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Filme > 2009 > Taking Woodstock
Taking Woodstock
 
Genre:Komödie / Reality
Kinostart:3. September 2009
Freigabe:ab 6 Jahren
Länge:121 Minuten / 3313 Meter
Bildformat:Breitwand Wide-Screen
Verleih:Tobis
 
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Mitwirkende
Stab: Ang Lee (Regie), Ang Lee und James Schamus (Produktion), James Schamus (Drehbuch), Éric Gautier (Kamera), Tim Squyres (Schnitt), Elliot Tiber und Tom Monte (Buch) und Danny Elfman (Musik). Darsteller: Demetri Martin (Elliot Teichberg), Imelda Staunton (Sonia Teichberg), Henry Goodman (Jake Teichberg), Eugene Levy (Max Yasgur), Jonathan Groff (Michael Lang), Liev Schreiber (Vilma), Emile Hirsch (Billy), Jeffrey Dean Morgan (Dan), ... Dan Fogler (Devon), Mamie Gummer (Tisha), Clark Middleton (Frank), Bette Henritze (Annie), Sondra James (Margaret), Christina Kirk (Carol), Lee Wong (Türsteher George), Adam LeFevre (Dave), Andy Prosky (Bob), Gabriel Sunday (Steven), Stephen Kunken (Mel Lawrence), Adam Pally (Artie Kornfeld), Kevin Sussman (Stan), Pippa Pearthree (Miriam), Skylar Astin (John Roberts), Daniel Eric Gold (Joel Rosenman), Paul Dano (VW-Typ) und Kelli Garner (VW-Mädel). Sprecher: Robin Kahnmeyer (Elliot Teichberg), Astrid Bless (Sonia Teichberg), Jan Spitzer (Jake Teichberg), Frank-Otto Schenk (Max Yasgur), Nikolas Artajo (Michael Lang), Tobias Kluckert (Vilma), Ozan Ünal (Billy), Bernd Vollbrecht (Dan) und Stefan Krause (Devon). mehr.
Inhalt
Eigentlich träumt der junge Elliot Tiber von einer Karriere als Innendesigner. Doch das Motel seiner Eltern läuft alles andere als berauschend, und so hockt er weiter in seinem heimatlichen Kaff und sinnt nach einer Idee, wie man die Geschäfte wieder ins Laufen bringen könnte. Als er aus der Zeitung erfährt, dass einem groß angekündigten Open Air Konzert die Erlaubnis entzogen wurde, wittert Elliot die Chance: Er bietet er den Veranstaltern ganz einfach die Kuhwiese hinter dem... elterlichen Grundstück als Austragungsort an - ohne zu ahnen, welche Welle er mit diesem Angebot losschlägt. Denn schon bald zieht nicht nur eine Bataillon von Organisatoren und schrillen Musikern in die kleine, konservative Gemeinde; auf den Weg machen sich auch mehr als eine halbe Millionen Musikfans und Hippies, um das größte Happening aller Zeiten zu feiern. Nach diesem Wochenende mit „Love, Peace and Understanding“ wird nichts mehr so sein wie vorher... mehr.
Trailer
Nutzerkommentare
Love & Peace. Vielleicht hörte sich Bethel einfach zu christlich an für die alle konservativen Werte ablehnenden Hippies. Fakt ist, dass das legendäre Woodstock-Festival eigentlich in einer 4000 Seelen-Gemeinde rund 70 Kilometer vom Namensgeber entfernt stattfand. Wie es dazu kam, erzählt Regisseur Ang Lee („Brokeback Mountain“) mit viel Einfühlungsvermögen ... für die bereits 40 Jahre zurückliegende Ära.
  Als Basis dienten ihm die Erlebnisse, die der Autor Elliot Tiber vor einigen Jahren niederschrieb. Darin offenbarte er uns, dass es das historische Ereignis ohne seine Mitwirkung nie gegeben hätte. Denn die Hippies waren im Sommer 1969 nirgends willkommen und suchten lange nach einem Austragungsort für ihr Happening, bei dem angesagte Künstler wie Joni Mitchell auf der Bühne stehen sollten. Der junge New Yorker Elliot war derweil damit beschäftigt, den Hotelbetrieb der Eltern vor dem finanziellen Ruin zu bewahren. Nebenbei hatte er den Ortsvorsitz übernommen und beschloss kurzerhand sein geplantes jährliches Musikfest mit den Plänen der Hippies zu kreuzen, um Leben in das Kaff zu bringen. Allerdings rechnete niemand damit, dass nach einigen Tagen hektischer Betriebsamkeit Hunderttausende Menschen das Städtchen überrollten.
  Nachdem sich der gebürtige Taiwaner Lee bereits erfolgreich am amerikanischstem aller Genres, dem Western, versucht hat, bringt er nun ein Stück US-Geschichte auf die Leinwand, das sich ins Bewusstsein einer ganzen Generation gebrannt hat. Seine Chronologie der Ereignisse zeichnet sich dadurch aus, dass ihm das Drumherum wesentlich wichtiger ist, als die Konzerte selbst. Die Menschen und Schicksale und die haarsträubenden Ereignisse, die hinter dem Festival stecken, aber vor allem die Atmosphäre dieser „3 days of Love & Peace“ einzufangen gelingt ihm glänzend.
mehr. (4,25 Sterne/lt/2.9.09)
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Empfehlung
Wahl der Kinokritiker-Redaktion
unter allen Neustarts der Woche
Bewertung
Anspruch:3,15 Sterne(1)
Humor:2,25 Sterne(1)
Spannung:2,55 Sterne(1)
Story:3,45 Sterne(1)
Film:4,15 Sterne(1)
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Pro
wunderbar humanistische Note
witzig und authentisch
toll besetzt (vor allem Liev Schreiber als Transe)
Kontra
keine Kontra vergeben
Einzelbewertungen
Anspruch:1
Humor:1
Spannung:1
Story:1
Film:1
Summe aller Bewertungen:5
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