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Filme > 2009 > Monsters Vs. Aliens
Monsters Vs. Aliens
 
Genre:Zeichentrick
Kinostart:2. April 2009
Freigabe:ab 6 Jahren
Länge:95 Minuten / 2595 Meter
Bildformat:Cinemascope
Verleih:Paramount
Mitwirkende
Sprecher: Diana Amft (Susan/Gigantika), Oliver Kalkofe (B.O.B.), Ralf Möller (Missing Link) und Sebastian Höffner (Derek Dietl).
Inhalt
Susan Murphy ist ein kalifornisches Mädchen wie jedes andere - bis sie an ihrem Hochzeitstag von einem Meteor voller Weltraumschleim getroffen wird. Plötzlich schießt sie irrsinnig in die Höhe und ist schließlich 15 Meter groß. Das Militär ist sofort zur Stelle, fängt sie ein und bringt sie zu einem streng geheimen Regierungsgelände. Dort wird sie als Monster gebrandmarkt und man gibt ihr den Namen Gigantika. Wie sich schnell herausstellt, ist sie nicht die einzige „Monstrosität",... denn das Militär pfercht schon seit Jahren still und heimlich Monster auf diesem Gelände ein. Da sind beispielsweise der brillante, aber insektenköpfige Prof. Dr. Kakerlake, Missing Link, eine Kreuzung aus Affe und Fisch und ein Macho sondergleichen, der glibberige und unzerstörbare B.O.B. und schließlich die über 100 Meter große Larve Insektosaurus. Doch die Tage ihrer Gefangenschaft sind gezählt, als ein mysteriöser außerirdischer Roboter auf der Erde landet und eine Schneise der Verwüstung durch das Land zieht. Der Präsident weiß nur noch einen Ausweg: Verzweifelt wendet er sich an General Putsch, der die bunt gemischte Monstertruppe gegen die Aliens anführen und so die Welt vor der bevorstehenden Zerstörung retten soll. mehr.
Trailer
Kritiken
Komische Kreaturen. So hatte sich Susan ihren Hochzeitstag nicht vorgestellt. Durch die Kollision mit einem Meteoriten findet sie sich urplötzlich in Augenhöhe mit Wolkenkratzern wieder. Vom Fleck weg wird sie von einem Rudel Militärs niedergestreckt und in ein geheimes unterirdisches Labor verfrachtet. Dort trifft sie zum ersten Mal auf ihre monströsen ... Freunde: einen durchgeknallten Professor, der durch einen Arbeitsunfall zur menschlichen Kakerlake wurde, Missing Link, eine heldenhafte Kreuzung aus Affe und Fisch, den undefinierbaren Blob B.O.B., der ein Hirn für verzichtbar hält, und Insektosaurus, eine Riesenlarve mit kindlichen Angstattacken. Kein Wunder, dass Susan am liebsten alles wieder auf normal schalten würde. Doch als die außerirdische Invasion droht, wird aus dem zusammen gewürfelten Haufen ein unschlagbares Team, das den Aliens gehörig den Hintern versohlen darf.
  An den Kinokassen konnten die computeranimierten Werke der Dreamworks-Schmiede bislang immer punkten. So spielte etwa die Shrek-Trilogie Milliarden ein und zuletzt konnte sich auch „Ab durch die Hecke“ gut gegen die Konkurrenz aus dem Disney-Hause Pixar schlagen. Seitdem man nicht mehr direkt in Konkurrenz tritt (wie es noch bei dem „Findet Nemo“-Pendant „Große Haie, kleine Fische“ der Fall war), sondern auf eigene Ideen vertraut, stimmt es auch auf der künstlerischen Seite. Zwar spielt „Monsters vs. Aliens“ ebenso wie „Wall-E“ in einem Science Fiction Szenario, doch ist die Herangehensweise eine völlig andere. Während der kleine Roboter auf große Gefühle setzt, werden hier einfach nur die Lachmuskeln gereizt. Dies geschieht jedoch mit so viel Tempo und unzähligen Anspielungen auf das Genre, dass es für kleine und große Fans gleichermaßen eine wahre Freude ist – wenn es die Projektionstechnik erlaubt sogar in 3D.
mehr. (4 Sterne/lt/1.4.09)
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Bewertung
Action:2,63 Sterne(4)
Anspruch:1,3 Sterne(3)
Erotik:0 Sterne(1)
Humor:2,96 Sterne(4)
Spannung:2,29 Sterne(4)
Story:3,13 Sterne(4)
Film:3,39 Sterne(4)
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Pro
fantastisch animiert
extrem witzig
temporeich inszeniert
unzählige Anspielungen aufs Genre
Kontra
Story etwas gehaltlos
Einzelbewertungen
Action:4
Anspruch:3
Erotik:1
Humor:4
Spannung:4
Story:4
Film:4
Summe aller Bewertungen:24
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