Im Moment sind 8 Leute Online
Menü
Startseite
Partner
Redaktion
Nutzer
Forum
Filme
Kritiken
Mitwirkende
Kinostarts
Verleiher
Filme > 2007 > Aliens vs. Predator 2
Aliens vs Predator Requiem
Aliens vs. Predator 2
 
Genre:Action / Horror / Science Fiction
Kinostart:26. Dezember 2007
Freigabe:ab 18 Jahren
Länge:97 Minuten / 2561 Meter
Bildformat:Cinemascope
Verleih:Twentieth Century Fox
 
Homepage
Mitwirkende
Stab: Colin Strause und Greg Strause (Regie), Shane Salerno (Drehbuch), John Davis und Wyck Godfrey (Produktion), Daniel Pearl (Kamera), Dan Zimmerman (Schnitt), Dan O'Bannon und Ronald Shusett ("Alien" Charaktere), Jim Thomas und John Thomas ("Predator" Charaktere) und Brian Tyler (Musik). Darsteller: John Ortiz (Sheriff Morales), Steven Pasquale (Dallas), Johnny Lewis (Ricky), Reiko Aylesworth (Kelly O'Brien), ... David Paetkau (Dale), Chelah Horsdal (Darcy Benson), Victoria Bidewell (Sue), Shareeka Epps (Kendra), Ariel Gade (Molly O'Brien), Tim Henry (Dr. Lennon), Gina Holden (Carrie Adams), David Hornsby (Drew), Liam James (Sam), Ty Olsson (Nathan), Juan Riedinger (Scotty) und Ian Whyte (Wolf). mehr.
Inhalt
Die beiden furchterregendsten Kreaturen liefern sich ihr schlimmstes Gefecht - vor unserer Haustür.
weiterführende Informationen
Dieser Film ist eine Fortsetzung von Alien vs. Predator aus dem Jahr 2004.
Nutzerkommentare
Belanglose Fortsetzung der coolen Aliens & Predatoren. Kritiken für "Aliens vs. Predator 2" vor dem Filmstart zu finden war unmöglich, denn der Verleih hat einfach nichts herausgerückt, an die Presse. Hatte dies einen Grund? Wahrscheinlich damit die Presse nicht sofort den belanglosen, aber nicht katastrophalen Film in der Luft zerreißt.
  Im Endeffekt hat man vielleicht ein paar mehr ... Besucher ins Kino anlocken können, die Kritiken fielen dennoch miserabel aus. Ebenso das ganze geheimnisvolle Rumgemache auf Seiten des Marketings. Zufrieden werden nur jene Kinobesucher sein, die keine großen Erwartungen vorher hatten.
  Am Ende des ersten Teils nistete sich ein Alien im getöteten Predator ein, welcher auf das Predator Raumschiff transportiert wurde. Dort konnte das Alien schlüpfen. Im zweiten Teil geht es genau hier weiter. Der neu "geborene" Alien ist nun eine Mischung aus beidem und zwar ein Predalien. Nach einem großen Kampf, stürzt das Raumschiff auf der Erde ab. Vom Planeten der Predatoren eilt ein so genannter "Cleaner" zur Hilfe herbei. Damit beginnt der große Kampf "Aliens vs. Predator" wieder.
  Wo man im ersten Teil noch eine interessante Story rund um die abgelegene Pyramide, quasi am Ende der Welt, hatte, kämpfen die Aliens und der Predator nun vor der Haustür. Hier zeichnet sich das größte Problem aus: Es werden Charaktere eingeführt, die niemanden interessieren, denn man will, verwöhnt vom ersten Teil nur Action und vor allem Special Effects und Blut sehen, wie es zu einem Sci-Fi-Action-Horror Film gehört. Trotzdem werden allerlei Charaktere eingeführt, denen man noch versucht so etwas wie Tiefe zu geben. Dies geht leider völlig daneben und man wartet jeweils bis diese Szenen schnell vorbei sind. Ricky (Johnny Lewis: American High, O.C. California, Raise Your Voice) ist in Jesse verliebt (Kristen Hager), die aber mit jemandem anderen zusammen ist. Der jemand ist auf Ricky wiederum überhaupt nicht gut zu sprechen. Dallas (Stephen Pasquale) ist Rickys Bruder, der gerade aus dem Gefängnis heraus gekommen ist. Kelly (Reiko Aylesworth: 24, CSI: Den Tätern auf der Spur) kommt als Soldatin gerade von einem Einsatz wieder und ihre Tochter Molly (Ariel Gade: Dark Water, Invasion) hat keinen Bezug mehr zur ihr wegen der langen Abwesenheit. Morales (John Ortiz: Miami Vice) ist der Sherriff und kämpft um Anerkennung der Bürger.
  Ohne diese Nebengeschichten wäre der Film wohl nur halb so lang und wäre damit wohl eher als Serie im TV zu Nutzen. Die Nebengeschichten entwickeln sich aber zunehmend lächerlich und belanglos und ziehen somit eine Wertung und die Zufriedenheit der Zuschauer in den Keller.
  Zwischen den Nebengeschichten gibt es allerdings immer noch allerhand Action und Special Effects, die leider immer wieder durch sehr schlechte Lichtverhältnisse gestört werden. Zum Ende hin wird aber auch das besser, womit man sich immerhin am richtig coolen Predalien erfreuen kann der in der Stadt wütet.
  Fazit: Die Fortsetzung bleibt Lichtjahre hinter dem ersten Teil zurück. Man wollte eine schöne Geschichte erzählen, die aber keinen interessiert und in flachen Dialogen und Charakteren endet. Was der Zuschauer von "Aliens vs. Predator 2" erwartet, nämlich Action, Action und nochmals Action wird leider nicht vollständig erfüllt. Wenn man sich aber die schwachen Story-Szenen über sich ergehen lässt, bekommt man immer wieder coole Fights zu sehen, zumindest wenn man ein Nachtsichtgerät mit im Kinosaal hat.
mehr. (1,75 Sterne/dr/20.1.08)
Forum zum Film
ThemavonerstmalszuletztAntw.
Vergleich zum 1. Teil...Fabi10.1.09 17:500
Zum Verfassen eines Beitrags bitte einloggen.
Weblinks
Bewertung
Action:2,72 Sterne(6)
Anspruch:0,82 Sterne(5)
Erotik:0,08 Sterne(5)
Humor:0,47 Sterne(5)
Spannung:2,26 Sterne(6)
Story:1,39 Sterne(6)
Film:2,02 Sterne(5)
eigene Bewertung
Hier darf differenziert und sogar
mit 0 Sternen bewertet werden!
Bewertungs-Skala:
0 Sterneabsoluter Flop
1 Sterneziemlich schlecht
2 Sterneuntere Mittelklasse
3 Sterneobere Mittelklasse
4 Sternesehr gut
5 SterneTop-Ausnahme
Zum Bewerten bitte einloggen.
Neue Nutzer bitte registrieren.
Pro
keine Pro vergeben
Kontra
keine Kontra vergeben
Einzelbewertungen
Action:6
Anspruch:5
Erotik:5
Humor:5
Spannung:6
Story:6
Film:5
Summe aller Bewertungen:38
Filmstatistik
Die Nutzermeinung ist recht einig: Dieser Film sei unterdurchschnittlich.
arithmetisches Mittel:2,02
Standardabweichung:0,78
Version 1.8   –   Copyright by diekinokritiker.de   –   Impressum und Nutzungsbedingungen