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Filme > 2009 > Coraline
Coraline
 
Genre:Fantasy / Zeichentrick
Kinostart:13. August 2009
Freigabe:ab 6 Jahren
Länge:101 Minuten / 2763 Meter
Bildformat:Breitwand Wide-Screen
Verleih:Universal
 
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Mitwirkende
Sprecher: Luisa Wietzorek (Coraline), Marion von Stengel (Mutter), Patrick Winczewski (Vater), Klaus-Dieter Klebsch (Hr. Bobinsky), Hannes Maurer (Wybie), Katja Nottke (Frl. Forcible) und Reiner Schöne (Katze).
Inhalt
Weil ihre Eltern immer sehr beschäftigt sind, muss sich die elfjährige Coraline meistens selbst die Zeit vertreiben. Das ist allerdings nicht besonders aufregend, Coraline sehnt sich nach Abwechslung, Spaß und mehr Beachtung. Als sie eines Tages eine versteckte Tür zu einer Parallelwelt entdeckt, in der sie ihr Zuhause so vorfindet, wie sie es sich immer gewünscht hat, scheint ihr Glück perfekt. Doch bald merkt sie, dass diese Wunschwelt auch ihre Schattenseiten hat... Ausführlicher Inhalt.
Nutzerkommentare
Blick durchs Mauseloch. Vor einigen Jahren schuf Autor Neil Gaiman („Der Sternwanderer“), inspiriert durch seine eigenen Sprösslinge, eine paradiesische Parallelwelt für Kinder, voll Zauber und Phantasie. Das Buch, zu dem ihn seine Tochter Helen damals animierte, wurde ein Welterfolg. Ihr widmete Gaiman auch die Hauptfigur, ein unverstandenes Mädchen mit blühender ... Imagination und Eltern, die ihre gesamte Zeit mit Schreiben verbringen, statt mit ihr zu spielen. Entstanden als Gutenachtgeschichte trägt der Bestseller somit durchaus biographische Züge, wie Gaiman offen zugibt.
  Die Heldin dieser Geschichte ist Coraline und schon ihr Name ist so verdreht wie ihr Kopf. Die junge Dame hat aber auch allen Grund, ihrer Vorstellungskraft freien Lauf zu lassen: ihre Eltern sind mürrische, dauergenervte Workaholics und keine Hilfe für sie, in ihrem neuen Zuhause heimisch zu werden. Draußen regnet es und Coraline sitzt allein zuhaus. Also erkundet sie das neue Heim, das sie sich mit einem dickleibigen Schaustellerduo und einem übergeschnappten ehemaligen Zirkusartisten teilen.
  Sie entdeckt eine Tür, die tagsüber vermauert ist, nachts jedoch einen Tunnel freigibt. Coraline zwängt sich, angelockt durch eine Horde Springmäuse, die im Dunkel verschwindet, durch den Verschlag. Auf der anderen Seite steht die Welt Kopf: ihre Mutter hat Zeit für sie und liest ihr jeden Wunsch von den Lippen ab. Ihr Vater ist ein stets gut gelaunter Klaviervirtuose, nicht der griesgrämige Kaffeejunkie mit Augenringen. Spiel und Spaß kennen keine Grenzen und selbst der seltsame Nachbarsjunge hält die Klappe. Doch dass etwas nicht stimmt, erkennt Coraline nicht nur an den seltsamen Knöpfen, die die Augen der Klone zieren. Schon bald findet sie sich in einem Alptraum wieder, dem sie nur entkommen kann, indem sie über sich selbst hinaus wächst.
  Henry Selick, Schöpfer zweier Klassiker der Stop-Animation, legt mit „Coraline“ sein Meisterstück dieser zeitintensiven Kunstform vor. Mit einer unfassbaren Liebe zum Detail vermag er es die Handarbeit mit moderner Computertechnik geschickt zu verbinden. Die temporeiche, phantasievolle Story überrascht durch Einfallsreichtum und gewitzte Wendungen. Gemeinsam schufen Selick und Gaiman – zwei Genies mit Hang zum Abgründigen – ein spaßiges, tiefschwarzes Märchen für Erwachsene und Kinder gleichermaßen. Schlichtweg Brillant und absolut bezaubernd.
mehr. (4,5 Sterne/lt/13.8.09)
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Bewertung
Action:2,56 Sterne(4)
Anspruch:1,61 Sterne(4)
Erotik:0 Sterne(1)
Humor:2,42 Sterne(4)
Spannung:3,02 Sterne(4)
Story:3,31 Sterne(4)
Film:3,92 Sterne(4)
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Pro
wundervoll handgemacht
phantasievoll bis zum Bersten
ein Kunstwerk
Kontra
keine Kontra vergeben
Einzelbewertungen
Action:4
Anspruch:4
Erotik:1
Humor:4
Spannung:4
Story:4
Film:4
Summe aller Bewertungen:25
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Standardabweichung:0,6
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