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Filme > 2008 > I Am Legend
I Am Legend
 
Genre:Drama / Science Fiction / Thriller
Kinostart:10. Januar 2008
Freigabe:ab 16 Jahren
Länge:100 Minuten / 2749 Meter
Bildformat:Cinemascope
Verleih:Warner
 
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Mitwirkende
Stab: Francis Lawrence (Regie), Mark Protosevich und Akiva Goldsman (Drehbuch), Akiva Goldsman, David Heyman, James Lassiter, Neal H. Moritz und Erwin Stoff (Produktion), Richard Matheson (Roman), John William Corrington und Joyce Hooper Corrington (1971 Drehbuch), James Newton Howard (Musik), Andrew Lesnie (Kamera) und Wayne Wahrman (Schnitt). Darsteller: Will Smith (Robert Neville), Alice Braga (Anna), Charlie Tahan (Ethan), ... Salli Richardson (Zoe), Willow Smith (Marley), Darrell Foster (Mike), April Grace (Fernsehsprecherin) und Dash Mihok (Alpha-Mann). mehr.
Inhalt
Auch der hervorragende Wissenschaftler Robert Neville konnte den von Menschenhand entwickelten Virus nicht in den Griff bekommen – grausam und unerbittlich breitete sich die Epidemie über den gesamten Erdball aus. Unaufhaltsam. Unheilbar. Aus unbekannten Gründen ist Neville immun – als einziger Mensch hat er in den Ruinen von New York City überlebt. Vielleicht ist er sogar der letzte Mensch auf der ganzen Welt. Seit drei Jahren funkt er unbeirrt Botschaften durch den Äther – in... seiner Verzweiflung sucht er so den Kontakt zu möglichen anderen Überlebenden.
  Doch der letzte Mensch auf der Erde ist nicht allein: Lichtscheue Mutanten – die Infizierten – beobachten Neville auf Schritt und Tritt. Sie warten ab, bis er eines Tages einen tödlichen Fehler macht. Neville geht davon aus, dass die Zukunft der Menschheit allein von ihm abhängt. Deshalb verfolgt er hartnäckig sein Ziel: Er will die verheerenden Folgen des Virus umkehren, indem er die Immunstoffe seines eigenen Blutes nutzt. Doch er steht als Einzelkämpfer einer gewaltigen Übermacht gegenüber.
  Und die Zeit läuft ihm davon.
mehr.
Nutzerkommentare
Nicht legendärer, doch düsterer und emotionaler Will S. Thriller. 2012: Ein Virus hat fast die komplette Menschheit ausgelöscht. Einzig wurde ein Mensch verschont: Robert Neville (Will Smith). Ganz alleine kämpft er in New York gegen jene die ebenfalls überlebt haben, sich jedoch nicht mehr Mensch nennen dürfen. Eher sind es Mutanten, die dem Sonnenlicht nicht ausgesetzt werden können. Deshalb ist ... Robert Neville nur tagsüber an der frischen Luft unterwegs, jagt Wild, schaut DVDs, redet mit Schaufensterpuppen und wartet jeden Tag am Hafenpier auf mögliche andere Überlebende, an die er Radiobotschaften sendet. Vor Sonnenuntergang jedoch, muss er pünktlich wieder mit seinem Schäferhund Sam, verbarrikadiert, zu Hause sein, denn dann übernehmen die Mutanten die Straßen von New York. Zudem arbeitet Robert Neville als alter militärischer Wissenschaftler in seinem eigenen Labor zu Hause jeden Tag an einem Heilmittel.
  Trotz einer gewissen Routine von Robert Neville im Tagesablauf, welche beim Zuschauer sehr gut ankommt, teilweise immer mit einem Schmunzeln begleitet, wie es nun mal so ist als einziger Mensch, spielt Isolation sowie Schuldgefühle und Paranoia eine große Rolle im Film, welcher es authentisch rüber bringt, welche Auswirkungen die genannten Faktoren haben können. Den größten Anteil an dem funktionierenden Gesamtpäckchen hat natürlich Will Smith, der seine und fast die einzige Rolle perfekt spielt. Hut ab. Das ganz ohne seine typischen Sprüchen aus "Bad Boys" und "Men in Black". Zu Lachen gibt es meist auch herzlich wenig. Angst, Panik und Verzweiflung begleiten den Zuschauer und Robert Neville durch den Film. Will Smith hat man SO jedenfalls noch nicht gesehen und allein deswegen lohnt es sich diesen "Endzeit Thriller" zu schauen. Außerdem gibt es ab und zu geschickt gewählte Flashbacks, die ein bisschen darüber erzählen, was kurz vor Ausbruch des Virus' geschah. Hier ist kurzeitig auch Alice Braga (City of God) zu sehen.
  Im Übrigen sollte ursprünglich Arnold Schwarzenegger die Hauptrolle von "I am Legend" übernehmen. In den 90er spielte er allerdings dann bei "End of Days" mit. Und das war wohl auch besser so.
  Leider kann der restliche Film neben Will Smith nicht ganz mithalten. Zu oft gibt es nur Standard-Schockeffekte, wo Monster aus dem Dunklen raus hüpfen. Wo der Anfang des Filmes noch mit den tollen menschenleeren New York Aufnahmen, mit düsterer und packender Atmosphäre trumpft wirkt die Storyentwicklung zum Ende des Filmes nur noch gehetzt um zum Ende zu kommen. Wie es scheint sollte hier wohl mehr das Mainstream Publikum bedient werden, statt auf das zynische Original-Ende des Filmes zu setzen. Die Mutanten sind wohl schnurstracks aus "28 days later" eingeflogen worden. Jedoch geht der Versuch die Mutanten nur mit CGI-Technik zum Leben zu erwecken in die Hose. Gerade in Phasen wo man jene im hellen bewundern kann, wirken sie doch arg gekünselt, teilweise wie frisch aus einem Videospiel.
  Fazit: Ein paar Kleinigkeiten verhindern einen "Top-Ausnahme-Film". Aber schon alleine wegen der exzellenten Leistung von Will Smith sollte man "I am Legend" gesehen haben. Durch düstere Atmosphäre und emotionale Tiefe, gibt es immer sehr starke "Boah" Momente. Eine Legende wird der Film wohl nicht, aber sicherlich einer der besten Thriller im Jahr 2008.
mehr. (4,5 Sterne/dr/18.1.08)
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Bewertung
Action:3,23 Sterne(19)
Anspruch:2,52 Sterne(19)
Erotik:0,22 Sterne(12)
Humor:1,03 Sterne(16)
Spannung:3,46 Sterne(19)
Story:2,98 Sterne(19)
Film:3,44 Sterne(18)
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Pro
Beeindruckende One-Man-Show von Will Smith
Eindrucksvolles verlassenes New York
Kontra
Pseudoreligiöses und pathetisches Finale
Einzelbewertungen
Action:19
Anspruch:19
Erotik:12
Humor:16
Spannung:19
Story:19
Film:18
Summe aller Bewertungen:122
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