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Filme > 2008 > Fleisch ist mein Gemüse
Fleisch ist mein Gemüse
 
Genre:Komödie / Reality
Kinostart:17. April 2008
Freigabe:ab 12 Jahren
Länge:101 Minuten / 2763 Meter
Bildformat:Breitwand Wide-Screen
Verleih:Universal
 
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Mitwirkende
Stab: Christian Görlitz (Regie) und Andreas Höfer (Kamera). Darsteller: Heinz Strunk, Maxim Mehmet (Heinz Strunk), Andreas Schmidt (Gurki), Oliver Bröcker (Norbert), Jona Mues (Jens), Martin Brauer (Torsten), Susanne Lothar (Mutter), Anna Fischer (Jette), Livia S. Reinhard (Rosi) und Susanne Bormann (Anja).
Inhalt
Hamburg-Harburg, gegen Mitte der 80er Jahre. Geplagt von kraterähnlichen Hautausschlägen, seiner kranken Mutter und einer labilen Nachbarin schlägt sich der junge Heinz Strunk mit Tanzmusik durch. Als Saxophonist der Mucker-Kapelle „Tiffanys“ findet er sich auf Schützenfesten und Dorf-Hochzeiten in einem bizarren Universum bestehend aus Korn, Klaus & Klaus und Koteletts wieder.
  Während ihn der unberechenbare Bandleader Gurki in die Geheimnisse des Show-Business einführt, versucht... Heinz dieser Vorhölle durch eine Solo-Karriere als Hit-Produzent zu entkommen. Mit den Sängerinnen Anja und Jette sieht er nicht nur sein musikalisches Glück zum Greifen nah. Doch das Schicksal meint es zunächst nicht gut mit „Heinzer“, dessen Karriere erst ins Rollen zu kommen scheint, als Show-Gigant Oliver Bendt auf offener Bühne Feuer fängt… Ausführlicher Inhalt. mehr.
Trailer
Nutzerkommentare
Swingtime is good time. Heinz Strunks „Fleisch ist mein Gemüse“ avancierte vor einigen Jahren zum Klassiker der modernen Popliteratur. Die autobiographisch geprägte Coming-of-Age Story in der nordischen Provinz glänzt durch Selbstironie und seine analytisch genaue Betrachtung der (west)deutschen Kleinbürgerlichkeit. Klar, dass sich Schrankwand und Schlager ... auch gut auf der Leinwand machen würden. Also adaptierte der Kinoneuling und Grimmepreisträger Christian Görlitz gemeinsam mit dem Autor den Stoff fürs bewegte Bild.
  Dabei bedienen sie sich eines etwas ungelenken erzählerischen Rahmens, in dem der Autor selbst als Jagdtrophäe von der Wand aus in Erinnerungen schwelgt. Die eigentliche Geschichte vom Mamasöhnchen Heinz, der eine triumphale Karriere im provinziellen Showbiz hinlegt, ist aber mit Newcomer Maxim Mehmet passend und mit Andreas Schmidt als nervigen „Bandleader“ schlicht kongenial besetzt.
  Durch die Krankheitsgeschichte von Heinz’ Mutter erfährt die Handlung wiederum eine tragische Note, die jeden erschrecken wird, der leichte Unterhaltung sucht. Heinz Strunk erzählt direkt aus dem Leben, und das hat bei weitem nicht nur heitere Seiten zu bieten.
mehr. (3,25 Sterne/lt/19.4.08)
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Bewertung
Action:2 Sterne(1)
Anspruch:2,5 Sterne(1)
Humor:2,5 Sterne(1)
Spannung:2 Sterne(1)
Story:3 Sterne(1)
Film:3,35 Sterne(1)
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Pro
realistisches Porträt der westdeutschen Provinz
hervorragend besetzt
Kontra
keine Kontra vergeben
Einzelbewertungen
Action:1
Anspruch:1
Humor:1
Spannung:1
Story:1
Film:1
Summe aller Bewertungen:6
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