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Filme > 2008 > Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull
Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
 
Genre:Abenteuer / Action
Kinostart:22. Mai 2008
Freigabe:ab 12 Jahren
Länge:122 Minuten / 3351 Meter
Bildformat:Cinemascope
Verleih:Universal
 
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Mitwirkende
Stab: Steven Spielberg (Regie), David Koepp (Drehbuch), Frank Marshall (Produktion), Janusz Kaminski (Kamera), Michael Kahn (Schnitt), George Lucas und Jeff Nathanson (Geschichte) und John Williams (Musik). Darsteller: Harrison Ford (Indiana Jones), Karen Allen (Marion Ravenwood), Cate Blanchett (Agentin Irina Spalko), Shia LaBeouf (Mutt Williams), John Hurt (Abner Ravenwood), Ray Winstone (Mac), Jim Broadbent (Yale Professor) und Joel Stoffer (Agent Taylor).
Inhalt
Als Professor Jones nach Hause ans Marshall College zurückkehrt, muss er feststellen, dass er auch hier in Schwierigkeiten steckt: Der mit Indy eng befreundete Dekan des Colleges erklärt ihm, dass die jüngsten Aktivitäten des Professors Verdacht erregt haben – die US-Regierung besteht darauf, dass Indy seinen Lehrstuhl verliert. Auf dem Rückweg lernt Indy den jungen Rebellen Muttkennen. Obwohl Mutt auf den Archäologen sauer ist, macht er ihm dennoch einen attraktiven Vorschlag... – falls Indy ihn bei einer persönlichen Mission unterstützt, könnte er einen der spektakulärsten Funde in der Geschichte der Archäologie machen: den mysteriösen Kristallschädel von Akator, den von alters ebenso faszinierende wie grauenerregende Legenden umranken. Im abgelegensten Winkel Perus entdecken Indy und Mutt ein Land, in dem Gerüchte von uralten Grabstätten, vergessenen Entdeckern und einer sagenhaften Stadt aus Gold umgehen. Bald müssen sie allerdings feststellen, dass sie nicht die einzigen Schatzsucher sind: Auch die sowjetischen Agenten setzen alles daran, den Kristallschädel zu finden. Anführerin der militärischen Elitetruppe ist die eiskalte und wunderschöne Irina Spalko, die den Sowjets mit dem schaurigen Kristallschädel zur endgültigen Weltherrschaft verhelfen will… falls sie sein Geheimnis entschlüsseln kann. Indy und Mutt müssen also nicht nur den erbarmungslosen Sowjets ausweichen, sondern auch den rätselhaften Spuren folgen und sich dabei mit Freunden und Feinden auseinandersetzen, weil niemand seine wahren Motive preisgibt. Vor allem müssen sie dafür sorgen, dass der unschätzbare Kristallschädel nicht in die falschen Hände fällt und tödliches Unheil anrichtet. mehr.
Trailer
Kritiken
Alles wie gewohnt: Bilder hui, Story pfui. Harrison Ford ist älter geworden, so bleiben dem Zuschauer zumindest schlecht Deutsch sprechende Nazis erspart. Diesmal müssen die Russen herhalten, die sich auf Area 51 tummeln - Bundeslade inklusive. Mit Ford ist allerdings auch das Publikum gereift. Das Abenteurer-Gefühl und die tolle Action haben uns damals so manches Nase-Rümpfen ... über die Story vergessen lassen. Leider zeigt sich die Handlung kein bisschen gereift, im Gegenteil, Ford und Konsorten hetzen von einer Actionszene zur nächsten, wobei die Digitaleffekte ein gigantisches Ausmaß annehmen, jede Menge mystische Themen werden gestreift, doch was der Film letztlich ausdrücken will, lässt sich wohl nur am Spaßfaktor der Filmemacher messen. Wer hier als Zuschauer seinen Spaß haben will, der sollte seine gereifte Persönlichkeit einfach zu Hause lassen und sich der abenteuerlichen Jagd durch die Mythen kindlich hingeben. Bloß nicht nachdenken! Ein Indiana Jones hat eben Wiedererkennungswert. Den Rest reißen die Digitaleffekte raus - wobei ... wirklich überzeugen können insbesondere die Bilder von Schluchten und Abgründen nicht. Überwältigend hingegen der Soundtrack, ja, der erschlägt einen geradezu. Das Kino jedenfalls wird man mit der typischen Erkennungsmelodie in den Ohren verlassen. Eines jedenfalls haben Spielberg und Co. bewiesen: Man kann auch heute noch Filme wie vor 20 Jahren machen. Ob uns nun irgendwann eine Fortsetzung mit Indiana Junior ins Haus steht? mehr. (3 Sterne/gw/22.5.08)
Nutzerkommentare
Familienglück komplett. Indi (Harrison Ford) ist zwar in die Jahre gekommen, aber immer noch topfit. Und auch die Zeit ist weitergelaufen: Indy befindet sich auf einem Atomwaffentestgelände, wo er eine Explosion im Kühlschrank überlebt (‘jumping the fridge‘). Die Handlung wird weitergedacht und mit vielen spektakulären Stunts aufgemotzt, wie z.B. den Ortswechsel ... bei voller Fahrt vom Motorrad ins Auto und wieder zurück. Überhaupt gibt es viele rasante Wettfahrten. Hauptgegenspielerin von Indi ist Stalins Lieblingsagentin Irina (Cate Blanchett). Wir sind im Kalten Krieg (Transparent: ‘Better Dead Than Red!‘). Sein Gehilfe Mutt (Shia LaBeouf) entpuppt sich als sein Sohn und kommt schon mal im Marlon Brando Look auf dem Motorrad daher und seine große, alte Liebe Marion (Karen Allen) macht das Familienglück am Ende komplett. Schnelle Schnitte und teilweise surreale Horrorszenen wechseln in gewohnter Manier miteinander ab. Manche Einstellungen erinnern an Däniken. Man merkt der Handlung den Manga-Charakter an. Sie streift zeitweise den Fantasy-Bereich. Die Kulissenbauer haben einen tollen Job gemacht. Ray Winstone spielt auf gierigen Kapitalisten, John Hurt, als herrlich verwahrloster Professor Oxley und Jim Broadbent als adretter Dekan leisten wissenschaftliche Hilfe.
  Der Schluss bildet wirklich das Ende dieser äußerst unterhaltsamen Reihe, in der Außerirdische jetzt nach fast drei Jahrzehnten das Kommando übernehmen.
mehr. (3,5 Sterne/ZM/17.7.16)
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Weblinks
Bewertung
Action:3,75 Sterne(12)
Anspruch:1,04 Sterne(11)
Erotik:0,21 Sterne(7)
Humor:2,11 Sterne(12)
Spannung:2,55 Sterne(12)
Story:1,78 Sterne(11)
Film:2,59 Sterne(12)
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Pro
comichaft und actionreich
im Stil der alten Filme
verklärte 50er-Jahre Optik
Chemie zwischen den Hauptdarstellern stimmt
Kontra
Story nicht wirklich neu
Einzelbewertungen
Action:12
Anspruch:11
Erotik:7
Humor:12
Spannung:12
Story:11
Film:12
Summe aller Bewertungen:77
Filmstatistik
Die Nutzermeinung ist recht einig: Dieser Film sei unterdurchschnittlich.
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Standardabweichung:0,8
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