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Filme > 2009 > State of Play - Stand der Dinge
State of Play
State of Play - Stand der Dinge
 
Genre:Drama / Krimi / Thriller
Kinostart:18. Juni 2009
Freigabe:ab 12 Jahren
Länge:127 Minuten / 3479 Meter
Bildformat:Cinemascope
Verleih:Universal
 
Homepage
Mitwirkende
Stab: Kevin Macdonald (Regie), Matthew Michael Carnahan, Tony Gilroy und Billy Ray (Drehbuch), Tim Bevan, Eric Fellner und Andrew Hauptman (Produktion), Rodrigo Prieto (Kamera), Justine Wright (Schnitt), Paul Abbott (TV-Serie) und Alex Heffes (Musik). Darsteller: Russell Crowe (Cal McAffrey), Ben Affleck (Rep. Stephen Collins), Rachel McAdams (Della Frye), Helen Mirren (Cameron Lynne), Robin Wright (Anne Collins), Jason Bateman (Dominic Foy), ... Jeff Daniels (Rep. George Fergus), Michael Berresse (Robert Bingham), Harry J. Lennix (Det. Donald Bell), Josh Mostel (Pete), Michael Weston (Hank), Barry Shabaka Henley (Gene Stavitz), Viola Davis (Dr. Judith Franklin), Sarah Lord (Mandi Brokaw), Steve Park (Chris Kawai), Brennan Brown (Andrew Pell), Maria Thayer (Sonia Baker), Wendy Makkena (Greer Thornton), Zoe Lister-Jones (Jessy), Michael Jace (Polizist Brown), Rob Benedict (Milt), LaDell Preston (Deshaun Stagg), Dan Brown (Vernon Sando), Katy Mixon (Rhonda Silver), Shane Edelman (D.A. Purcell), Gregg Binkley (Ferris), Trula M. Marcus (Carol), John Badila (Hr. James), Brigid Cleary (Fr. James), Rose Coleman (Jackie), Eric Hatch (Peter) und David E. Goodman (Graves). mehr.
Inhalt
Ein junger aufstrebender Politiker und ein Washingtoner Enthüllungsreporter finden sich mitten im Epizentrum einer Reihe von Morden wieder, die nur scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Der Kongressabgeordnete Stephen ist Hoffnung und Zukunft seiner Partei - ein aussichtsreicher und ehrenhafter Newcomer, unter anderem im Vorsitz des Komitees für Verteidigungsausgaben. Seine Karrierechancen sind so gut, dass er schon als nächster Präsidentschaftskandidat gehandelt wird, doch... plötzlich wird seine heile Welt durch den Mord an seiner Assistentin erschüttert und ein paar düstere Geheimnisse kommen ans Licht. Der Journalist Cal McCaffrey ist ein alter Freund von Collins und wird von seiner Chefin Cameron auf ihn und sein mögliches Verhältnis zur Toten angesetzt. Bei der Suche nach einem kleinen Skandal stößt Cal allerdings auf etwas viel Größeres und sein Instinkt bringt ihn und seine Partnerin Della auf die Spur eines gewaltigen Komplotts, in das einige der wichtigsten Köpfe des Landes verwickelt sind. mehr.
Trailer
Nutzerkommentare
Krisengeschüttelt. In den Staaten twittern es die Vögel bereits von den Dächern: Das gedruckte Wort ist dem Untergang geweiht. Selbst Traditionsunternehmen wie die Washington Post sind nicht mehr krisensicher. In Zeiten der Blogs und Feeds regiert die Schnelligkeit, die oft gleichzusetzen ist mit der unterhaltsamen Aufbereitung von Pressemitteilungen.
  Dagegen ... wirken Journalisten wie Cal McAffrey (Russel Crowe) wie Dinosaurier. Für ihn ist die Recherche oberstes Gebot, und nur er kennt den genauen Fahrplan durch die Papiertürme, die seinen Schreibtisch umgeben. Als sein Kumpel aus alten Uni-Zeiten, Stephen Collins (Ben Afflleck), beim Fremdgehen erwischt wird, kollidieren Beruf und Privatleben für beide. Die Angelegenheit ist umso heikler, da Collins im Kongress sitzt und seine Affäre gerade vor eine U-Bahn sprang. Oder wurde sie doch geschubst und das Ganze ist ein abgekartetes Spiel, um ihn zu diskreditieren? Cal macht sich an die Arbeit und deckt dabei eine Menge schmutzige Wäsche auf.
  Auch die BBC ist ein Unternehmen alter Schule und legte mit dem gleichnamigen Mehrteiler 2003 einen altmodischen Polit-Thriller vor, der durch seine Spannung und Figurenzeichnung glänzte. Regisseur Kevin Macdonald („Der letzte König von Schottland“) und Autor Tony Gilroy („Michael Clayton“) sind die richtigen Männer, um den intelligenten Thriller in ein amerikanisches Setting zu verpflanzen. Für ihre packende Jagd nach der Wahrheit versammeln sie ein exzellentes Darstellergespann vor der Kamera und geben der Handlung aktuelle Brisanz. Ein hochspannendes Relikt aus besseren Kinotagen.
mehr. (4 Sterne/lt/19.6.09)
Spielstand. Dieser Krimi ist prominent besetzt u.a. mit Helen Mirren, Robin Wright Penn und Ben Affleck, spannend inszeniert und wartet mit einer optisch und logisch klar nachvollziehbaren Lösung auf. Es geht um ein düsteres Kapitel, das wir seit den Golfkriegen kennen: die enge Verbindung von Politik und Wirtschaft. Die Bush-Administration hat ... uns bewiesen, wie das geht, wenn Konzerne durch Staatsaufträge Milliarden verdienen, und Mitglieder der Regierung im Aufsichtsrat der Waffenlieferanten sitzen. Wenn Loyalität nur gegenüber dem eigenen Scheckbuch gilt.
  Hier wird so ein Fall geschildert, der zunächst nur eine moralische Dimension hat: ein verheirateter Spitzenpolitiker hat ein Verhältnis, das überraschend zu Tode kommt. Und während sein Jugendfreund Russell Crowe - hier in für die Branche unüblicher Haartracht - als investigativer Journalist tätig ist, stößt er auf einen Sumpf von Korruption und Gewalt, von Drohung und Protektion mit Verbindungen bis in höchste Staatsämter. Die Dialoge zeugen nicht nur von großer Sachkenntnis, sondern auch von guter Menschkenntnis. Gelegentlich blitzt sogar mal ein cool formulierter Joke auf. (Whisky ist ’irischer Wein’ oder ’Ich sag’s dir nur, bevor du den nächsten Dünnpfiff im Netz absonderst.’) Das ist alles solide gemachte, gute Unterhaltung.
  Und bei dem Spielstand gewinnt hier mal die freie Presse.
mehr. (3,5 Sterne/ZM/30.12.11)
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Bewertung
Action:2,91 Sterne(4)
Anspruch:3,2 Sterne(4)
Erotik:0,75 Sterne(1)
Humor:0,78 Sterne(3)
Spannung:3,64 Sterne(4)
Story:3,56 Sterne(4)
Film:3,69 Sterne(5)
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Pro
klassischer Thriller
spannend und hochbrisant
gut besetzt, hervorragend inszeniert
Kontra
stark abfallender Ben Affleck, der dieser Rolle einfach nicht gewachsen ist
Arthousemeter
Mainstream
100%
Arthouse
0%
Einzelbewertungen
Action:4
Anspruch:4
Erotik:1
Humor:3
Spannung:4
Story:4
Film:5
Summe aller Bewertungen:25
Filmstatistik
Die Nutzermeinung ist einig: Dieser Film sei überdurchschnittlich.
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Standardabweichung:0,24
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