Im Moment sind 12 Leute Online
Menü
Startseite
Partner
Redaktion
Nutzer
Forum
Filme
Kritiken
Mitwirkende
Kinostarts
Verleiher
Filme > 2010 > Unsere Ozeane
Océans
Unsere Ozeane
 
Genre:Dokumentarfilm
Kinostart:25. Februar 2010
Kaufstart:24. September 2010
Freigabe:ohne Altersbeschränkung
Prädikat:besonders wertvoll
Länge:97 Minuten / 2659 Meter
Bildformat:Cinemascope
Verleih:Universum
 
Homepage
Mitwirkende
Stab: Jacques Perrin und Jacques Cluzaud (Regie), Jacques Perrin, Jacques Cluzaud, Christophe Cheysson, Laurent Debas, Stéphane Durand, Laurent Gaudé und François Sarano (Drehbuch), Jacques Perrin und Nicolas Mauvernay (Produktion), Catherine Mauchain und Vincent Schmitt (Schnitt) und Bruno Coulais (Musik). Darsteller: Lancelot Perrin (Himself). Sprecher: Matthias Brandt.
Inhalt
Bis heute sind die Meere für den Menschen eine Welt voller Geheimnisse und Schönheit geblieben. Jenseits der Meeresoberfläche und bis in unberührte Tiefen hinein, entführt UNSERE OZEANE in eine Welt der Vielfalt und Harmonie des Lebens. Von den majestätischen Walen, über die schillernden Heringsschwärme bis hin zu den bizarr geformten Lebewesen der Tiefsee, folgt UNSERE OZEANE den Bewohnern der Weltmeere: denjenigen, die wir kennen, denjenigen, über die wir bislang nur wenig wissen und den vielen, die wir nun erst entdecken.
Trailer
Nutzerkommentare
Unter der Oberfläche. Es ist eine der besten Dokumentationen über das Leben unter Wasser, nicht nur weil sie interessant und informativ ist, sondern weil sie sich von den sonst üblichen Filmen des Genres deutlich absetzt. Dabei rede ich nicht von den tollen Aufnahmen. Manche sind rührend, andere lustig, wieder andere zeigen bisher nie Gesehenes vom Überlebenskampf ... des Fressen und Gefressen Werdens.
  Was den Film auszeichnet ist, zum Einen dass die sonst übliche Dauerberieselung durch einen Sprecher fehlt. Hier kann man ausgiebig die Bilder genießen, die begleitet werden von einem äußerst spärlich gehaltenen Kommentar, der dazu noch philosophisch distanziert, zwar schon Bezug nimmt auf die Bilder, aber eher reflektierend das Geschehen qualitativ überhöht. Es beginnt mit der Frage eines Kindes „Was ist das, das Meer?“ Und etwas später heißt es über die Erforschung des Ozeans „Es ist ein wahrgewordener Traum, die andere Seite des Spiegels zu erforschen.“
  Zum anderen wird hier eine lebensnotwendige Message deutlich: das natürliche Gleichgewicht ist aus dem Lot geraten, wir müssen etwas ändern. Es geht um Arten- und Umweltschutz.
  So bekommt man Respekt vor den Tieren und es entsteht ein Gefühl der Interdependenz, begleitet von dem Wunsch, diese Lebewesen noch lange bewundern zu können. Ein Lob für Jacques Perrin, der sich im Alter zum Tierfilmproduzenten mit kurzen eigenen Auftritten gemausert hat. Klasse!
mehr. (3,5 Sterne/ZM/20.5.12)
Forum zum Film
Es sind noch keine Themen vorhanden.
Zum Verfassen eines Beitrags bitte einloggen.
Weblinks
Bewertung
Action:2,5 Sterne(1)
Anspruch:3,65 Sterne(2)
Erotik:0,4 Sterne(1)
Humor:0,55 Sterne(1)
Spannung:1,55 Sterne(2)
Story:4,55 Sterne(1)
Film:3,55 Sterne(2)
eigene Bewertung
Hier darf differenziert und sogar
mit 0 Sternen bewertet werden!
Bewertungs-Skala:
0 Sterneabsoluter Flop
1 Sterneziemlich schlecht
2 Sterneuntere Mittelklasse
3 Sterneobere Mittelklasse
4 Sternesehr gut
5 SterneTop-Ausnahme
Zum Bewerten bitte einloggen.
Neue Nutzer bitte registrieren.
Pro
großartige Bilder
angereichert mit einigem Wissen
Off-Kommentar zurückhaltend eingesetzt
berauschend schön in HD
Kontra
keine Kontra vergeben
Einzelbewertungen
Action:1
Anspruch:2
Erotik:1
Humor:1
Spannung:2
Story:1
Film:2
Summe aller Bewertungen:10
Filmstatistik
Die Nutzermeinung ist einig: Dieser Film sei überdurchschnittlich.
arithmetisches Mittel:3,55
Standardabweichung:0,15
Version 1.8   –   Copyright by diekinokritiker.de   –   Impressum und Nutzungsbedingungen