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Filme > 2008 > Mein Traum oder Die Einsamkeit ist nie allein
Mein Traum oder Die Einsamkeit ist nie allein
 
Genre:Drama / Kunst
Kinostart:13. März 2008
Freigabe:ab 16 Jahren
Länge:104 Minuten
Bildformat:Breitwand Wide-Screen
Verleih:wtp international
 
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Mitwirkende
Stab: Roland Reber (Regie und Drehbuch), Jürgen Kendzior, Bene Zirnbauer und Mira Gittner (Kamera), Mira Gittner (Schnitt), Patricia Koch, Marina Anna Eich und Roland Reber (Produktion) und Wolfram Kunkel (Musik). Darsteller: Wolfgang Seidenberg (Mann), Mira Gittner (Godot), Marina Anna Eich (Frau), Antonio Exacoustos (Talkmaster), Wolfram Kunkel (Großvater), Barbara Schmidt (Mutter), Andreas Heinzel (Freund), Sabrina Brencher (Geliebte), ... Torsten Münchow (Vater), Sven Thiemann (Hitler), Patricia Koch (Bunny), Martina Schölzhorn (Bunny) und Anja Schönleben (Prostituierte). mehr.
Inhalt
Ein Mann flieht vor den ewigen Wiederholungen seines Lebens. Vor den Erwartungen seines Umfeldes, vor der aufgezwungenen Verantwortung seines normierten Lebens, vor den Zwängen und Situationen, die er selbst geschaffen hat. Auf einem stillgelegten Fabrikgelände trifft er auf Godot, die es sich in einem alten Wohnmobil häuslich gemacht hat und ihre Zeit damit verbringt, auf einer Trauminsel - einem Gummiboot mit aufblasbarer Palme - treibend, die Abwässerkanäle und Müllhalden der... Stadt nach Zeichen menschlicher Existenz zu durchforschen. Gemeinsam versuchen sie die Regeln menschlichen Seins im Allgemeinen und des Zusammenseins der Geschlechter im Besonderen zu ergründen und das Ziel für die bislang planlose Flucht vor und zu sich selbst zu benennen. In einer gemeinsamen Reise durch die Nacht, den Abfall des Lebens und den Müll in seinem Kopf, kehrt er sein Innerstes nach außen und lässt sein Leben Revue passieren. Aus dem Dunkel seiner Seele tauchen in Fetzen der Erinnerung aus Kindheit, Jugend und Erwachsensein die Figuren seines Lebens auf, bildlich umgesetzt als buntes Potpourri unserer Medienlandschaft, vom Stummfilm bis zur Talkshow, vom Computerspiel bis zum Bildungsfernsehen: seine Frau, die ihm nur Vorwürfe macht, seine Geliebte, seine Mutter, die ihn mit jammernden Vorhaltungen verfolgt, sein verstorbener Vater, sein altdeutscher Großvater und sein Witze erzählender Freund. Sie alle lassen ihm nur einen Ausweg – die Auseinandersetzung mit sich. Die wirren Gedanken des Mannes bieten den Stoff für ein Medien-Spektakel mit philosophischen Dialogen und phantastischen Szenenbildern, skurillen und grotesken Szenen, die Märchen verdrehen und politische Vergangenheit persiflieren, tragischen und grotesken Figuren wie den Talkmaster, der ihm und den Zuschauer durch die Show des Lebens führt. In teils bedrückend realen, teils surrealen Bildern voller Komik zappt er durch seine Gedanken wie durch die Programme unserer Medienlandschaft – die Show des Lebens, das Leben als Medienspektakel. mehr.
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