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Filme > 2010 > Der Ghostwriter
The Ghost Writer
Der Ghostwriter
 
Genre:Thriller
Kinostart:18. Februar 2010
Freigabe:ab 12 Jahren
Länge:128 Minuten / 3506 Meter
Bildformat:Cinemascope
Verleih:STUDIOCANAL
 
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Mitwirkende
Stab: Roman Polanski (Regie und Drehbuch), Robert Harris (Erzählung "The Ghost" und Buchadaption), Robert Benmussa und Alain Sarde (Produktion), Alexandre Desplat (Musik), Pawel Edelman (Kamera) und Hervé de Luze (Schnitt). Darsteller: Ewan McGregor (The Ghost), Jon Bernthal (Rick Ricardelli), Kim Cattrall (Amelia Bly), Pierce Brosnan (Adam Lang), Tim Preece (Roy), James Belushi (John Maddox), Olivia Williams (Ruth Lang), Timothy Hutton (Sidney Kroll), ... Tom Wilkinson (Paul Emmett), Eli Wallach (Vineyard old man), Tim Faraday (Barry), Marianne Graffam (Lucy), Kate Copeland (Alice), Soogi Kang (Dep), Lee Hong Thay (Duc), Nyasha Hatendi (Josh), Daphne Alexander (Connie), Robert Pugh (Robert Rycart), Desirée Erasmus (Nancy Emmett) und Jeff Burrell (Frank). mehr.
Inhalt
Der britische Ghostwriter soll die Memoiren des früheren Premierministers Adam Lang fertig stellen – die Chance seines Lebens, meint sein Agent. Der Verlag hat Lang eine hohe Millionengage für das Buch zugesagt und die Zeit drängt – für seinen „Ghost“ verspricht das einen Karrieresprung und ein fürstliches Honorar. Doch von Anfang an steht das Projekt unter einem unguten Stern, nicht zuletzt weil der erste Autor, Langs langjähriger Berater, gerade bei einem tragischen Unfall starb.... Der neue Ghostwriter wirft seine Bedenken schnell über Bord und reist auf die Atlantikinsel Martha’s Vineyard, wohin sich der Ex-Premierminister mit seiner Frau Ruth und einem kleinen Stab um seine attraktive Assistentin Amelia Bly zurückgezogen hat. Doch die Ruhe der Insel ist trügerisch: Langs Ferienhaus gleicht einem Hochsicherheitstrakt. Welches Geheimnis birgt das Buchmanuskript, das im Safe liegt und nicht das Haus verlassen darf? Schon ruft Langs Vergangenheit die Presse und aufgebrachte Demonstranten auf den Plan, die das Anwesen belagern. Inmitten des Tumults macht der Ghostwriter eine Entdeckung, die den smarten Ex-Premier in ein ganz neues Licht rückt. Er stößt auf eine globale Verschwörung und befindet sich plötzlich in höchster Lebensgefahr. mehr.
Trailer
Nutzerkommentare
Der Tod des Vorgängers. Roman Polanski hat einen gepflegten Polit-Krimi gemacht, der ganz ohne spektakuläre Stunts oder aufreibende Verfolgungsjagden auskommt. Die beiden Protagonisten belauern sich gegenseitig. Besonders das persönliche Umfeld des früheren britischen Premiers Lang (Pierce Brosnan hier wohlwollend distanziert) findet große Beachtung. Bei seinen ... Recherchen stößt sein mutiger, pfiffiger und aufrechter ‘Redenschreiber‘ Ewan McGregor auf Ungereimtheiten in dessen Vergangenheit. Da gibt es viel Gesprächsstoff. Die Dialoge sind scharfzüngig und vertreiben einen Teil der Langeweile (z.B. ‘Sind sie krank?‘ – ‘Nein, ich altere nur.‘ oder ‘Wer einen Stammbaum sucht, soll ins Gartencenter gehen.‘)
  Auch Polanskis persönliche Problematik mit der ‘Auslieferung‘ wird marginal gestreift. Ebenso offensichtlich sind die zeitgeschichtlichen Bezüge zu Tony Blair (Transparente: ‘Blair – Liar‘). Doch das geniale Highlight ist der Schluss. Allein deswegen lohnt es sich, den Film anzuschauen. Damit meine ich nicht das Attentat, sondern wie McGregor die Lösung des Puzzles findet. Was man sieht, was nicht, wie man der Kamerafahrt bei der Weitergabe der Info folgt und dann: Din à 4 Blätter flattern durchs Bild, ein Auto beschleunigt auf Bildhöhe, ein Bobby folgt ihm, ein leiser ‘Bang‘…Aus! Jeder weiß Bescheid, keiner hat was gesehen. Große Klasse dieser Schluss.
mehr. (3 Sterne/ZM/14.1.13)
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Bewertung
Action:2,25 Sterne(3)
Anspruch:3,38 Sterne(3)
Erotik:0,75 Sterne(2)
Humor:2,1 Sterne(3)
Spannung:2,5 Sterne(3)
Story:3,15 Sterne(3)
Film:3,26 Sterne(4)
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Pro
McGregor glänzt
spannend und Gänsehaut erzeugend
Parallelen zur Realität deutlich
großartige Schlusseinstellung
Kontra
ein paar Längen
Einzelbewertungen
Action:3
Anspruch:3
Erotik:2
Humor:3
Spannung:3
Story:3
Film:4
Summe aller Bewertungen:21
Filmstatistik
Die Nutzermeinung ist recht einig: Dieser Film sei überdurchschnittlich.
arithmetisches Mittel:3,26
Standardabweichung:0,56
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