:Cinemascope
Verleih:Tobis
 
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Mitwirkende
Stab: Kirsten Sheridan (Regie), Nick Castle und James V. Hart (Drehbuch), Richard Barton Lewis (Produktion), John Mathieson (Kamera), William Steinkamp (Schnitt), Nick Castle und Paul Castro (Geschichte) und Mark Mancina (Musik). Darsteller: Freddie Highmore (August Rush), Keri Russell (Lyla Novacek), Jonathan Rhys-Meyers (Louis Connelly), Robin Williams (Zauberer), Leon G. Thomas III (Arthur), Terrence Howard (Richard Jeffries), Jamia Simone Nash (Hope), ... William Sadler (Thomas), Alex O'Loughlin (Marshall), Aaron Staton (Nick), Jamie O'Keefe (Steve), Emelie Jeffries (Violinspieler), Robert Aberdeen (Geschäftsmann) und Tyler McGuckin (Peter). mehr.
Inhalt
Lyla ist eine Ausnahme-Cellistin, Louis ein irischer Rockmusiker. Eine einzige Nacht über den Dächern von New York verändert für beide alles. Aber Lylas ehrgeiziger Vater trennt die Liebenden voneinander. Und als sie hochschwanger verunglückt, lässt er Lyla in dem Glauben, sie habe eine Fehlgeburt erlitten... Jahre später schlägt sich ein kleiner Junge als Straßenmusiker durch den Big Apple. Er nennt sich August Rush und erfreut mit seinem Talent nicht nur Passanten, sondern erregt... auch die Neugier des Vagabunden Wizard. Doch klingende Münzen im Gitarrenkasten interessieren den kleinen August nicht. Was ihn antreibt sind die Stimme seines Herzens und der sehnsüchtige Wunsch, irgendwo da draußen seine Eltern, die er nie kennen gelernt hat, auf sich aufmerksam zu machen... Ausführlicher Inhalt. mehr.
Nutzerkommentare
Töne werden sichtbar. Regisseurin Kirsten Sheridan hat sich wieder einmal als begabte Tochter des großen Jim bewiesen. Ihr ist eine moderne Romanze gelungen, die einen emotional packt ohne einen in den Schmalztopf fallen zu lassen. Außer den hervorragenden drei Hauptdarstellern (besonders beeindruckend in der Titelrolle der kleine Freddie Highmore als Evan ... Taylor) überzeugt die Story, die so in Richtung eines modernen Märchens geht. Wunderschöne Bilder transportieren Gefühle wie Sehnsucht oder Einsamkeit. Aber das Allergrößte an diesem Film ist, dass es gelungen ist, Töne sichtbar zu machen. Das beginnt gleich in den Anfangssequenzen und setzt sich bei Evans Streifzug durch New York verstärkt fort. Genial umgesetzt wie zwei an sich völlig unterschiedliche Wahrnehmungsmöglichkeiten - Auge und Ohr - aufeinandertreffen. Der deutsche Titel weckt zu Unrecht Befürchtungen an Pilcher und Co. und den Originaltitel versteht nur, wer den Film im Original gesehen hat. Ein Muss nicht nur für kalte Wintertage, weil er das Herz mit seinem Klang erwärmt. Und wenn einem dieser Film nicht unter die Haut geht, stammt man aus der Abteilung ’Herzlos’. Der ganze Soundtrack ist auch nicht schlecht, denn es geht ja schließlich um Musik, viel Musik aus ganz unterschiedlichen Lagern. mehr. (3,75 Sterne/ZM/27.12.10)
Forum zum Film
ThemavonerstmalszuletztAntw.
Töne werde sichtbarZM27.12.10 13:520
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Bewertung
Action:1,5 Sterne(2)
Anspruch:1,77 Sterne(2)
Erotik:0,8 Sterne(2)
Humor:2,2 Sterne(2)
Spannung:2 Sterne(2)
Story:3,55 Sterne(2)
Film:3,12 Sterne(3)
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Action:2
Anspruch:2
Erotik:2
Humor:2
Spannung:2
Story:2
Film:3
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Filmstatistik
Die Nutzermeinung ist recht einig: Dieser Film sei unterdurchschnittlich.
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