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Filme > 2009 > John Rabe
John Rabe
 
Genre:Drama / Kriegsfilm
Kinostart:2. April 2009
Kaufstart:1. Oktober 2009
Freigabe:ab 12 Jahren
Länge:134 Minuten / 3677 Meter
Bildformat:Cinemascope
Verleih:Majestic
 
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Mitwirkende
Stab: Florian Gallenberger (Regie und Drehbuch), Benjamin Herrmann, Mischa Hofmann und Jan Mojto (Produktion), Jürgen Jürges (Kamera), Hansjörg Weißbrich (Schnitt) und Annette Focks (Musik). Darsteller: Ulrich Tukur (John Rabe), Daniel Brühl (Dr. Georg Rosen), Steve Buscemi (Dr. Robert Wilson), Anne Consigny (Valérie Dupres), Dagmar Manzel (Dora Rabe), Zhang Jingchu (Langshu), Teruyuki Kagawa (Prinz Asaka Yasuhiko), Mathias Herrmann (Werner Fließ), ... Tetta Sugimoto (Col. Nakajima Kesago), Akira Emoto (General Matsui Iwane), Arata (Major Ose), Shaun Lawton (Rev. John Magee), Christian Rodska (Dr. Lewis Smythe), Gottfried John (Dr. Oskar Trautmann), Hans-Eckart Eckhardt (Deutscher Botschaftsmitarbeiter), Christoph Hagen Dittmann (Christian Kröger) und Togo Igawa (Botschafter Fukuda). mehr.
Inhalt
China stand in Flammen, als ein deutscher Kaufmann fern der Heimat zum Helden wider Willen wurde. 1937 überfällt die kaiserliche japanische Armee China und geht mit ungeahnter Brutalität gegen die Zivilbevölkerung der damaligen Hauptstadt Nanking vor. Zusammen mit einer kleinen Gruppe in der Stadt verbliebener internationaler Geschäftsleute, Ärzte und Missionare setzt John Rabe unter größter persönlicher Gefahr eine Schutzzone für Zivilisten durch und rettet damit 250.000 Menschen das Leben...
Trailer
Nutzerkommentare
Der gute Nazi. Der Film belegt, dass es ihn auch gab, den ’guten Nazi’. Er lebte in Fernost und half tausenden von Chinesen gegen die japanischen Invasoren zu überleben. Kurz vor Kriegsausbruch wird John Rabe (routiniert Ulrich Tukur) fast zu seinem Glück als Lebensretter gezwungen. Vielleicht ist es aber auch die Einsicht in die Notwendigkeit. Das ... ist interessant und informativ aufgezogen als gutes, altes Erzählkino auf Realitätsbasis. Selbst etwas Spannung kommt auf, wenn Rabe und seine Kollegen - u.a. Anne Consigny – mutig einen Hort der Zuflucht errichten gegen willkürliche Erschießungen und Vergewaltigungen. Die totale Subjektivität als Maxime vertieft zwar das Leid der Betroffenen und ergreift auch die Zuschauer, reicht aber bisweilen an die Schmalzgrenze heran. Die Rolle von Rabes Frau Dora (Dagmar Manzel) wird als wenig hilfreicher emotionaler Spielball benutzt. Bei ihrer Wiederauferstehung nach ihrem angeblichen Tod will keine rechte Freude aufkommen. Geschickt werden historischen Zeitdokumente eingeschoben und belegen die Authentizität des Stoffes.
  Hier erweist sich die deutsch-japanische Gesinnungsgemeinschaft mal ironischerweise als hilfreich, wenn z.B. eine riesige Hakenkreuzfahne die Bombardierung der Schutzzone verhindert. Die übrigen Rollen von Rabes Mitstreitern sind nicht nur gut besetzt (Daniel Brühl, Steve Buscemi), sondern auch gut ausgewählt als diplomatische Unterstützung und als Arzt. Ein gut gemachter Film der Zeitgeschichte von internationalem Format.
mehr. (3,75 Sterne/ZM/31.3.13)
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Bewertung
Action:2,73 Sterne(6)
Anspruch:3,89 Sterne(5)
Erotik:0,58 Sterne(5)
Humor:0,93 Sterne(5)
Spannung:3,16 Sterne(6)
Story:3,5 Sterne(6)
Film:3,63 Sterne(6)
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Pro
Starker Ulrich Tukur
engagiertes Plädoyer
international vorzeigbar
Kontra
sehr viel Melodramatik
Musik verklebt etlich Szenen
Arthousemeter
Mainstream
74%
Arthouse
26%
Einzelbewertungen
Action:6
Anspruch:5
Erotik:5
Humor:5
Spannung:6
Story:6
Film:6
Summe aller Bewertungen:39
Filmstatistik
Die Nutzermeinung ist recht einig: Dieser Film sei überdurchschnittlich.
arithmetisches Mittel:3,63
Standardabweichung:0,52
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