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Filme > 2010 > Friedensschlag
Friedensschlag
 
Genre:Dokumentarfilm
Kinostart:15. April 2010
Freigabe:ab 12 Jahren
Länge:111 Minuten / 3033 Meter
Verleih:Piffl
 
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Mitwirkende
Stab: Gerardo Milsztein (Regie und Kamera), Uwe Dierks, Thomas Grube und Andrea Thilo (Produktion), Thomas Grube und Barbara Toennieshen (Schnitt) und P.lot (Musik). Darsteller: Rupert Voß (Himself).
Inhalt
2002 gründeten Rupert Voss und Werner Makella in Taufkirchen bei München die WORK & BOX COMPANY als Maßnahmenprogramm für gewaltbereite, männliche, oftmals bereits straffällige Jugendliche. Ihre Methode basiert auf der individuellen Auseinandersetzung mit jedem Einzelnen, auf dem Verstehen der männlichen Psyche als Voraussetzung dafür, alte Verhaltensmuster aufzulösen und neue Handlungsfreiheit zu gewinnen. Ebenso ungewöhnlich wie die Methode ist der Erfolg der WORK & BOX COMPANY:... Mehr als 80% der Jugendlichen stehen das Maßnahmenjahr durch, die meisten davon finden anschließend den Weg in Ausbildung oder Arbeitsstelle.
  Der Boxkampf, mit dem sich fast alle Teilnehmer anfangs schwer tun, ist Handlungsfaden und zugleich Auslöser für die persönliche Entwicklung der Protagonisten. Beim Boxen erleben sie einen Prozess der Transformation. Sie beginnen damit, Kontakt zu sich selbst herzustellen, lernen die eigenen seelischen Verletzungen - den Kern - zu erkennen und beginnen, mit sich und ihrer Geschichte Frieden zu schließen. Im Ring ist jeder Einzelne gezwungen, sich ehrlich und unverstellt zu zeigen. Trauer und Freude, stille Gewissheit, Verzweiflung und Hoffnung liegen dabei nahe beieinander.
  Für die meisten zum ersten Mal in ihrem Leben werden die jungen Männer mit einem positiven Vaterbild und echter Autorität konfrontiert. Im 'Jahr der Entscheidung' zeigt sich, ob sie ihre letzte Chance annehmen, falsche Selbstbilder abstreifen und sich mit der Realität und damit ihrer eigenen Geschichte versöhnen. Ausweichen, kontern, attackieren, Verteidigung oder Rückzug?
mehr.
Trailer
Nutzerkommentare
Pädagogisch wertvoll. In einem Boxcamp werden straffällige Teenager vor einer Haftstrafe bewahrt, indem man ihnen gehörig den Kopf wäscht. Zwar sind dabei durchaus auch Pädagogen am Werk, die mit ihrer total lieben Anbiederung den Hang zum Gewaltausbruch bei manch einem Kinogänger eher schüren. Aber die Erfolgsquote spricht für ihr Vorgehen und am Ende muss ... man den Typen durchaus den Respekt der Straße zollen. Am Rande sei bemerkt, dass es zwar durchaus lobenswert ist, das Ganze nicht mit den klischeehaften Hip Hop-Beats zu unterlegen, ob die Wahl für die penetrant pathetischen P:Lot hier die Richtige war, wage ich aber mal stark zu bezweifeln. mehr. (3,5 Sterne/lt/15.4.10)
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Bewertung
Anspruch:2,65 Sterne(1)
Spannung:2,95 Sterne(1)
Story:3,05 Sterne(1)
Film:3,55 Sterne(1)
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Pro
beeindruckende Therapie
ohne allzu viel pädagogischen Pathos
Kontra
Musik nervt bisweilen
Einzelbewertungen
Anspruch:1
Spannung:1
Story:1
Film:1
Summe aller Bewertungen:4
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