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Filme > 2009 > Die Päpstin
Die Päpstin
 
Genre:Drama / Romanze
Kinostart:22. Oktober 2009
Freigabe:ab 12 Jahren
Länge:148 Minuten / 4066 Meter
Bildformat:Cinemascope
Verleih:Constantin
 
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Mitwirkende
Stab: Sönke Wortmann (Regie), Sönke Wortmann, Donna Woolfolk Cross und Heinrich Hadding (Drehbuch), Oliver Berben und Martin Moszkowicz (Produktion), Tom Fährmann (Kamera), Hans Funck (Schnitt) und Marcel Barsotti (Musik). Darsteller: Heinrich Hadding (junger Priester), John Goodman (Papst Sergius), David Wenham (Gerold), Iain Glen (Dorfpfarrer), Johanna Wokalek (Johanna von Ingelheim), Anatole Taubman (Anastasius), Suzanne Bertish (Bishop Arnaldo), ... Nicholas Woodeson (Arighis), Branko Tomovic (Paschal), Oliver Cotton (Arsenius), Edward Petherbridge (Aesculapius), Lotte Flack (Johanna von Ingelheim - 14 Jahre), Christian Redl (Abt von Fulda), Claudia Michelsen (Richilde), Marc Bischoff (Odo), Jördis Triebel (Gudrun), Gerald Alexander Held (Lothar), Richard van Weyden (Eusthasius), Sandro Lohmann (Matthew), Frank Witter (House Steward), Giorgio Lupano (Mamertus), Ian Gelder (Aio), Lenn Kudrjawizki (Jordanes), Kristina Karst (Bona), Jan-Hendrik Kiefer (John), Hendrik Arnst, Alberto Cracco (Ennodius) und Oliver Nägele (Fulgentius). mehr.
Inhalt
Europa im neunten Jahrhundert. In Ingelheim am Rhein wächst Johanna, die Tochter des fanatischen Dorfpriesters auf. Gegen den Willen des Vaters lernt sie heimlich Lesen und Schreiben. Doch Johannas außergewöhnliches Talent bleibt nicht unentdeckt. Als einziges Mädchen darf sie die Domschule in Dorstadt besuchen und wird in die Obhut des Ritters Gerold gegeben, in den sie sich unsterblich verliebt. Nach einem blutigen Überfall der Normannen, trifft Johanna eine folgenreiche Entscheidung.... Als Mann verkleidet, tritt sie ins Kloster Fulda ein. Dort erlernt sie die Kunst des Heilens und wird zum Priester geweiht. Später in Rom erwirbt sie den Ruf eines Wunderheilers und wird aufgrund ihrer Fähigkeiten zum Leibarzt von Papst Sergius ernannt. Kurz darauf wird der Papst vergiftet aufgefunden. Der Drahtzieher des Komplotts, Bischof Anastasius, macht sich Hoffnungen auf den heiligen Stuhl, doch überraschend wird Johanna zum Papst gewählt. Aber die unentdeckte "Päpstin" besitzt eine gefährliche Schwachstelle: Sie ist von Gerold, ihrem heimlichen Geliebten, schwanger… mehr.
Trailer
Nutzerkommentare
Papst Johanna. Wahrheit oder Fiktion, vorhersehbar oder traumatische Entwicklung, emanzipatorisch oder spekulativ, Historie oder böser Scherz. Der Film gibt aus mehreren Gründen Anlass zu Diskussionen. Die Thematik ist allemal provokant. Fällt jetzt auch noch eine der letzten Männerdomänen? Welches kranke Hirn hat sich das bloß ausgedacht? Die Mädels ... kommen halt langsam aber gewaltig…
  Das tangiert mich alles überhaupt nicht, obwohl es schon irgendwie dazugehört. Die Gedankenspiele gehen dann in alle angedeuteten Richtungen und es wird nie langweilig. Da kann man den Historiker schon mal beurlauben, die kritische Sehweise in die Ferien schicken und sich einfach nur wie im Zirkus unterhalten lassen.
  Dafür sorgt der Film nun mal. Sönke Wortmann hat ein mittelalterliches Spektakel abgeliefert, das durchaus interessant, sogar spannend ist, dabei üppig ausgestattet mit überzeugend agierenden Akteuren. Vor allem Johanna Wokalek in der Titelrolle passt haargenau als androgyner Typ, verletzlich aber stark und doch ist die Weiblichkeit nie völlig ausgeschlossen. Man fürchtet um ihre Entkleidung! Der optische Sog tut ein Übriges, die Zeit verfliegt ohne dass man es bedauert. Und der Schluss ist auch nicht unpassend. Etwas herb, aber akzeptabel. Warum nicht!?
mehr. (3,5 Sterne/ZM/22.12.11)
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Weblinks
Bewertung
Action:1,94 Sterne(4)
Anspruch:2,2 Sterne(4)
Erotik:0,68 Sterne(3)
Humor:0,85 Sterne(2)
Spannung:3,21 Sterne(4)
Story:3,15 Sterne(4)
Film:3,35 Sterne(4)
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Pro
aufwändig gefilmt
authentische Ausstattung
gute Besetzung
Kontra
bleibt unterhaltsam oberflächlich
Einzelbewertungen
Action:4
Anspruch:4
Erotik:3
Humor:2
Spannung:4
Story:4
Film:4
Summe aller Bewertungen:25
Filmstatistik
Die Nutzermeinung ist einig: Dieser Film sei überdurchschnittlich.
arithmetisches Mittel:3,35
Standardabweichung:0,5
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